Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

Online Gaming – Die Killer-Tricks im Roulette

Eigentlich ist es irre, wie sich die Gaming-Szene in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Galt Roulette beispielsweise noch vor wenigen Jahren als ein Spielvergnügen für die Reichen, die lässig und locker Champagner schlürften, während sie Tausende von Euro achselzuckend verzockten, machen Online Casinos das Roulette-Spiel zu einem wahren vergnügen für die Massen. Der große Vorteil für die Spieler besteht darin, dass sie keine Regeln lernen oder einen bestimmten Verhaltenscode einhalten müssen. Sie melden sich an, machen ihren Einsatz und können nach Lust und Laune einfach drauflos zocken. Damit auch du im Roulette bald erste Erfolge einfahren kannst, möchte ich dir hier einige wichtige Tipps und Grundregeln an die Hand geben.

Lässt sich durch Online Roulette Geld verdienen?

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass deine Chancen, mit Online-Roulette Geld zu verdienen, nicht einmal schlecht stehen. Denn die Casinos sind dazu verpflichtet, mehr als 80 Prozent – teilweise sogar bis zu 98 Prozent der Einsätze als Gewinn auszuschütten. Doch es gibt einige Tipps und Strategien, wie du nicht nur deinen Einsatz wieder herausholen, sondern sogar Gewinn machen kannst. Du musst dich lediglich an einige Tipps halten und im Vorfeld gründlich informieren. Eine solcher Plattformen ist das Online Roulette System von Megasystem©: Hier findest du beispielsweise nützliche Tricks von erfahrenen Spielern, welche dir verraten, mit welchen Strategien sie es geschafft haben, vom Spielen leben zu können. Das Lesen verschiedener Ratgeber kann ich dir als ersten Schritt also absolut empfehlen.

Keinesfalls solltest du dich auf jene Hausfrauen-Tipps verlassen, die fast jeder Casino-Besucher kennt und die von Profis – wenn überhaupt – allenfalls belächelt werden. Dazu gehört etwa der Tipp, stets nur auf eine Farbe zu setzen und nach jedem Verlust den Einsatz zu verdoppeln und erneut auf die gleiche Farbe zu setzen. In diesem Fall spielst Du nämlich nicht nur gegen den Zufall, sondern auch gegen das Haus. Es kann schließlich durchaus vorkommen, dass 20mal in Folge die Farbe „Rot“ fällt, während Du auf „Schwarz“ gesetzt hast. Und natürlich schwingt hier auch immer das Risiko mit, dass die „Null“ fallen könnte und das Casino automatisch gewinnt. Deshalb solltest du auf keinen Fall die Variante amerikanisches Roulette spielen, wenn du Geld gewinnen möchtest. Der Grund: Hier gibt es neben der „Null“ auch noch eine „Doppel-Null“, wodurch die Chancen des Casinos verdoppelt werden.

So lassen sich die Chancen beim Online-Roulette steigern

Der wohl wichtigste Grundsatz lautet: Teile dir dein Kapital besonnen ein, bleib vernünftig und setze keinesfalls das ganze Geld auf einmal. Schließlich hat jeder – auch das Glück – einmal einen schlechten Tag. Riskierst du an einem schlechten Tag zu viel, verlierst du möglicherweise dein gesamtes Kapital. Setz dir also besser eine tägliche Gewinn- und Verlustgrenze und halte dich auch daran. Geht es um viel Geld wie beim Roulette, läufst du Gefahr, an einem guten Tag zu übermütig zu werden und womöglich alles zu verlieren.

Dazu gehört aber auch eine gehörige Portion Disziplin. Natürlich bist du versucht, in einer Verlustphase den Einsatz zu erhöhen, um die Verluste mit ein oder zwei eventuellen Gewinnen wieder auszugleichen. Allerdings solltest du beachten, an einem Tag nicht mehr zu verlieren, als du üblicherweise an zwei oder drei guten Tagen gewinnst.

