You're sure
There's a cure
And you have finally found it
You think
One drink
Will shrink you 'til you're underground
And living down
But it's not going to stop
It's not going to stop
It's not going to stop
'Til you wise up
Jeps, schon wieder Aimee Mann, schon wieder ein Paul Thomas Anderson Film. Schon wieder Kuschelmusik. Auch ein Höllendoktor hat's nicht immer leicht. Rückschlüsse auf meine emotionale Verfassung dürfen gezogen – und für sich behalten werde. Braucht nämlich keine Sau sowas. Verrückte Kackwelt, ey.
…weil's so schön kuschelig ist, sicher besser anhört als auf der Platte und ich unbedingt auch mal so ein, öhm, "Klavier zum Reinpusten" (Wie heißen die Dinger noch gleich?) spielen möchte.
Breakbot mit Baby I'm Yours. Ich könnt' jetzt was von Daft Punk faseln, die irgendwann mal irgendwelchen Teile der Musikgeschichte mitgeschrieben und nachhaltig beeinflusst haben. Das hört man den Stücken von Breakbot nämlich durchaus an. Tu' ich aber nicht.
Künstler ist Künstler, und der hier ist richtig gut. Auch wenn mir einige Tracks echt viel zu housy sind. Dafür hat die Platte aber ein schickes Cover.
Neben den ganzen Cyborgs und transhumanistischen Sexroboterfrauen gibt's jetzt mal was für's elektronische Herz. Nämlich 'nen sehr schnuckeligen Kurzfilm. Mit Häschen und Familie und alles; schnuff schnuff, muffelwuffel. Entdeckt habe ich das Video bei Carolin's Video-des-Tages-Weblog. Die schreibt zu dem knuffeligen Movie das hier:
Ein melancholischer, schöner Sound, der einen die Augen zu machen und träumen lässt. Aber auch die Story des Stop Motion Films ist süß gemacht.
Jetzt kommt ein Lyric-Auszug des Songs, und dann das Schnuffel-Video. (Welches wahrscheinlich nicht im Feedreader läuft!)
Looking for somewhere to stand and stay
I leaned on the wall and the wall leaned away
Can I get a minute of not being nervous
and not thinking of my dick
Cute, süß, Hasi Hasi, Puffelwuffel! Hier das Video: