art

Coverart: Utopia-Magazin


Der Livejournal-User z3000 hat eben eine wirklich ansehnliche Sammlung von Covern des 50er Jahre Sci-Fi-Printmagazins UTOPIA hochgeladen. Ich find' ja die Headlines auf den Covern zu köstlich: Die Kinder des Chaos! Oder auch: Dorora, das Marsungeheuer. Supergut. …dazu diese wirklich atmosphärischen Cover-Illustrationen… Hach. Früher war's doch viel utopischer. 

MichaelO


(Sehr geehrte BlogleserInnen. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, kommt der Blogbetreiber derzeit zu nichts, außer schicke Bilder hier reinzukleben und Müll dazu zu reden. Sehen Sie es ihm bitte nach, er hat nämlich derzeit den Arsch voll mit jede Menge anderem Kram. Als ich ihn zuletzt sah, versuchte er den Zucker mit Kaffee zu süßen. Bald ist aber sicher wieder alles wie immer. – Hatter gesagt.) 

Der pEtEr hatte mir in der letzten Woche die oben zu sehende Lady vor die Nase getweetet. Mit den Worten, dass das doch sicher was für mich ist. Was soll ich sagen? Volltreffer! Elektrisch, sexy, gut! Ich bin begeistert und bedanke mich recht herzlich, beim (in letzter Zeit so wunderbar) rebellischen pEtEr. 

Irgendwann hatte ich die Stecker-Dame da oben auch schon mal auf einem Tumblr-Blog gesehen; dort gab es allerdings (wie so häufig) keine Quellenangabe. Jetzt allerdings weiß ich endlich welcher Künstler sich hinter den Bildern versteckt hat: MichaelO nämlich. Besonders erwähnenswert finde ich die Process-Section auf seiner Website: Dort gibt es nämlich per Mouseover die echten Frauen hinter den künstlichen zu sehen.

Krasser Frauenverwandler, der Typ.

pac23

Francisco Perez aka pac23 hatte ich schon vor meiner Wanderung entdeckt, bin aber nicht mehr dazu gekommen ihn Euch vorzustellen. Dann aber jetzt:

Schon alleine mit dem betrachten von Francisco's Skizzenbuch könnte ich Stunden verbringen. Ich mag das eh immer sehr, wenn Künstler Einblicke in ihre Schaffensprozesse  anbieten; das macht die ganze Sache irgendwie runder und sympathischer. Wenn man dazu noch so ein gutes Auge für Farb- und Formgebung besitzt – so wie eben pac23 – dann kann nicht mehr viel schief gehen. Sehr vielseitig, sehr bunt, sehr energiegeladen!

Die surrealistischen Arbeiten von Alex Gross


Beim Betrachten der völlig durchgeknallten Malereien von Alex Gross wird mir wuschig. Ein guter Schuss Popkultur, ziemlich viel Surrealismus und einiges an Humor, und schwupps, fertig ist das bunte (Achtung, hässliches Wort:) Potpourri. Die Damen und Herren in den Motiven von Alex sehen allesamt aus, als hätten sie zuviel geschnupft und zu wenig zum rauchen gehabt. 

Mag ich.

Antoine aka Toinoulps


Das Bild hier ist recht repräsentativ, für die UrbEx-Galerie von Toinoulps, würde ich jetzt sagen. (UrbEx? Jaja, hier) Warum? Darum: Oft haben diese Bilder von vergammelten Orten ja diesen klinischen, toten Touch. Was ja auch logisch ist; ist ja nix mehr los da.

Da Antoine es aber schafft, den leblosen Plätzen durch fotografisches Können wieder richtiges Leben einzuhauchen, man sich  die Modells die er so knippst zur Not auch noch mal angucken kann, verlinke ich jetzt gleich einfach mal das Komplettpaket.

BossLogic


Uh! Oh! Ahhh!

Genau das habe ich gerade zu mir selber gesagt. Beziehungsweise zu meinem Rechenknecht. Musste einfach raus; ging gar nicht anders. Weil: Das Portfolio von BossLogic hat mir gerade das Gehirn zermatscht.

Erst dacht' ich noch: Oh, wie überkandidelt, voll overkill-mäßig. Dann hab' ich's mir aber doch noch mal genauer angesehen. Was soll ich Euch erzählen? Das hier vielleicht:

Uh! Oh! Ahhh!

?

Naja.

B_skull von kniso


Soll ich jetzt wirklich was von Doppeldeutigkeiten und imperialistischen Markenwahn erzählen, und Euch dann noch erklären, wie das alles mit Cyberpunk zusammenhängt? Nein? – Dachte ich mir.

Die Leidenschaft von devArt-Member kniso sind Logos; jedenfalls ist seine Galerie voll davon. Plus dieser nette Schädel hier oben. Der ist echt gut. Und die Logos auch. Echt jetzt.

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