Die Roulette-Regeln mögen zwar simpel sein, allerdings solltest du dich vor deinem ersten Einsatz gründlich informieren und vielleicht auch einmal ein paar Runden bei Testspielen absolvieren, bei welchen es nicht um Geld geht. Immerhin gibt es verschiedene Möglichkeiten für die Platzierung des Einsatzes, deren Gewinnchancen unterschiedlich groß sind.

Review: Super Mario Galaxy 2

(Um dem ganzen anarchistischen Rummgebrabbel in den letzten Tagen mal etwas entgegen zu setzten, ist es jetzt an der Zeit, mich selbst als gnadenlosen und knallharten Kapitalisten zu outen. Die Jungs von gutschein-codes.de haben mir 'nen Mario gesendet, ich hab' mich gefreut, gespielt, und jetzt schreib' ich was drüber. Los geht's.)

Zunächst möchte ich mal einigen Kritikern etwas Wind aus den Segeln nehmen. Was bitte ist das für ein Kritikpunkt, wenn man Nintendo vorwirft, sie hätten ja das erste mal kein wirklich neues Mario erfunden? Das haben die auch nicht angekündigt, war vorher klar, und einen Vergleich was Innovation angeht, braucht Nintendo nun wirklich nicht zu scheuen. Außerdem stimmt es nicht mal: Es gab ein Super Mario Bros 2. Auch wenn das keiner mehr weiß.

Und ja, ich gebe es zu: In den ersten paar Minuten war auch ich nicht davon angetan, ein Spiel zu spielen, welches nur anders aussieht, als die voran gegangene Galaxienreise des fetten Klempners. Beim Intro war ich noch angenehm überrascht: Die übliche Futsch-is-dat-Prinzesschen-Story zieht sich dieses mal nicht ganz so in die Länge. Man erlebt ein kurzweiliges Sternenfestival und weg ist 'se, die Braut vom Pizzajunkie. Dann geht es relativ flott direkt ins Spiel. Was für eingefleischte Nintendo-Langschläfer vielleicht ein Kritikpunkt wäre; für mich allerdings eine Wohltat bedeutete.

Es geht los auf einem Mario-Raumschiff. Ja, ein Raumschiff, in Form von Marios Dickschädel:

Sieht nett aus, fühlt sich auch so an. Eins vorweg: Wirklich fliegen kann man mit dem Mariokopfship nicht. Nur von Galxie zu Galaxie navigieren. Macht aber nix, da mich ein grüner Mario eh ziemlich irritiert, so auf Dauer.

Gameplay

Das Gameplay hat sich – wie nicht anders zu erwarten – so gut wie nicht verändert. Mario hüpft und rennt halt überwiegend wie verrückt durch die Level. Und das ist auch gut so, denn genau dafür wurde Mario gemacht.

Doch dann! Nach einigen, relativ uninspirierten Level…, dann seht ihr es! Das Ei. Das Ei des Yoshi! Hin da. Das ist der erste Gedanke. Und genau das war auch der Moment, an dem ich dieses wunderbare Spiel wirklich in mein Herz schloss. Gesagt werden muss aber auch jenes: Dieses mal hat es länger gedauert, als bei allen anderen Mario-Begegnungen zuvor. Und in den letzten 20 Jahren hatte wir schon das Eine oder Andere Date, der liebe Mario und ich.

Yoshi frisst selbstredend einfach alles auf, was ihm vor die Nase kommt. Die Nase ist in dem Fall die Wii-Remote. Mit der fuchtelt man sich nämlich eigentlich ständig vor der Yoshi-Nase herum. Wenn man denn wirklich alles mitnehmen will, was die Sterne so zu bieten haben. Und wer will das nicht?

Der ersten Bosskampf ist recht easy. Und dann gab es da diesen anderen Boss. Der passte schon vom Look her eigentlich nicht wirklich in das große Mario-Universum (Ihr werdet ihn erkennen, solltet ihr ihm begegnen). Der war mir suspekt. Die Sau hat mich sicher 'ne halbe Stunde gekostet. Und dieser Bossfight ist ein gutes Beispiel für die allgemeine Beurteilung des Schwierigkeitsgrades: Alles ist schaffbar, fast immer ist es fair, und ab und an gibt's 'ne echte Nuss zu knacken. Und das nicht nur mit Gewalt. Ich sage nur "umklappende Bodenklappen". Ich habe Tränen über mich selbst gelacht. Grundsätzlich empfinde ich Super Mario Galaxy 2 als einen kleinen Ticken herausfordernder als den ersten Teil der Reihe. 

