Jan 16 2012

Apocalyptic Surfin’

Chris

Richtig gut: Erst mal fertig surfen, dann die Alienapokalypse erleben. 

A short film I did using footage shot from my GoPro surf camera. The music is "The Whales" by The MERMEN on the album Krill Slippin'. The effects were done in Maya, motion tracking in Mocha, and compositing in After Effects. And all on an iMac.


Jan 6 2012

Auktion: Lifesize-Roboter-Kollektion!

Chris


(Die Mädels hier oben haben eher weniger mit dem Artikel zu tun. Aber lebensgroß sind die beiden ja auch. Und so.)

Ich werde verrückt. Da vertickt so ein Roboter-Nerd aus Florida seine komplette Lifesize-Roboter-Kollektion auf eBay. Für knappe 55.000$ kriegt man so einiges geboten: C-3PO, R2-D2, B9, einen Bender und viele viele weitere schicke Blechmützen. Alle lebensgroß und in höchster Qualitätsstufe. Bedeutet: Die originalsten der originalen; keine Nachbauten; sondern (teilweise) Selbstbauten; alles – nur kein Billo-Schrott. Zieht euch bitte mal die Bilder und Videos der Auktion rein, gleich. 

…jetzt brauche ich also nur noch 55.000 Bucks und jemanden, der mir einen 20' Container hier rüberschifft. 

Wahnsinn. 


Jan 6 2012

Philip K. Dick: Gratiszeug!

Chris


Auf openculture.com gibt es derzeit 11 Dick-Kurzgeschichten, einige Audiofiles sowie die Doku Philip K. Dick: A Day in the Afterlife zu ergattern. Muss ich dazu noch mehr sagen? Gut. 


Dez 22 2011

Trailer: Mars et Avril (französisch)

Chris

Die gesprochenen Worte sind zwar auf französisch, dafür hauen die Bilder aber um so mehr rein. Und der Plot erst. Der ist ein echter Hammer:

Mars et Avril takes place in a Montreal of the future when humanity is ready to move to Mars. But, not everyone is ready to go. Jacob Obus, a charismatic and beloved septuagenarian, leader of the anti-cybernetic movement, takes pride in slowing down time. He plays captivating music on instruments inspired by women's bodies and designed by his friend, Arthur.

Mehr Jakobuse für die Welt! Gedreht wird das Teil von Martin Villeneuve, dran beteiligt sind Leute, die bei Splice mitgemacht haben (schlecht!) und welche, die 500 Days of Summer mit-produziert haben (gut!) .


Dez 22 2011

THE DOSE #3 – for free

Chris


Irgendwann im Sommer habe ich euch vom DOSE-Cyberpunk-Online-Magazin erzählt. Damals gab es ein schniekes 10-Seiten-Preview zu sehen. Und nun – weil bald Weihnachten ist – gibt es die komplette Edition für umme. Hier noch mal flott was – neben vielen weiteren Themen – drin steckt:

  • Infos zum Neuromancer-Movie
  • Infos zu französischen Cyberpunk-Movies
  • Underground-Dystopia-Musik aus China
  • Einige Interviews und noch viel viel mehr verrückter Cyberkram


Dez 16 2011

;)

Chris


Ne?


Dez 14 2011

Crowdfunding Trailer: 1000 KINGS

Chris

Hier. Der erste Satz der Trailer-Beschreibung. Der haut doch echt mal rein:

In a distant future, mankind has transformed into a society completely reduced to the intellect.

Na endlich.

…warum das dann alles so öde und steril aussehen muss? Weiß ich auch nicht. Zukunftsängste schüren und so. Man kennt das ja. Davon mal ab, finde ich das noch im crowdfunding-modus befindliche Filmprojekt allerdings sehr spannend. Auch wegen dem zweiten Satz der Trailer-Beschreibung: 

Living in an obscure system of immense spaces, people can only be distinguished from one another by their different social positions,  as in a beehive.

Die hätten ein Buch schreiben sollen. 


Dez 14 2011

Dystopia-Movie: Black Mirror

Chris

Der liebe Bernhard hat mich eben in einer Mail auf den dystopischen Film Black Mirror hingewiesen. René hat das Movie von Charlie Brooker und Konnie Huq auch schon bei sich eingeklebt. Muss also was dran sein. Und tatsächlich: Nach der ersten Folge muss man einfach weitergucken. Hier mal eben der Plot-Teaser, den René so schön zusammengeschrieben hat:

„15 Million Merits“ ist sowas wie eine Medien-Dystopie, die Menschen leben in quadratischen Räumen, wo sie pausenlos mit Schrott-TV bombardiert werden, sie verdienen sich „Merits“ in dem sie mit Fitness-Bikes Energie erzeugen, mit dieser Währung können sie Dinge aus Automaten kaufen oder an einer Casting-Show teilnehmen. Ein Auftritt in dieser Show kostet die titelgebenden 15 Millionen Merits, die komplette Handlung findet in geschlossenen Räumen statt, eine Welt „da draußen“ gibt es nicht und der einzige Ausweg aus dem Fitnessbike-Loop läuft über die Show (und wenn man Gewicht zulegt, kann man noch Putzmann werden, die unterste Kaste dieser Gesellschaft). Alle tragen die gleichen Klamotten, Individualität existiert nur „on screen“ in Form von Avataren und den Promis.

Wenn die weiteren Teile nur halb so gut gemacht sind, wie Episode 1: Supergut! Ich bin dabei. Später. Heut Abend werd' ich nämlich erstmal Der Gott des Gemetzels im Kino ansehen. 

…außerdem hat Abi (die Dame, die plötzlich in das Leben des Hauptprotagonisten tritt ) eine Stimme, die ich gerne extrahieren und in ein Rare-Item verwandeln möchte. Echt mal.

Weiter geht es hier (sagt mir dann, wie es war, ich komm' ja zu nix) 

  • Teil 2, 3, 4, & 5