music

Pink Floyd – Sheep (dystopia version)

Jetzt könnte ich ja hier 100 Gründe anführen, warum das Video gerade so ziemlich in mein heutiges Weltbild passt. Das lass' ich aber. Stattdessen sei auf den Nachtwächter verwiesen, der den Text des Lieds frei (aber toll!) übersetzt hat. Außerdem ist der Zusammenschnitt von diesen Filmen doch echt klasse geworden:  Brazil, Koyaanisqatsi, Children of Men, Blade Runner und THX 1138, Natural Born Killers ;) 

Rock’n’Roll-Karte von Manhattan

Erinnert sich noch jemand an die sensationelle Nachtclubkarte von Harlem? Die mit der Afterhour drauf? Nicht? Dann guckt gefälligst nach. Hier haben wir jetzt keine Nachtclubkarte, sondern eine musikalische Karte  von Manhattan. Diese Karte zeigt, wer wann wo welchen Rock-Superhit aufgenommen hat. Ich muss ehrlich gestehen: Ich kenne nur zwölf der 19 genannten Songs. Dafür wusste ich aber, dass diese zwölf in N.Y aufgenommen wurden. Okay, ich wusste, dass sie aus den USA kommen…. Und ihr so? 

SebastiAn – Embody (Dänce!)


In diesem Video hört man eigentlich ständig diese Art von Geräusch, welches ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Dieses New-Wave-Rap-404-Synthesizer-Möchtegern-Hardcore-Tröten-Ghetto-Arschloch-Geräusch, meine ich. Zzzftzsch, Zzzzftsch. Wisst ihr was ich meine? Wenn nicht: Hört euch EINEN Song der Top 20 an; da kommt's definitiv drin vor. Da wette ich drauf. Voll schlimm, das.

Hier – im Track von SebastiAn – stört mich das merkwürdigerweise mal so gar nicht. Weil  es einfach zu den Dance-Moves passt, die man im Video bestaunen kann. Die Moves hören auch gar nicht mehr auf; und nehmen schon gar keine Rücksicht auf irgendwas oder irgendwen.

So  muss das. Nice one.

Entdeckt: 

London Elektricity – Elektricity Will Keep Me Warm

Ja ja, ich geb's ja zu: Die Musik alleine hätte ich hier nicht verbloggt. Da wir aber im Video echt nette 8-Bit-Kunst, etwas Roboter-Athletik und eine ganz ooookaye Stimme präsentiert bekommen, will ich jetzt mal nicht so sein. Nebenher: Wie nennt man denn so 'ne Mucke in diesen Tagen? Ambient mit Drum'nBass-Elementen? Trip-Hop? Ich habe keine Ahnung.

Roboter mag' ich aber trotzdem ganz gern.

Lykke Li – I Know Places

Jeps, das Video hatten diese tollen Weblogs heute auch schon alle am Start. Das kann auch gar nicht oft genug gehört und verbloggt werden. Diese jammernde Stimme macht mich zumindest ziemlich wuschig in der Birne. Die Platte Wounded Rhymes fliegt schon seit ein paar Tagen bei mir durch die Playliste. Recht hallig und smooth das Teil.

Besonders gerne mag ich noch Unrequited love und Youth knows no pain. Hört mal rein; es lohnt sich. 

Gregory Isaacs – Night Nurse


Hier (an der Stelle, die ihr im Feedreader evtl. nicht sehen könnt) ist so ein Player-Dings. Ihr MÜSST Euch dieses Lied aber unbedingt anhören. Aus folgenden, guten Gründen: 

  1. Ist das einer der besten Loversrock/Roots-Reggae-Tunes die es überhaupt gibt. Und jemals geben wird. R.I.P! Gregory! I'll never forget! 
  2. War ich der felsenfesten Überzeugung, dass ich zumindest mal EINEN Tune des großartige Mr. Isaacs verbloggt habe. Ich habe eben etwa 20 Minuten gesucht. Es war eine Illusion. Aber eine schöne.
  3. Dieser Track hat mir geholfen. Und jetzt wird's kitschig aber wahr: In guten und in schlechten Tagen.
  4. Werden in meinem näheren Umfeld derzeit so einige Nachtschwestern gebraucht.

Wenn ihr also jetzt alle fleißig auf den Player klickt, hilft das ja vielleicht. Wahrscheinlich zwar nicht. Aber der gute Wille zählt. Und den kann ich grad' echt gebrauchen. 

Danke! Bitte!

Nachtschwester!!! 

CARIBOU – SUN

Da ich schwer davon ausgehe, dass hier ausschließlich Menschen mit gutem Geschmack mitlesen, gehe ich auch davon aus, dass Euch die Musik von Daniel Victor Snaith aka Caribou geläufig ist. Gerade entdeckte ich auf hurkunde.wordpress.com ein tolles Caribou-Musikvideo und wunderte mich, warum ich Euch die sensationelle Platte Swim noch nicht empfohlen habe. Für solche Sonntage ist das jedenfalls die einzig angebrachte Musik.

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