Einige neue Power-Ups begegnen einem auch. Wie beispielsweise der Cloud-Mario:

Dazu kommt der Mario-Bohrer und der Felsenmario. Beide möchte ich hier nicht näher erläutern; das empfinde ich als Spoiler. Nur soviel: Laune machen auch diese beiden Power-Ups, sogar mehr als auf Wolken zu walken. Der Bienen-Mario und alle anderen bekannten Marios aus Teil 1 sind auch wieder mit dabei. Und soviel darf ich verraten: Yoshi ist stellenweise auch 'ne echte Verwandlungsrakete!

Grafik

Die Grafikdarstellung hat sich kaum verändert. Bunt. Quietschbunt. Und machmal auch schon fast zu bunt. Jedoch immer mit Mariowiedererkennungswert. Die Animationen passen zu den Nintendo-Charakteren und  fügen sich nahtlos in die Galaxie ein. Und, ja: Es ist die Wii. Ja, wir haben alle die  Vids gesehen und wissen wie schick Mario in HD aussehen würde. Und nochmal ja: Es stört und nicht im geringsten, dass wir auf diese Bildqualität noch ein wenig warten müssen. Der Fairness halber muss ich aber auch auf minimale, kaum auftretende, Clipping-Fehler hinweisen. Diese bemerkt man aber auch nur, wenn man sie bemerken möchte. Kurzum: Mehr ist aus der Wii nicht rauszuhohlen. 

Sound

Top! Orchestrale Musik, mal dramatisch, dann wieder zum kuscheln. Passende Soundeffekte für sämtliche Nintendotiere denen man über den Weg läuft sind vorhanden. Natürlich ist keine wirkliche Sprachausgabe implementiert; muss ja aber auch nicht, schließlich steht da Nintendo auf dem Game. Allerdings kommen einem die meisten Stücke schon sehr bekannt vor; die gab es nämlich auch in Teil 1 der Galaxienreise bereits zu hören. Schwamm drüber, die Mukke passt halt einfach.

Multiplayer

Der Multiplayer ist jetzt kein wirklich Pluspunkt. Der zweite Spieler kann Mario zwar unterstützen, wirkliches mitspielen ist das aber nicht. Mit der zweiten Wii-Remote sammelt man halt alles ein, was Player One liegen lässt. Einige Gegner kann man auch mittels Sternbeschuss kurzweilig betäuben. Ich empfand den zweiten Player teilweise sogar als störend, diese Funktion reißt also jetzt nicht wirklich die Wertung nach oben. Außerdem sieht der auch ziemlich dämlich aus, der mithelfende Spieler. Ein Luma hat:

Sonst so

Der Packung liegt eine Tutorial-DVD bei. Was natürlich megaviel Sinn macht, da die Wii von Haus aus die Scheibe nicht mal abspielen kann. Weiterhin gibt es noch den Entwickler-Battle-Mode, in dem man sich mit den echten Cracks von Nintendo messen kann. Ein netter Zusatz, der mich persönlich aber noch nie gereizt hat.

Einge Zwiwchengames spielen sich wie im Casion. Und hier gibt es Casino Aktionen, an denen Sie teilnehmen möchten. Cool, oder? 

