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NORWAY – A Time-Lapse Adventure 4K

Poa. Wat schön. So ab Dez. / Jan. geht bei mir das kribbeln wieder los. Ich brauch‘ noch zwei oder drei „gute Geschäftsjahre“, dann kauf ich mir da oben ’nen Camper und stelle den an den Fjord. So der grobe Plan. Dieses Jahr: Gern 2x hin, im Sommer gibt es jedenfalls dieses Jahr für die Dame™ und mich ein paar Huskys, die auf uns warten, um mit uns durch den Schnee (oder über den Schotter) zu pesen. Yeay. – Ne Husky-Tour durch Lappland…das wäre mal was. Wenn ich im Lotto gewinne – was ich nicht werde, weil ich’s nie spiele. Dieses Jahr aber mal ein Test mit Hunden. Drei oder vier Wochen wieder, und einige der Stellen im Video kenn‘ ich auch schon, …und besuche sie evtl. gar ein weiteres mal \o/

…das geht mir so oft da oben so: Man steht da; im Nichts; die Sinne geschärft – der Wind, der Geruch, die Berge, das viele Wasser… und denkt: Ob ich hier jemals wieder hinkomme?

Und dann kommt man tatsächlich wieder hin.

Und ist so dankbar.

Norwegen!  Ich liebe dich und du fehlst mir sehr.

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Lofoten – Timelapsed

Die Lofoten sind mein Traum-Reiseziel. Das Problem an der Inselgruppe: Die ist so weit weg. Selbst wenn man via Trondheim hin will, sind das von Köln mehr als zwei Tage Anreise-Zeit. Aber ich hab' ja nen Plan. Jeg heter Chris og dette er min katt ;) Den verrate ich aber noch nicht, sonst macht ihr das nachher alle auch / nach. Zum Video: 

The islands offer quickly changing weather conditions, jagged mountains and green lagoons with sandy beaches.

Jo, das ist allerdings im ganzen Land so. Bei Wanderungen nimmt man am besten das mit, was man im Sommer oder im Herbst oder im Winter anziehen würde. Tolle fünf meditative Minuten sind das da in dem Video von Lasse Henning. 

 

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Katze geht wandern

Stephen hat 2004 auf 'nem Gipfel einen Hund gefunden. Der ist seit dem auf allen Wanderungen dabei. Dann kam eine Katze vorbei und hat die beiden mitgenommen. –  Also mit Leine und so nem GPS-Anhänger mit einer Meile Reichweite um den Hals… warum denn nicht? 

Burma s tracker and collars this is the system. Burma wears an all black 1 and I have 2 extras should something happen to his. Puppi doesn't really need 1 but if she did I could attach 1 of them to her collar. The receiver itself isn't as big as it looks the antennas fold in and it's lightweight. It receives on channels 1 through 70 and you just dial in the channel that your cats collar transmits. Each individual collar transmits on its own channel in the 1 through 70 range. It has up to a mile range in the country but reception and direction can be affected by hills or mountains or forests. You just have to get good at using it to fine tune and follow the signal and understanding it if this happens. Once you understand how it works it's an invaluable tool. The other day on a steep mountainside Burma was close but I was getting a strong signal in a 180 degree direction but I changed my position a few times to mark the signal and follow it to Burma. You follow the signal to the collar by the beeps and loudness of them and a needle that physically shows how strong the signal is too. As it gets closer you fine tune the direction by reducing the signal strength to the lower of the 4 settings. Although the loCATor is a whimsical name it's made by a company that has made these tracking devices for wildlife biologists to track wildlife with for decades. It works and I highly recommend it for anyone with the need of knowing where their cat or dog is in the outdoors. http://www.com-spec.com/thecatlocator/

A photo posted by s (@burmaadventurecat) on

Warum nicht? Na deshalb:

Oder deshalb:

Wär' ich ja längst 100x ausgeflippt. Ich guck' mir jetzt mal die Video alle an und nächstes wird dann in der Eifel Katzengewandert. 

Wie sie mich ansieht, gerade ;) 

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Guck mal wie ein Tier

Ich brech' mir schon an der Headline einen ab. Es soll heißen: Mittels Virtual-Reality-Technologie ist es uns möglich, die Welt aus der Sicht der Tiere zu sehen. – Klingt falsch.

Beispiel: Libellen. Für die vergeht das Leben gefühlt 10x so schnell wie das eines Menschen. Wie sieht das aus? – Auch falsch. Ich lass es für heute. Guckt das Video:

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Redwood National and State Parks

Die Redwoods hatte ich schon ein paar mal hier im Blog. Und das ich mir abgeschminkt habe hinzufahren weil Amerika so scheisse ist, jetzt auch. 

Das Video heißt MTJP | Redwood. Das MTJP steht dabei für More Than Just Parks. Das mag ich. Hier was zum Video: 

MTJP | Redwood is the culmination of several weeks spent exploring Redwood National and State Parks. Redwood National and State Parks in Northern California are home to the tallest trees in the world, the mighty Redwood, which can reach staggering heights of over 360ft and weigh more than 500 tons. These parks feature magical forests, miles of spectacular beaches, stunning overlooks, and the largest herd of Roosevelt elk on the planet. This film was shot entirely in 4K.

Schönes Ding, kann man toll Kaffee zu trinken. 

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Arctic seed vault – Ihr Einsatz, bitte!

Sehr wahrscheinlich habe ich hier im Blog schon mal was über den Svalbard Global Seed Vault getippt. Ich hab' nur gerade keine Lust zu wühlen. Der Svalbard Global Seed Vault ist…

…ein Projekt des Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt zur langfristigen Einlagerung von Saatgut zum Schutz der Arten- und Varietäten-Diversität von Nutzpflanzen. Es befindet sich am Platåberget (dt. Plateauberg) in der Nähe der Stadt Longyearbyen auf der Insel Spitzbergen. Offiziell wird das Saatgutgewölbe norwegischerseits globalt sikkerhetshvelv for frø på Svalbard  / weltweiter Saatgut-Tresor auf der Insel Spitzbergen genannt. (Wikipedia)

Der Bunker an sich ist also eine Zukunftsicherung für uns alle. Bzw. für die, die nach uns kommen – und dann ja auch vielleicht mal eine Sonnenblume in echt sehen wollen. Bis zu  4,5 Millionen Samenproben sollen mal dort lagern; letzendlich wird der Bunker ohne Besatzung funktionieren; via Fernwartung aus Schweden. So weit – so futuristisch. Natürlich ist der Bunker schon jetzt durch den Klimawandel bedroht; es musste bereits nachgebessert werden (Betonsockel). Das aber nur am Rande. Viel spannender…. besser: Viel trauriger: Es gab jetzt die erste Abhebung von Samenmaterial. Ich hätte damit nicht vor 2050 gerechnet. Aber es ist wie es ist: Der behämmerte Assad und seine Dummbrot-Brüder führen in Syrien mittlerweile einen so dermaßen giftig-fiesen Krieg – man liest ja auch von Fassbomben, Chlorgas etc – dass da in einigen Regionen einfach kein gesundes Gras mehr wachsen will. Geschwiege denn ein erntbares Korn. Das letzte Saatgut hat der Krieg gefressen; und somit auch die Nahrungsgrundlage vieler Menschen. – Was ein Penner, dieser Krieg, dieser Assad. 

Wie gut das die Skandinavier den Bunker bauten: Jetzt wird gesundes Korn – aber auch gute Gerste – aus dem Eis in den nahen Osten gebracht. Um dort wieder irgendwas essbares aus dem Gift-Boden ziehen zu können.

 Ist dieser Vorgang nicht bezeichnend für den Status den Planeten Erde im Jahre 2015? – Alles im Eimer. Hoffnung noch da. Bunker erstmal wieder zu.

O__o

 

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Tomasz Furmanek auf Instagram

Instagram ist irgendwie nicht mein Medium.  Bzw. kein Medium, was ich aktiv befeuere. Aus Gründen. Da reingucken mag ich aber gern; und aus beruflicher Sicht weiß ich natürlich alles über den Kanal. Momentan folge ich dort 195 Leuten; einer davon ist Tomasz Furmanek. Der paddelt in Norwegen rum und sein Markenzeichen sind Bilder von irre tollen Landschaften (Norwegen halt) auf denen mittig immer der vordere Teil seines Kanus (Kajaks oder Canadiers?) zu sehen ist. Ich hab‘ ja keine Ahnung, halte aber diese mittige Position im Bild eigentlich für einen fototechnischen Fail. Trotzdem kann ich nicht weggucken; der Mann schippert teils an Ecken rum, an denen ich auch schon war. Aber da sind auch Landstriche dabei, die unbedingt mal bereist werden wollen.

Wie auch immer: Der Instagram-Stream von Tomasz ist (für mich) – neben all den Social-Web-Dingen, die ich täglich auf dem Schirm habe – , sowas wie ein bildliches Sekundenbad der Entspannung. Hier noch zwei Eindrücke, darunter dann die üblichen Links.

Unbenadnnt

Unbenannt1

 

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