vogesen

Les Vosges ♥

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 les Vosges [voːʒ], dt. früher auch Wasgauen, Wasgenwald oder Wasigenwald, sind ein Mittelgebirge in Ostfrankreich […] ​Der Name leitet sich vermutlich von dem ursprünglich keltischen, später von den Römern in Gallien übernommenen Berg- und Waldgott Vosegus (auch Vosagus, Vosacius) ab​ (wiki

Tolle Landschaft. Toll alles. Danken wir den Göttern. Oder so. 

(…hier geht's bald weiter, schätz ich) 

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Adieu, und bis die Tage!

yeay

Es geht für 'ne Woche in die Vogesen; in diese hübsche Hütte hier oben; liegt bei Epinal. Wandern, Biken, Luft schnappen. Unter anderem steht auch (endlich mal!) 'ne Wanderung mit Anne und Rolli an, einmal um dem Lac de Gérardmer, oder so. Ich freu' mich voll, muss aber noch was organisieren; daher schon jetzt mein AdieuBleibt mir gewogen; zu lesen gibt es ja genug; nämlich bei den Stars und Sternchen aus meiner Blogrolle

​Bis Bald!

Und: Liebt euch! 

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Wanderimpressionen 2011 (I)


Geknippst im Naturpark Bergisches Land. Die kalte Frühlingssonne war wärmer, als sie auf dem Foto aussieht. Ich mag das Bergische; ist echt perfekt für 'ne Mini-Tagestour (von Köln aus). 

 

Klassiker: Rund um den Drachenfels. Im Frühjahr ist da sogar fast nix los. Das muss so im März rum gewesen sein. Kleiner Tipp für Alleingänger: Einfach mal die Rheinseite wechseln.

 


Einzelzimmer mit Klima. Ich weiß nicht mehr wo das genau war. Muss aber auch so im März/April gewesen sein. Dieses Zelt war eine der besten Investitionen, die ich in meinem Leben getätigt habe: Leicht, schnell. Und grün. 

 


Typisch Vogesen. So sieht's da überall aus. Enklaven der Ruhe. Idylle zum Anfassen. Einfach 'ne tolle Landschaft. Diese Stille findet man bei uns seltener (zumindest wüsste ich jetzt auf Anhieb keine Gegend in der BRD, wo es dermaßen still ist).

 


Fand ich schön. Wo ich das fand', weiß ich aber auch nicht mehr. 

 


Rückweg vom Petite Ballon aka Kahler Wasen. Ich würd' sagen: Für ein Mittelgebirge eine durchaus mittelschwere Tour mit leicht alpinem Charakter. 

 


Ausblick vom Grand Ballon aka Großer Belchen (glaube ich). 

 

Da hab' ich mich etwas länger aufgehalten. Eine ganze Nacht, um genau zu  sein. Totenstille, keine anderen Naturfreunde, weder am Tage noch in der Nacht. Eine Frischwasserquelle sprudelte 10 Meter weiter. Dazu diese Aussicht und 'nen leckeren Wein aus der Region. So habe ich in meinen 30. Geburtstag reingefeiert. Schöner hätt's nicht sein können. An diesem Platz führte ich auch meine erste – sehr intensive – Unterhaltung mit einem Uhu. Der konnt' auch Happy Birthday singen.  

 

Durchs Weserbergland, in den Solling, bis zum Steinhuder Meer. Pisswetter, tolle Wanderung! 

 


Ein Schloss, nahe des Eifelsteigs, bei Linz. 

 

Merkwürdigkeiten am Rande des Weges. Somewhere im Rhein/Main-Gebiet. 

 


Saisonale Spezialität im Solling: Riesen-Currywurst :)

 


Auch auf Santorini gibt es Wanderwege.

 

Mein treuester Begleiter in diesem Jahr. Zumindest auf Tages- und Wochenend-Touren. 

 


Perfekter Wanderweg an einem Waldrand in der Südeifel. Dazu das Wetter und eine Weinschorle. Berauschend.

 


Ein Zettel in einer Schutzhütte im Weserbergland. 

 

Gevatter Rhein. Geknippst, als ich aus Bingen mit dem Schiff den Rhein hinauf fuhr, dieses aber in Koblenz wegen japanischer Überfüllung verlassen musste. 

 


Gesichtskunst, irgendwo im Elsass. Der Aschenbecher ist der Schönheitsfleck. 

Noch ist das Jahr nicht rum! Teil II zwei folgt. Irgendwann. 

You need special shoes for hiking – and a bit of a special soul as well.  ~Terri Guillemets

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Bonjour!

…alle Bilder sind mit'm iPhone 4 gemacht und durch den Picasa-Sättigungsfilter gejagt. Klickt mal drauf; ich find' dann wirken die schöner. Hier nun meine Eindrücke, von einer der schönsten Wanderungen die ich jemals gemacht habe. Oben sieht man eine Szenerie, die man in den Vogesen nicht lange suchen muss. Pferde -mitten auf 'nem Wanderweg. Irgendwo ist auch sicher noch ein anderer Zaun. Ich habe ihn aber nicht entdecken können. Pferd 1 (das faule, liegende) und ich haben uns gegenseitig am Kopf gekratzt. Es war toll.

Man sieht die Region Munster (Hochvogesen) und den kläglichen Versuch, meinen Wanderweg zu rekonstruieren. Wer Tipps zu Wasserquellen und geschlossenen (argh!) Herbergen haben möchte: Fragt mich. 