Fazit

Spätestens wenn Mario die erste wirkliche Wasserwelt durchquert, dabei auf einem wildgewordenen Schildkrötenpanzer wie ein Wahnsinniger über die Wellen jagt, zwischendurch einen wirklich stimmungsvollen Tauchgang absolviert, einem die Soundeffekte nur so in die Ohren jagen, die optische Darstellung dafür sorgt, dass man förmlich in das Level hinein gesaugt wird, …spätestens dann wird einem klar, dass man es hier mal wieder mit einem ganz besonderen Stück Spielesoftware zu tun hat. Klar, einige Stellen sind fast schon zu kniffelig; an der Grafikengine wurde kein Finger gerührt, und dieses Mariospiel ist in der Tat eigentlich nur ein Vollpreis Spin-Off des ersten Teils. Trotzdem: Nintendo hat das Jum'n'Run-Genre geprägt, wie kein anderer Spieleentwickler. Genau das merkt man auch an diesem mit Liebe inszenierten Spiel.

Mario ist Jump'n'Run.Und besser geht es fast gar nicht. Daher:

 

95%

 

 

argato.de -> Coole Kunst von internationalen Künstlern und Designern

Bei Argato kann man Kunst kaufen – direkt vo ziemlich coolen Künstler oder von einer Galerie. Extravagante Designobjekte deutscher und internationaler Künstler gibt es dort zur Auswahl. Besonders prima: Man kann sich direkt in die Kunst-Stile reinklicken. Natürlich gefällt mir die Rubrik "Comic-Art" am besten ;) Auch wenn es in der Abteilung nicht allzuviel zu sehen gibt. Auch ein nettes Feature der Seite: Die "Sortier-Schieber":  So kann man zb. die Preisspanne wählen, aber auch die passende Breite oder Höhe eines Objektes kann man sich "zurecht-schieben". Probiert es doch einfach mal aus.  Ich habe dort schon Werke für um die 600€ gesehen, die ich mir direkt in mein neues Büro hängen möchte. Aber auch noch hochpreisigere Dinge gibt es dort; das kann schon mal in die 1000er gehen. Was aber aufgrund der einzigartigen Kunstwerke kein Wunder ist.

Unikate sind eben Unikate und man investiert ja nicht, um Geld zu machen, sondern um sich selbst was Gutes zu tun. Bei Argato kann man aber nicht nur shoppen, sondern auch seine eigene Kunst anbieten! Sehr cool! Ich überlege schon, ob ich mal was anbieten soll, immerhin schlummern in meiner Garage sicher noch einige Leinwände aus früheren Zeiten – ob die wer schön findet? Das liegt ja wie immer im Auge des Betrachters. Ich mag die jedenfalls ;)  Auch bietet der Anbieter professionelle Unterstütung beim Erstellen der Fotos für die Kunstwerke. Was mir zb. schon sehr helfen würde. Beachten sollte man jedoch, ,dass bei Argato nur gewerbliche bzw. freiberufliche Verkäufer zugelassen sind, private Angebote dürfen nicht eingestellt werden. Klingt seriös? Ist es auch. So, genug der langen Rede. Nun seid Ihr dran. ab zu argato.de – und tut mal was für die Kunst! ;) 
 

Psychologie Eines Casino Spielers

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Im aktuellen Beitrag analysieren wir Psychologie eines Glücksspielers. Aus diesem Artikel erfahren Sie, welche psychologischen Charakterzüge für Casino-Spieler typisch sind. 

Psychologie eines Casino Spielers

In vielen Ländern der Welt gibt es Glücksspielhäuser, wo viele Menschen ihre Freizeit verbringen. Einige von ihnen besuchen Casinos nur um sich zu erholen, während die anderen hoffen, dass sie dort viel Geld gewinnen werden. Es gibt auch solche Menschen, die nur in Online-Casinos spielen, um größtes Casino Bonus online zu bekommen. Auf jeden Fall ist Casino-Industrie sehr gut organisiert und versucht aller psychologischen Aspekte der Glücksspieler zu berücksichtigen. Und wir möchten hier herausfinden, was einen Menschen dazu bringt im Casino zu spielen und wie Psychologie eines Glücksspielers im Allgemeinen ist. 

Zwei große Gruppen von Casino-Spielern

Es gibt zwei Gruppen der Glücksspieler. Für die Spieler der ersten Gruppe sind die Casino-Spiele sehr wichtig. Und die Glücksspieler aus der zweiten Gruppe besuchen Spielhäuser nur um Spaß zu haben. Die Vertreter verschiedener Kategorien nehmen Glücksspiele auf verschiedene Weisen auf. Außerdem haben sie unterschiedliche Risiken, glücksspielabhängig zu werden. Im weiteren Text beschreiben wir beide Gruppen von Casino Spielern genauer und bestimmen, welche Besonderheiten sie haben. 

