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Blister! – ganz schön tricky!

Neue Ansprüche, kreative Einfälle und innovative Produkte der Kunden am Markt stellen Verschließ- und Verpackungsmaterial-Hersteller vor neue Herausforderungen. Blisterverpackung sind für viele Produkte / Produktlinien eine tolle Optionen? Blisterverpackung? Jap, kennt ihr alle, Wikipedia definiert sie auch als Sichtverpackung. Unter einer Sichtverpackung – im Handel intern auch als Blister (engl. ‚Blase, Bläschen‘) bezeichnet – versteht man eine Produktverpackung, die es dem Kunden bzw. Käufer erlaubt, den verpackten Gegenstand zu sehen. Besonders praktisch natürlich für Medikamente, nicht das sich noch wer verschluckt. Nun gibt es den Anbieter koch-pac-systeme. Vom vom Nagellack bis zum medizinischen Sterilprodukt verpacken die alles, es gibt sogar diebstahlsichere Verpackungsdesigns, was dann ja auch wieder nicht nur im medizinischen Kontext Sinn ergibt. In Mediacenter der Website (der echt nett aufgemacht ist), kriegt man dann einen Einblick in die (weitestgehend) automatisierte Technologie hinter all den Verpackungen und verpackten Dingen, die wir eigentlich täglich im Alltag sehen.  

Ziemlich High-Tech das ganze, es hat aber auch schon wieder einen ästhetischen Touch (und wenn ich das richtig sehe, haben die Maschinen sogar Touch-Eingabe-Interfaces. Sehr schick). Ein Feature der KOCH Pac-Systeme gefällt mir besonders: 

  • Recycelbare und damit umweltfreundliche Verpackungsoption

Dann könnte man ja quais das Eis UND die Verpackung essen! Spitze! ;) Schaut mal rein da, echt spannende Infos. 

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high-supplies.com – Geiles Grünzeugs!

Unbenannt

Das muss man sich mal vorstellen: Es gab in einem Hamburger Ladengeschäft, einige – ich nenne sie nun mal – Ganja-Seed-Automaten, an denen "Bedürftige" für um die 20€ ein Paket (natürlich weibliche) Samen – ja DIE Samen – einkaufen konnten. Der Laden hieß treffender Weise Mediseed und richtete sich in erster Linie, an Konsumenten, die aus medizinischer Sicht auf das Wunderkraut angewiesen waren, bzw. sicherlich auch immer noch sind. Bekanntermaßen ist der Konsum von Cannabis hilfreich, zum Beispiel bei SchmerzpatientInnen, aber auch Krebskranke bekommen nach dem Genuss (jap, ist einer, ganz sicher!;) wieder mehr Appetit. Sogar die schmerzhaften Spassmen von Multiple-Sklerose-PatientInnen sind damit linderbar, wenn auch nicht in jedem Falle. Das ganze lief – natürlich – als Pilotprojekt und wurde auch selbstredend recht flott wieder eingestellt. Gute Aktion der Stadt Hamburg, nur leider verpuffte das Ganze. Im wahrsten Sinne des Wortes. Noch heute kommt man an Hanfsamen ziemlich einfach ran. Ja, immernoch – auch ohne Hamburg, einfach mal dem Link folgen; und schwupps, landet man in einer wunderschönen Auswahl von noch wunderschönerererern weiblichen Pflanzen; ein Segen, nicht nur für schmerzgeplagte Kiffer. Die Bilder auf dem Shop machen echt dermaßen Lust sich da ein fettes, fruchtiges Paket zusammenstellen zu lassen, und den eigenen Balkon in eine Mini-Farm umzubauen. Wie das glänzt und funkelt, einfach zu lecker, ey ;) Riechen tut das dann zwar sicher auch so ein ganz ganz kleines bisschen…aber meih, machste halt nen Deal mit dem Nachbarn; oder besser: Dem ganzen Haus (der ganzen Straße;). Es gibt auch eine Rubrik "medizinische Hanfsamen", dort finden sich lizensierte Sorten wie das allerseits beliebte Amnesia. Hach. Lecker. Und – ich bin da jetzt kein Profi – aber die Preise lesen sich echt ok, und im besten Falle bekommt man ja auch einige kleine Gefrierbeutel raus, aus so einem glitzerndem Mädchen. 

…klickt euch einfach mal durch da. Wer noch zusätzliches über Cannabis und Medizin erfahren möchte, der kann sich ja mal durch diesen Wiki-Artikel klickern. 

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