Zugfahrt Richtung Berge. Laufen war aber gesünder und so. 

Morgentoilette geht in den Vogesen super. Wasser oberhalb der Dörfer ist mehr als ausreichend vorhanden. 

Typischer Wanderpfad am Hang entlang. Die Anstiege waren teilweise doch recht alpin, würde ich sagen. Hechelei hoch drei. Geil. 

Der Weg zum Gipfel. Welcher Gipfel es war? Hab' ich vergessen. 

Quest erfüllt, magischen Gegenstand erhalten. 

Hier dachte ich: 'Was für'n Platz für mein Zelt!' Gedacht, getan. Morgens um sechse ging's dann weiter. Arschkalt da. 

Ausblickscafé deluxe. War aber sonst keiner da, weil auch diese Herberge geschlossen war (argh!). Also: Ein toller Zeltplatz für mich. Zu dem Zeitpunkt war mir schon klar, dass man hier – zumindest Anfang Mai – sein Zelt so gut wie überall aufschlagen kann. Versuch das ma' in der Eifel, ey. 

Typischer Ausblick während des Wanderns.

Schon wieder ein Gipfel. Hechel. 

Der wollte echt kuscheln. Haben sicher 'ne Stunde gequatscht. 

Es gibt einen Gott! 


Leider gibt es keine Foodporn Bilder. Denn: Ich habe ausschließlich Weltraumfood zu mir genommen. Wie der aussieht, könnt ihr euch vorstellen. Oder auch nicht. Bis auf einmal. Da gab es Lamm-Haxe. Da hatte ich aber alles im Kopf; nur nicht mein iPhone;). In Colmar begleitete mich eine nette Dame Namens Anna/Hanna bis zum Campingplatz. Ich hatte sie nach dem Weg gefragt. In Metzeral versorgte mich der Tabac-Händler mit unbezahlbaren Insider-Tipps für meinen Aufstieg auf den Petite Ballon. Bei der Familie Kempf gab es die besagte Haxe. Plus leckeren Weiswein aus der Region (ich wackelte den Berg hinauf. Echt mal.) Ansonsten habe ich so gut wie mit keiner Menschenseele gesprochen. Außer mit 'nem ICE-Kontrolletti. Der war aber Deutscher. Das Arschloch. 

Ich liebe Mittelgebirge. Und die Vogesen waren traumhaft; fast magisch. Dieser ständige Blick über kugelige, hügelige, braun-grüne Berglandschaften brennt sich durch die Augen direkt in's Chi. Meine These: In dieser Landschaft mal drei Stunden einen Fuß vor den anderen setzten… das tut jedem Menschen gut. Ich war jedenfalls nicht das letzte mal dort. Das sind vier Autostunden von hier. Und dann steht man in einer Landschaft, die einem den Atem raubt. Zumindest ging es mir so.

Ich chill jetzt noch so'n paar Tage, dann geht es hier normal weiter. 

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‚Wohin des Wegs?‘


Was sich durch meine Blog&Tweet-Frequenz in den letzten Tagen schon angekündigt hat, ist jetzt Gewissheit. Ich kann derzeit das Netz nicht mehr sehen. Man könnte auf die Idee kommen, dass dies auch mit meinem Job zu tun  hat. Mag sein. Jedenfalls sind bis zu 75-Online-Stunden in der Woche mehr als genug. Alle drei Monate kriege ich den Web-Koller. Und jetzt isses wieder soweit. Zu meinem 30. Geburtstag möchte ich alles sehen. Nur nicht meine Facebook-Pinnwand oder irgendwas, was nach Weblog riecht. Ich muss weg.

Diesmal wird eine eigene Route probiert. Eigene Route? Ja! Denn: Ob es der stille Soonwald war, der urige Eifelsteig, der magische Spessart oder sonst einen schönes Wald/Wandergebiet: Meist wandelte ich auf vorgetretenen Pfaden. Will meinen auf Wander/Fortswirtschaftswegen, die gut gekennzeichnet und prächtig ausgeschildert waren. Wer mal einen der großen deutsch/europäischen Wanderwege begangen hat der weiß: Verlaufen ist unmöglich; eine Karte oder ein GPS-Gerät fast nicht vonnöten. Das ist gut und schön so; aus dem Alter bin ich aber raus :)  Gerade sitze ich hier mit einem Kartenmessgerät, GPS Daten, Google-Earth, einer topographischen Karte der Mittelvogesen und mit jeder Menge Vorfreude im Bauch. Das mittlere Rheintal habe ich auch schon mehr oder weniger 'frei' erkundet (Urwälder. In NRW. Echt jetzt). Immer Wochend/Tagestouren-mäßig. Hat ganz gut geklappt. Insgesamt müssten es so knappe 150KM sein, die ich in der Gegend 'hinter dem Drachenfels' erwandert habe. Davon sicher 50 in die falsche Richtung. Ist man einmal mit den Eigenheiten der Topographie vertraut; verlässt sich mehr auf sein Bauchgefühl, klappt das alles irgendwann ganz gut. Daher muss jetzt mal was längeres her. Das Munster-Tal in den Vogesen wird's werden. Von Colmar bis… nächste Woche irgendwann. Da es dort bei frischer Briese Nachts noch immer Richtung 0 Grad geht, gestaltet sich die Hütten/Ferme Auberge-Suche etwas schwierig. Wer Tipps hat… immer her damit. 

Ich bin raus. Bis die Tage.

Macht keinen Blödsinn

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