Casino Spieler, für die Glücksspiele ein Teil ihres Lebens sind

Einige Menschen können ihr Leben ohne Glücksspiele kaum vorstellen. Sie spielen jeden Tag in Online- oder in landbasierten Casinos und versuchen jedes Mal den Jackpot zu knacken. Solches Verhalten kann sehr schädlich für die Lebensqualität sein. In der Regel, spielen solche Menschen im Casino rund um die Uhr und können ihre Arbeit oder sogar ihr Familienglück aufs Spiel setzen. Solche Spieler werden schnell spielabhängig. Und wenn sie verlieren, versuchen sie immer ihre verlorene Summe zurückzuholen. Wenn Casino-Spiele für Sie ein wichtiger Teil Ihres Lebens sind, empfehlen wir Ihnen, über die Nachfolgen eines solchen Spiels nachzudenken. 

Menschen, die „just for fun“ spielen

Die Vertreter der zweiten Kategorie sehen die Glücksspiele nicht als ihr Haupteinkommen. Sie verstehen ganz gut, dass sowohl Spielautomaten als auch Roulette und Poker nur Spiele sind. Wenn sie gewinnen, finden sie das schön, aber wenn sie verlieren, wissen sie auch, dass es ganz normal ist. Solche Spieler werden nie wegen eines Casinos in die Rapuse gehen, weil sie im Voraus bestimmt haben, welche Summe sie monatlich für Casino-Spiele ausgeben können. 

Wie kann man sich vor Spielabhängigkeit schützen?

Die oben erwähnte Klassifikation ist ziemlich grob, während menschliche Psychologie eine sehr komplizierte Sache ist. Manche Menschen können in einer bestimmten Zeitspanne zuerst zu einer und später zur zweiten Gruppe gehören. Wenn Sie Glücksspielabhängigkeit vermeiden wollen, ist es wichtig, rechtzeitig mit dem Spielen aufzuhören. Außerdem muss man die Verluste mit Ruhe hinnehmen können.

Fazit

Die Psychologie eines Glücksspielers ist eine komplizierte Angelegenheit. Viele wissenschaftliche Arbeiten wurden darüber geschrieben. Aber man kann die Mehrheit von Casino-Spielern in zwei große Gruppen unterteilen, da die Vertreter dieser Gruppen sich in Spielhäuser unterschiedlich benehmen
 

Malroboter und echte Kunst ;)

Ich könnt' meinen, dass ich den ersten Videopart vom Senseless Drawing Bot irgendwo hier im Blog verbloggt hatte. Vielleicht habe ich den aber auch nur auf Facebook gepostet. Ist doch eh alles sinnlos. Trotzdem wünsche ich mir, dass der sinnlose Roboter mal für zwei Nächte hier durch Köln-Bickendorf fährt. Das wäre dann nämlich echt schön und nicht so grau. Die Künstler, die hinter dem Gefährt stecken, heißen übrigens So Kanno und Takahiro Yamguchi; beides echte Spaßvögel, offensichtlich; und mehr "automatisierte Street-Art" geht wohl kaum. In Kunstgalerien wird der wohl eher selten zu sehen sein. Was ihr aber (teilweise) in Galerien sehen könnt, das sage ich euch jetzt: Mit über zehn Jahren Erfahrung und einem wunderbar exklusiven Angebot an "Kunst und Malereien" trumpft nämlich eine Webiste auf, die mir bis zum heutigen Tage glatt duch die Lappen gegangen ist.

Da schreibtse fast zehn Jahre zum Thema Kunst, und sows weißte nicht, Herr Autor!? ;) Passt ja wieder. Wie auch immer: Alles handgemalte und signierte Originale, teilweise mit der Möglichkeit die Werke vor dem Kauf zu besichtignen (in Dresden) und "ready zum Aufhängen" beim Versand: Alles das bieten diekunstmacher.de. Teilweise sind da Künstler dabei, die es auch in den letzten Jahren hier im Blog gab; ganz sicher ist aber für den (oder die) was dabei, die (oder der) hier schon länger mitliest. Viel Acryl, bissl was mit Öl, wunderbar abstraktes, und ganz ganz viel Farben erwarten euch dort. Preislich gehts recht "easy" los, aber wer mag kann auch einige Tausender locker machen; je nach Geschmack und dicke der Geldbörse. Schaut mal rein…und sagt mir, ob ihr was gekauft habt!? 

Skill-Games? Na klar! ;)

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Schon verrückt: Auf YouTube befassen sich total viele Videos mit Slot-Maschinen und Gambling und Gambling-Hacks befasst. Dutzende von Channels, abertausende von Videos. Ich klebe euch zur Unterhaltung einige Automaten-Spiele hier rein. Fangen wir mit Schoki an. Wusstet ihr, dass es (ich schätze in Japan) solcher Grabber, Klauen-Automaten gibt,… und man mit denen Schokolade gewinnen kann? Ich auch nicht. Seht selbst:

Auch geil: Die stecken Apple Geräte da rein. Im Norden von Europa habe ich sowas auch schon gesehen, da war ne PS Vita drin, ich hab es aber natürlich verkackt und alle Kronen verloren die ich mühsam umgetauscht hatte.

Ich muss da echt an einen Urlaub in den NL denken, genauer in Zandvoort an der Zee (Tolles Kaff, ein guter Shop und viele nette Restaurant plus ein toller Strand). Da hatte es in den 90ern so ultra viele Spielhallen, das wir vor lauter Geblinke gar nicht wussten, wohin mit dem Coins.

Aber:  Die Zeiten, in dunklen Spielhallen und Kneipen und Shops sind ja zum Glück vorbei ;) Schon lange kann man auch im Web mit Echtgeld spielen! Oft bekommt man sogar zum Spielstart einen Bonus von einigen Hundert Euro. Bedenken wegen der Qualitäten der Games braucht man echt nicht zu haben: Online kann man die Spiele mit allen originalen Symbolen und Features genießen, oft legen die Entwickler für eine neue Browser oder Online Version der spaßigen Spiele noch eine Schippe drauf, neue Level, neue Gegner, neue Storys und Items ohne Ende.

Sooo unfair wie man vielleicht denkt, sind die Maschinen und Arcade-Dinger gar nicht. Laut Wiki sogar eigentlich ganz cool für die Zocker (die wahrcheinlich aus dem Grund auch genau das sind): Slot machines are typically programmed to pay out as winnings 82% to 98% of the money that is wagered by players. Interessant ;) Auch spannend: Sittman und Pitt, eine Firma aus Brooklyn, New York, entwickelte schon im Jahre 1891 , einen "US-Spielautomat / Maschine" die ein Vorläufer der modernen Spielautomaten war (ich muss an Hugo Cabret denken. Toller Film!) 

Wisst ihr aber auch was heutezutage die beliebtesten Online-Slot-Games sind? Ich sage es euch! Die kultigen Klassiker wie Romme und  Skat. Ja, tatsächlich ;)  Schaut mal hier vorbei: www.geldspiele-online.de Da könnt ihr direkt loslegen und Geld gewinnen! Wer um echtes Geld spielen möchte braucht nicht gleich um hohe Geldbeträge zu spielen. Es kann schon ab 50 Cent losgehen! Und so kann man gegen andere Spieler um echte Moneten spielen; was den Reiz doch etwas erhöht… ;) 

Transport Fever – Announcement Trailer

Guter Start in die Woche: Train Fever 2 aka Transport Fever wurde vor einigen Minuten angekündigt. Der Trailer hat auch einige Running-Gags für Kenner drin; das mag ich. Den ersten Teil habe ich 412 Stunden gespielt, sagt Steam. Mehr Ingame-Stunden habe ich nur bei Skyrim da stehen. Auch hatte ich mich als Marketing-Mensch bei denen angeboten, noch gebe ich nicht auf, ich weiß doch genau, was die besser machen könnten und…. nun ja. Wer sonst eine Runde zocken will: Hier gibt es All Slots, direkt zum Loslegen!

Teaser-Text:

Mehr als ein Visionär: Du bist das Herz der Wirtschaft, bringst Leben in die Städte und formst ihre Zukunft, indem du den steten Fluss des Handels durch elegant geplant und gestaltete Transport- und Logistiknetzwerke stärkst – in Transport Fever, das diesen Herbst für PC erscheint. Egal ob am Lande, im Wasser oder in der Luft – Transport Feverzeichnet über eine Zeitspanne von über 150 Jahren eine spannende Geschichte mit 120 detaillierten Zügen, Flugzeugen, Schiffen, Bussen, Bahnen und Trucks. Spieler erschaffen Bahnhöfe, prächtige Häfen und Landeplätze, verbinden Verkehrsknotenpunkte und Handelsplätze und schaffen damit die Grundlage von Städtewachstum und sich verändernden Einwohnerzahlen. Die Verbesserung der Infrastruktur ist ebenso wichtig, wie die die Zusammenführung von Handelsrouten, die auf dem Weg zum Transportgeschäft-Marktführer die Wirtschaft nach vorne bringt.

Ich mag diese Anbieter, da kann man frei nach dem Motto: All Slots online casino richtig was absahnen. In der Tat bieten sich dort immer mal wieder coole Games und Gewinne an, die man nicht einfach so liegen lassen solle. Ich selbst habe nicht so viel Erfahrungen mit den Anbietern, der eben verlinkte macht das alles aber ganz prima; bietet faire Konditionen und die Games und Reglen sind auch echt easy zu lesen und zu verstehen. Ich wünsche euch viel Glück und noch mehr Spaß beim ausprobieren. 

Im Herbst geht es los!

I love it: Book of Ra

Das coolste Spiel im Casino? Das kann ich euch verraten: Natürlich Book of Ra! Kein anderes Automatenspiel ist in diesen Zeiten derart beliebt. Und das beste an der Sache: Das geht auch voll gut digital, und vom eigenen Rechner aus. Man muss nicht mal was herunterladen, sondern meldet sich einfach flott an, und schon kann der Rubel rollen ;) Sehr gute und konstant faire Gewinnchancen bringt das Spiel mit der lustigen Optik mit sich. Ebenso hat meine eine große Auswahl an Payment-Optionen, eigentlich sollte da jedermann und jede Frau eine Option finden, das Geld dort gewinnbringend einzusetzen. Es  gibt im Gesamten zehn komplette Gewinnlinien und oftmals wirklich sehr hohe Auszahlungen. Ebenso gibt es coole Bonusspiele, wie zb. "Kartenfarbe", wo man dann schlicht due Farbe der Spielkarte erraten muss. Aber auch eine automatische Wiedergabefunktion hat das Game am Start. 

