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Trailer: Robot and Frank

Mal kurz vorab: Der Trailer zeigt echt 'ne Menge des kommenden Films Robot und Frank. Fast schon etwas zuviel für meinen Geschmack. Kurz zur Story: Frank Langella spielt einen Juwelendieb im Ruhestand. Dieser bekommt von seinen Kids einen Roboter geschenkt, der ihm dann nahelegt, doch noch mal das eine oder andere Ding zu drehen. Klingt nicht wirklich tiefgründig; muss es aber ja auch nicht immer sein. Beim Sundance hat der wohl großen Anklang gefunden, und auch ich mag, was ich da sehe.

Etwas weichgespült, aber nun ja, …wenn er es denn in die großen Kinos schaffen soll (Oktober 2012 ist angepeilt), dann muss das wohl so. Nett bis ansehbar, würde ich sagen. 

Blade Runner-Illustrationen von Tim Doyle

Diese Blade Runner-Illustrationen von Tim Doyle sind so ziemlich die geilsten, die ich dieses Jahr zu Gesicht bekommen habe. Unfassbar schick! Diese Farbgebung! Dazu der professionelle Pinselstrich…! Leider gibt es genau diese in diesem Shop NOCH nicht (ich schreibe dem Herrn gerade ein Mail, ich MUSS eins davon haben!) Sollte euch das Bild hier oben nicht so ganz zusagen, tut euch selber einen Gefallen und guckt euch die weiteren aus der Serie mal an (nach dem Klick). Hier, dieses Doppel-Portrait zum Beispiel… ein Traum! ♥ 

Endzeit im TV: ‚I Am Legend‘ (Heute, 22.15h)

Heute Abend (25.06 / 22.15h) läuft I Am Legend im ZDF. 

I Am Legend ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2007 mit Will Smith in der Hauptrolle. Vorlage für das Drehbuch ist der Roman Ich bin Legende von Richard Matheson. Dieses Thema wurde bereits in The Last Man on Earth, Der Omega-Mann und später in I Am Omega verfilmt (wiki

Das Fast-Original Omega Mann von 1971 habe ich gesehen und möchte anmerken: Das Will-Smith Remake (gedreht von Francis Lawrence) ist besser als die alte Fassung. Ich bin nun wirklich nicht der größte Will Smith-Fan, muss aber eingestehen, dass Willy im Film nicht allzu viel verkehrt macht. Klar, der Streifen lebt jetzt auch nicht von schauspielerischen Höchstleistungen, sondern eher von der schicke CGI (NYC ist in Zukunft wieder grün!) und der Story (der arme Hund!). Auch klar: Der Film sieht aus wie Hollywood, riecht so, und erfüllt viele Klischees eines US-Blockbusters. Trotzdem muss man zugestehen: Neben The Road (und maximal ein zwei anderen…) gab es in den letzten Jahren einfach nichts, was man sich als Endzeitfreund und Apokalyptiker ohne Schmerzen ansehen konnte. Man denke nur an den Christen-Film Book of Eli. Soviel Potential….als Denzel Washington dann aber zum zweiten Mal die Bibel zitiert…habe ich mich vor dem Erbrechen geschützt und den Kasten ausgemacht.

Heute dann also: Gucken! Spannend ist der allemal. (DenTrailer spare ich mir, der spoilert zu viele gute Szenen) 

Teaser: The Master

Als ich aus meinem Norge-Urlaub wieder da war und ein bisschen Medienkonsum nachholte, war ich eigentlich trailermäßig nur von zwei Filmschnippseln so richtig angetan. Das war einmal der Tarantino mit dem Jango, und der Anderson mit seinem ersten Teaser zu The Master (Link). Oben sehen wir nun also den zweiten Teaser zu Paul Thomas Andersons neuestem Meisterwerk. Das es wieder eins wird, davon bin ich fest überzeugt. Philip Seymour Hoffman, Joaquin Phoenix, dazu 'ne abgedrehte Scientology-Story…. und, klar, die wundervoll Musik von Jon_Brion dazu… jawollo, das wird was.

Übrigens soll der Herr Anderson den Film auch schon dem Herrn Cruise gezeigt haben. Was der davon hält steht aber nirgends. 

Jimmy Cliff – The Harder They Come

(Aus aktuellem Anlass. Aktuellen Anlässen, besser gesagt.)

Kurz was dazu: Egal wie übel die Tonqualität ist; …egal wie verpixelt das Video daherkommt… diese Emotion die Jimmy da ab ca. einer Minute heraustransportiert… ich kann das zehn mal ansehen und bekomme zehn mal 'ne Gänsehaut vom Feinsten. 1972. Das ist 40 Jahre her. Ich frage: Was – zur Hölle – ist nur mit unserer Musik passiert? Jetzt mal echt!

 

And I keep on fighting for the things I want!  Though I know that when you're dead you can't!

But I'd rather be a free man in my grave, than living as a puppet or a slave!

(Wer den Film nicht gesehen hat… sollte den Film mal ansehen!) 

‚The Man Who Wasn’t There‘ auf ARTE+7

Uh. Knaller! Persönlich hab' ich die großartige Film Noir-Hommage der ebenso großartigen Coen Brüder sicher schon fünf mal gesehen. Und gleich folgt Nummer sechs. Wenn ihr den noch nicht kennt: Gucken!!! The Man Who Wasn’t There gehört für mich zu den besseren Filmen der Brüder. Wobei die eigentlich nicht mal einen schlechten gedreht haben. Nun ja. Hier ein Snip:

Der hagere Friseur Ed Crane lebt Ende der 40er Jahre in einer verschlafenen kalifornischen Kleinstadt, wo ein Tag wie der andere dahinplätschert. Routiniert und leidenschaftslos schneidet er die Haare seiner Kunden. Ed ist überaus schweigsam, aber dafür redet sein Schwager Frank, dem der Friseursalon gehört, umso mehr. Dass seine Frau Doris ihn mit dem großkotzigen Kaufhausbesitzer Big Dave betrügt, weiß Ed schon lange. Doch das stört ihn nicht, denn die Ehe ist so monoton wie sein Arbeitsleben. Eigentlich ist Ed ein lebender Toter – bis eines Tages seine kriminelle Leidenschaft entfacht wird.

Supergut!

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