art

Erde und Mond


Dieses wunderschöne Weltraumfoto ging dieser Tage um die Welt. Ich habe es in einigen Science/SciFi-Blogs entdeckt und bin jedes mal noch ein wenig mehr geflasht als vorher. Ich habe einfach Spaß daran, mir nicht vorstellen zu wollen können, dass da oben – in einer Entfernung von 183 Millionen (!) Kilometern –  eine  427-Millionen (!) Dollar teure Raumsonde ihr Unwesen treibt und Bilder von der Erde und dem Mond macht.

…wozu das alles? Damit ich dieses wunderbare Bild betrachten kann? Dieses Bild eines Sterns, der gar keiner ist? Damit ich mich beim Betrachten so klein und unwichtig fühle, dass es eine wahre Wonne ist und ich einfach nicht wegsehen kann?

Vielleicht.

Hier kann man auch noch Sternschnuppen von sernschnuppen.org verschenken

Paul Davey aka mattahan


Klingt es eigentlich sehr dämlich, wenn ich sage, dass das Portfolio von Paul Davey wunderbar zu diesem unseren Sonntag passt? – Mir doch egal, es zwingt Euch ja keiner.

Eigentlich gibt es in der Galerie von Paul weitaus beeindruckendere Kunstwerke, als dieses Flip-Flop-Mädchen hier oben. Der malt echt sehr sehr geile surreale, kafkaeske Motive, die mit ziemlich düsteren Farben aufwarten. Trotzdem strahlen die Bilder irgendwie. Guckt am Besten selber und hört nicht auf mein Geschwätz.

Außerdem ist dieses Mädchen wirklich hübsch und hat 'ne echt coole Tapete.

Stanley Lau’s ‚Pepper‘


Pepper, so der Name der jungen Frau, ist ein Fantasiegeschöpf von Stanley Lau. Und der schreibt über sie:

Pepper is an original character i created few years ago, as a mean to explore different art styles and ideas. She is not based on any real person so don't ask me for her cellphone

Pepper hat schon ihr eigenes Artbook und eine Actionfigur von ihr ist auch erhältlich. Verkauft sich gut, die Dame. Logisch, die ist nämlich ganz schön vielseitig und Stanley hält was er verspricht: Der hat die sicher dutzende Male gemalt. Nur immer anders. Irgendwie. Eigentlich malt der Kerl auch noch viel bedeutsamere Bilder, als hübsche junge Frauen mit Cybo-Kopfhörern.

Mir war aber gerade danach.

So geht das.

Enough


Unglaublich, diese Energie die die Graphitzeichnungen von thubakabra ausstrahlen. Ich kann den Schrei förmlich hören, so lebhaft und energetisch ist das Bild der netten jungen Frau hier oben. Den passenden Namen hat es aber auch: Enough.

Ich bin beeindruckt. Natürlich hätte ich auch eins der Fanarts aus dem Portfolio picken können; sowas wie den schicken Wolverine oder den melancholischen Johnny Depp.

Aber nein. Lieber dieses Schrei-Bild. Das passt irgendwie.

Heute.

Zu mir.

Martin Kalanda

Martin Kalanda ist ein…

New York City Artist, and Graphic Designer. Born in (Czecho) Slovakia and raised in and around NYC, I studied Advertising, Art, and American History at Boston University before moving back to New York where I am working my ass off as an artist and graphic designer.

Dieser handwerkliche Stil gefällt mir an Martins Kunstwerken besonders gut. Das sieht alles so echt aus. Also echt gemalt. Nicht so überladen und ausgepowert, wie man es bei vielen anderen Illustrationen beobachten kann. Künstlerisch-dezent.

Hach, ich wisst schon.

Zukunftsmedizin: Robert D. Brown


Wenn Robert D. Brown nicht in die Rubrik Zukunftsmedizin gehört, wer denn dann? – Ich weiß es doch auch nicht.

An der Küste Kaliforniens malt Robert in seinem Studio richtig schön-apokalyptische Bilder. Die Galerie mit einigen Concepts lässt auf einen zukunftsbegeisterten Menschen schließen. Artwork Nummer 12 hat zum Beispiel einen so wundervollen futuristisch-klinischen Touch. Achso: Disney, Activision und Warner gehören zu seiner Kundschaft.

Ich glaub', der kann wat, der Kerl.

Jonathan Viner


Irgendwie ganz schön verschroben, die Bilder von Jonathan Viner. Guckste drauf, wirste selbiges. Gemalt wird mit Öl und Mädchen mit Kopfhörern findet der wohl ziemlich gut. Ich auch.

Die Illustrationen in denen man kein Mädchen (oder einen Kopfhörer) sieht, sind aber auch echt spitzenklasse und paralysieren schon ziemlich krass.

Ey.

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