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Es gab lange und doofe Zeiten, in dunklen Spielhallen und Kneipen und Shops, in denen man sich mit anderen und 1 Million Kippen durch die Automaten zockte. Heute kann man das alles Online machen. Man kann alle Spiele mit allen echten und eigenen Symbolen und Features des Ra-Kultes genießen.  Für die älteren – um nicht zu sagen – nostalgischen Gamer und Zocker und Gambler gibt es ein besonderes Highlight: Die Originalversion von Book of Ra kann auch gespielt werden kann! Dies klappt natürlich wieder bestens, entweder im Spielgeldmodus oder halt im Echtgeldmodus, was den Thrill natürlich etwas (wobei "etwas" echt massiv untertrieben ist…) steigert, wenn man weiß, "da rollt der echte Rubel" macht es natürlich mehr Lust und kickt einen doch noch mal anders, als wenn an nur imaginäre Coins nutzten mag. Nur die Harten komme… und so weiter, ihr kennt die Leier ja schon von anderen Games und Artikel zu genüge. Das Ziel ist es im Game, fünf gleiche Symbole entlang einer Gewinnlinie zu erspielen. Klingt klassich, und das ist es auch. Jedes Gewinnmuster auf der ersten Walze setzt sich entlang der Gewinnlinie nach in die andere Richting (rechts) fort. Die Symbole müssen dann – nachem ihr alle eure Skills ausgespielt habt – nebeneinander erscheinen, ohne dass sich irgendwas anderes dazwischen befinden. Ich weiß ihr könnt das, und dieser Fall es Gewinnes kommt gar nicht mal so wenig vor, wie man bei einem solchen Game meinen könnte, ehrlich gesagt sogar ziemlich oft. Ich hab eine Idee. Wie wäre es denn, wenn ihr krassen Zocker und Zockerinnen das Game des Jahrs einfach mal mit den eigenen Händen und Gedanken zu Ende spielt? Na, Lust bekommen? Dann los, hier geht es ab wie Schmitz Katze und die Gewinne sind in greifbarer Nähe. Ja? Bock? Dann kann es ja losgehen, fehlt eigentlich nur der Link zum Game. Hier, exklusiv für euch, jetzt aber ran an das book-of-ra-echtgeld.com, das macht echt richtig Spaß. 

Super schick gestaltetet Hieroglyphen und Relikte, aber auch rätselhafte Zeichen einer alten Zeit erwarten euch! Ebenso wie fette Gewinne, was für den einen oder die andere ja evtl. noch wichtiger sein mag. Eins ist klar: Der Spielspaß bleibt nie auf der Strecke!

Das Blog ist tot. Es lebe das Blog.

Bild: Die Anfänge des Blogs.

Jesses, was habe ich lange überlegt, wie es hier weiter gehen kann. Fazit: Gar nicht. Der 21.03.2017 würde sich am besten eignen, um das Doktorsblog zu schließen. Dann wäre das Dingen zehn Jahre alt. Solange warte ich nicht, – und ganz geschlossen wird hier eh nix. Das Blog bleibt erstmal online; genauso wie es ist. Nur neue Dinge wird es hier nicht – oder nur in Ausnahmefällen – geben. Ich möchte unter meiner Business anderen Domain (chrisheil.de) weitermachen. Und warum das so ist, das möchte heute erklären. 

Schon Ende 2012 dachte ich: doktorsblog.de -> klingt nach Spielkind. Was ich noch bin, aber sicher nicht mehr so sehr wie vor zehn Jahren noch. In zehn Jahren ist viel passiert: Meine erste Ehe hab ich hinter mir, ich lernte das (Urlaubs-) Land meiner Träume kennen (Norwegen), ich eröffnete mein Geschäft, was ich seit ca. einem Jahr in Vollzeit betreibe, meine Lieblingskatze habe ich eigenhändig unter die Erde gebracht (ein paar andere dazu), im selben Jahr hätte ich auf einem Auge fast die Sehkraft verloren (kein Kontext zur Katze), in den folgenden Jahren habe meine utopischen Vorstellung einer anarchistischen Gemeinschaft – welche der größte thematische Motor dieses Blogs war –  als das erkannt, was sie ist: Utopie.

2014 war ich dann für neun Monate raus aus allem – genau wie meine Bandscheibe, und temporär auch meine Lebenslust. Rückblickend war es in erster Linie diese eine verficktquersitzende Bandscheibe, die mich weitergebracht hat. Die Diagnose chronische Krankheit  (voll der Schmuh, mir gehts top, meistens, ey) – rückt viele Dinge in ein neues Licht – gerade im Kontext transhuman living (ebenso ein Motor des Blogs) –  wenn das ganze dann mehr als neun Monate dauert…da fängste ordentlich das Denken an. Sieben (teilweise längere und einsame) Reisen nach Norwegen, der temporäre Verlust eines guten Freundes, die (gescheiterte) anfängliche Occupy-Bewegung (in der der Antikapitalist in mir die letzte Chance nach den Hippies gesehen hat) – das waren prägende Dinge für mich. Die klingen alle etwas nach Frust und Negativität, oder? