music

Ben Lee covert MGMT

Beim reineinbetten des Videos musste ich gerade an zwei ganz bestimmte Menschen denken. Einmal an den Herrn mit k&r, und an den Herrn GmitPunkt. Der hier als erster kommentierte. Warum? Weil der Herr mit k&r mir Musikvideos zusendet, die mein Gehirn vergewohltätigen; und er mich nach "Schnittmengen" fragte, die unsere Musikgeschmäcker vielleicht aufweisen könnten.

– Genug Schnittmenge, Herr k&r?

Und Gilly: Ich krieg' von Seichtigkeit gar' nich' genug, derzeit. Scheiss' da.

Während das Video lief musste ich übrigens nicht an euch denken.

Ihr fiesen Pimmel.


Ahso: Alle die nicht GmitPunkt oder k&r heißen: Spitzencover,ne?

William Shatner – Rocket Man

Irgendwann im September hatte René den Käpitän Kirk auf LSD rausgehauen. Obwohl ich bekennender Anti-Trekie bin, musste ich bei dem Ticket-Kirk aber doch mal herzhaft lachen. Und was sehe ich mir gerade an? William Shatner as the cooles ass on earth. Warum ich das Video dreißigmal hintereinander gucken kann, ohne Kopfschmerzen zu bekommen, weiß ich aber auch nicht so genau. Das werde ich aber nachher bei einem (oder zwei) Gläsern Schnappes erörtern.

Es ist einfach… Rocket Man halt!

…hat der übrigens 1978 at the Science Fiction Awards Show gesungen. Geredet. Was auch immer. Das macht das Ganze aber einfach NOCH Rocket-Man-mäßiger:

Charlie Winston – Like a Hobo

Mag ich ja voll, den Herrn Winston. Und das Musikvideo hier ganz besonders. Irgendwie muss ich bei der Mukke immer an die frühen McCarthy-Romane denken. Was sicher totaler Quatsch ist. Naja. Ist halt so; wunderliche Dinge passieren.

Ahso, da mich die Hobo-Kultur schwer begeistert, pack ich mal einen Wiki-Auszug zum Thema hier rein:

Ein Hobo ist ein US-amerikanischer Wanderarbeiter. Hobos sind meist heimatlos und nutzen Güterzüge, um durchs Land zu reisen und sich hier und dort mit kleineren Tätigkeiten etwas zu verdienen. (WikiLink)

…und heute ist das schon fast zu 'nem Lifestyle mutiert.

Air – Le soleil est près de moi -> Gebrauchsanleitung für’s Wohlfühlen

1. Man programmiert den Himmel über dem Hafen (der aussieht wie ein TV-Gerät, welches auf einen toten Kanal geschaltet ist) um. Und zwar in einen Himmel, der aussieht wie der Herbst in Wolkenform.

2. Man bedient das Musikmedium seiner Wahl und startet den Song "Le soleil est près de moi".

3. Anschließend schlendert man voller Elan in Richtung Kühlschrank, befüllt sein Glas mit 4cl Campari und fügt zwei Eisklumpen hinzu.

4. Man schaut in die Sonne, trinkt und hört und denkt an nix.

Fertig.


Musiktipp: The Whitest Boy Alive

So. Dann tippe ich mal Musik. Und zwar die hier: Burning von The Whitest Boy Alive! Hier ein flotter Auszug aus Wikipedia:

The Whitest Boy Alive ist eine in Berlin gegründete Musikgruppe, die aus einem 2003 gestarteten Projekt für elektronische Tanzmusik hervorgegangen ist. Die Band besteht seit 2006 aus Erlend Øye (Gesang, Gitarre, ebenfalls Mitglied von Kings of Convenience), Marcin Öz (Bass), Sebastian Maschat (Schlagzeug) und Daniel Nentwig (Keyboard).

Jut, die Jungs! Mir gefallen beide Platten der Band sehr (Rules & Dreams). Ziemlich chillig; ziemlich groovy; schicke Mukke einfach. Dazu dann diese glückliche Schildkröte; die zu dem Titel "Burning" durch’s Wasser schwebt/schwimmt… hach, dass macht doch was her. Bis in Bälde, Amigos.


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