wandern

Lofoten – Timelapsed

Die Lofoten sind mein Traum-Reiseziel. Das Problem an der Inselgruppe: Die ist so weit weg. Selbst wenn man via Trondheim hin will, sind das von Köln mehr als zwei Tage Anreise-Zeit. Aber ich hab' ja nen Plan. Jeg heter Chris og dette er min katt ;) Den verrate ich aber noch nicht, sonst macht ihr das nachher alle auch / nach. Zum Video: 

The islands offer quickly changing weather conditions, jagged mountains and green lagoons with sandy beaches.

Jo, das ist allerdings im ganzen Land so. Bei Wanderungen nimmt man am besten das mit, was man im Sommer oder im Herbst oder im Winter anziehen würde. Tolle fünf meditative Minuten sind das da in dem Video von Lasse Henning. 

 

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Katze geht wandern

Stephen hat 2004 auf 'nem Gipfel einen Hund gefunden. Der ist seit dem auf allen Wanderungen dabei. Dann kam eine Katze vorbei und hat die beiden mitgenommen. –  Also mit Leine und so nem GPS-Anhänger mit einer Meile Reichweite um den Hals… warum denn nicht? 

Burma s tracker and collars this is the system. Burma wears an all black 1 and I have 2 extras should something happen to his. Puppi doesn't really need 1 but if she did I could attach 1 of them to her collar. The receiver itself isn't as big as it looks the antennas fold in and it's lightweight. It receives on channels 1 through 70 and you just dial in the channel that your cats collar transmits. Each individual collar transmits on its own channel in the 1 through 70 range. It has up to a mile range in the country but reception and direction can be affected by hills or mountains or forests. You just have to get good at using it to fine tune and follow the signal and understanding it if this happens. Once you understand how it works it's an invaluable tool. The other day on a steep mountainside Burma was close but I was getting a strong signal in a 180 degree direction but I changed my position a few times to mark the signal and follow it to Burma. You follow the signal to the collar by the beeps and loudness of them and a needle that physically shows how strong the signal is too. As it gets closer you fine tune the direction by reducing the signal strength to the lower of the 4 settings. Although the loCATor is a whimsical name it's made by a company that has made these tracking devices for wildlife biologists to track wildlife with for decades. It works and I highly recommend it for anyone with the need of knowing where their cat or dog is in the outdoors. http://www.com-spec.com/thecatlocator/

A photo posted by s (@burmaadventurecat) on

Warum nicht? Na deshalb:

Oder deshalb:

Wär' ich ja längst 100x ausgeflippt. Ich guck' mir jetzt mal die Video alle an und nächstes wird dann in der Eifel Katzengewandert. 

Wie sie mich ansieht, gerade ;) 

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Redwood National and State Parks

Die Redwoods hatte ich schon ein paar mal hier im Blog. Und das ich mir abgeschminkt habe hinzufahren weil Amerika so scheisse ist, jetzt auch. 

Das Video heißt MTJP | Redwood. Das MTJP steht dabei für More Than Just Parks. Das mag ich. Hier was zum Video: 

MTJP | Redwood is the culmination of several weeks spent exploring Redwood National and State Parks. Redwood National and State Parks in Northern California are home to the tallest trees in the world, the mighty Redwood, which can reach staggering heights of over 360ft and weigh more than 500 tons. These parks feature magical forests, miles of spectacular beaches, stunning overlooks, and the largest herd of Roosevelt elk on the planet. This film was shot entirely in 4K.

Schönes Ding, kann man toll Kaffee zu trinken. 

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#dovrefjell

Hier noch ein Lieblingsbild von der diesejährigen Norwegen-Reise, aufgenommen irgendwo im südlichen Teils des Dovrefjells: Chris checkt die weitere Route. Easy.

fjell

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Seterdalen bei Dagali

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Teil 4 der Serie Was macht man eigentlich im Norwegen-Urlaub? Die Teile bisher: 

Heute: Das Seterdalen bei Dagali

Die Fotos oben sind am Ende des Seterdalen aufgenommen, am Rande der Hardangervidda. Das tolle: Die sind so aus der Kamera gekommen, ich hab' da nichts dran gedreht. Die Farben sind dennoch Betrüger: Es ist noch viel viel güldener und farbiger da, als das ein Foto diese Pracht abbilden könnte. Das Bild entstand am Ende einer kurzen Wanderung am Randgebiet der eben erwähnten Hochebene. Typisch, so wie ich das Land kenne: Wasser, Schnee, trotzdem viel Sonne; geh' ich nun in den Fluss oder mache ich was mit Schneebällen. Morgen Ski fahren, oder doch lieber Strand und Cocktails? Je nachdem wo man ist, ist das nicht mal absurd, sondern machbar. Das Bild ist exakt hier aufgenommen worden: 

foto

Sieht jetzt erstmal aus, als wäre es am Ende vom Nirgendwo. Ist es auch. Dagali kann man aber selbst ohne Navi von keinem Fährhafen verfehlen; und um an den Spot zu kommen, fährt man dann halt entweder links vor der Ortschaft ins Tal, oder rechts danach, wenn man von Norden kommt. Nicht zu verfehlen, eine absolute Traumstraße; wir sahen auf dem Hinweg einen wunderschönen Fuchs, der die Straße okkupierte, auf dem Rückweg eine imposante Elch-Kuh…schwer was los da; und so schön still gelegen. Am Ende lockt dann der (sicher gut machbare!) Aufstieg aufs Hochplateau. Hier noch ein Bild, in Aktion, geschossen vom Columbo, von dem es sicher auch bald auf seinem Blog pixspot.de mehr zu sehen gibt. Ich glaub' der hat 14.000.000 Fotos gemacht. 

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Der Olavsweg

14655752613_50eb5e7d48_hAuch in Norwegen gibt es einen historisch berühmten Pilgerpfad- den Olavsweg. Er führt 640 Kilometer von Oslo bis Trondheim und endet im Nidarosdom, dem größten Kirchenbau Skandinaviens.Der Weg führt durch nahezu alle Kulturlandschaften des Binnenlandes von Norwegen und windet sich durchs Hochgebirge und über das immer noch wilde Dovrefjell, wo der Wanderer auf Bären und Wölfe treffen kann. Der Olavsweg geht zurück auf König Olav II, der um 995 geboren wurde und nach langen Jahren als kämpferischer Wikinger in Rouen getauft wurde. Er brachte das Christentum nach Norwegen und starb als Märtyrer. Jedes Jahr am 29. Juli wird dieser Todestag in Norwegen aufwendig gefeiert, da Olav II eine wichtige Gestalt der Geschichte ist und noch heute sehr verehrt wird. (von hier)

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Sognefjellsveien

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Hier das Originale 10K Pixel Bild bei Flickr. Wirkt in größer erst so richtig geil.

Was sieht man da? Wikipedia weiß es, und amüsant ist es auch:

Der Sognefjellsveien ist die höchstgelegene Passstraße Nordeuropas und verbindet als Teil der Reichsstraße 55 die beiden norwegischen Orte Gaupne und Lom. Der höchste Punkt liegt beim Fantesteinen in 1434 m Seehöhe. Die 110 km lange Straße ist eine der ältesten Verkehrsverbindungen zwischen Ost- und Westnorwegen. Die Straße wurde bereits seit langer Zeit als Handelsweg genutzt, über den Hering und andere Fische sowie Salz von der Küste ins Landesinnere und umgekehrt Häute, Butter und Eisen vom Landesinneren zum Meer transportiert wurden. Wegelagerer machten in früheren Zeiten die Gegend unsicher und raubten die Warentransporte aus. Daher kommt auch der Name des Fantesteinen (dt. „Landstreicherstein“). Nach zweijährigen Umbauarbeiten, die von arbeitslosen Jugendlichen durchgeführt wurden, konnte die Straße im Juli 1938 durchgehend für den Autoverkehr freigegeben werden. Im Winter kann der Sognefjellsveien wegen der großen Schneemengen und der vorherrschenden Stürme nicht benutzt werden. Die Wintersperre dauert von Anfang November bis Anfang Mai.

Selbst die Historie der Straßen und Pässe des Landes finde ich mega. Ich find' da aber eigentlich immer alles total mega. Zum Bild: 10 Megapixel Auflösung, via Photoshop noch 5% Sättigung reingedreht, das war's. Die Farben sehen in der Tat so aus, Ab Mitte-Norwegen sieht es im Fjell schon gegen 16.30 so aus, wie bei uns zum Sonnenuntergang. Wunderschöne Farbnuancen, dazu diese fast schon unheimliche Stille… und dann sitzt da eine Möwe mitten auf der Rodelbahn. Wo gibt's das so noch? – Nicht so oft. Ich weiß ♥

…hier noch ein Ausflugs/-Routen-Tipp für alle, die mal weg vom Sognefjord wollen, und in 8-11 Stunden das höchste Gebirge Norwegens​ umfahren / überqueren wollen. Es heißt Jotunheimen (Heim der Riesen) und dieser Trip war eins der Highlights des Urlaubs für mich; das Foto oben ist auf der südwestlichen Pass-Straße (Sognefjellsveien) entstanden: Unbenannt

Kommt man von Sognefjord (sehr wahrscheinlich) fährt man die E16 bis Schild Slettefjell. Da dann hoch bis Beito (Shopping Deluxe), dann via R51 bis Lom (nette Touri-Stabkirche, gutes Eis), ab Lom die Reichsstraße 55 (Gletscher-Abstecher möglich, wenn viel Zeit), bis ca. 15 Kilometer vor Luster, da dann den sagenhaften Sognefjellsveien (8€ je Auto, nur VISA!) nehmen und zurück nach Süden wieder auf die E16. Umrundung plus Querung: Etwa neun Stunden. Auf dem Pass: Achtung! Schafe in Massen (lassen sich füttern), und beim Runterfahren hätte ich beinahe den ersten Elch-Mord meines Lebens begangen. – Ein Jungtier! Aus dem nichts! Magisch – aber nicht unbedingt ungefährlich. Immerhin: Es gibt nun eine Mini-Bremsspur im höchsten Gebirge Norwegens. Von mir \o/ \o/ \o/​. 

Mindestens drei andere Routen bekomme ich nach diesem weiteren Besuch im schönsten Land der Welt noch zusammen. Inklusive GPS-Daten. Reiseführer schreiben wär' ja auch voll mein Dingen. Mitlesende Verleger: Engagiert mich! Ich fahr' auch heute noch los. 

Links: 

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