To the Moon

Spitzengame ‚To the Moon’ für 1€

Wir sehen jetzt mal eben über die Amazon-Skandale hinweg und widmen uns dem unmoralischen Konsum von wunderschönen Videospielen. Beziehungsweise: Ich habe hier für eine/n von euch einen spitzenmäßigen Kauftipp: Bei Amazon gibt es das wunderschöne Spiel To the Moon von einem Gebraucht-Händler für 0,99€. Hier, guckt. Warum ich das so explizit anpreise? Weil ich in den letzte 24 Monaten wenige Spiele gespielt habe / mir angesehen habe, die so sehr voller Gefühl stecken, die es vermocht haben, solche intensiven Gefühle zu wecken. Das Spiel ist einfach wunderschön. Hier hatte ich das schon mal gesagt; mittlereile besitze ich das Game auch in echt (als mit Hülle und so) und habe es durchgespielt. Es war…es ist… echt so: ♥.

In To the Moon geht es um eine Technologie, die es ermöglicht, künstliche, permanente Erinnerungen zu konstruieren. Sigmund Corp., ein Unternehmen, das diese Technologie verwendet, bietet eine Wunscherfüllung als Service an, für Leute, die auf dem Sterbebett liegen. Da diese künstlichen Erinnerungen permanent sind, stehen sie im starken Konflikt mit den realen Erinnerungen des Patienten und es kommt zu kognitiver Dissonanz, sobald dieser erwacht, daher wird es nur bei Patienten angewendet, die nicht mehr lange zu leben haben.

….altruistisch wie ich bin, überlasse ich es jetzt euch, wer sich dieses Stück Software-Gold nun am schnellsten bei Amazon in den Wagen packt. Evtl. hat der Händler ja sogar mehr als nur ein Exemplar rumfliegen. Günstiger habt ihr nie eine nicht-digitale Kopie eines sagenhaften Videospiels gekauft. Versprochen. – Herrje, ist das ein Service am Leser hier. Bittesehr ;)

(oben im Video: Der komplette – wunderschöne – Soundtrack zum Spiel!)

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Adventure-Tipp: ‚To the Moon‘

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Leider habe  ich To the Moon nicht zu Ende gespielt. Als ich damit im September angefangen habe, kam mir irgendwas dazwischen. Die ersten drei Stunden waren aber… magisch. Bezaubernd. Fast schön betörend. Erneut ein Spiel im 80er-Jahre-Look und mit einer doch recht transhumanistischen Thematik: 

In To the Moon geht es um eine Technologie, die es ermöglicht, künstliche, permanente Erinnerungen zu konstruieren. Sigmund Corp., ein Unternehmen, das diese Technologie verwendet, bietet eine Wunscherfüllung als Service an, für Leute, die auf dem Sterbebett liegen. Da diese künstlichen Erinnerungen permanent sind, stehen sie im starken Konflikt mit den realen Erinnerungen des Patienten und es kommt zu kognitiver Dissonanz, sobald dieser erwacht, daher wird es nur bei Patienten angewendet, die nicht mehr lange zu leben haben.

Ich weiß noch, dass ich extra nach dem Kitschy-Soundtrack gesucht habe. Der war echt klasse. Genau so wie die verträumte Stimmung, die Rätsel und die Charaktere, die einem in Minuten ans Herz wachsen. Eine Ode an vergangene Zeiten. Zu schön.

Hier der Trailer. 

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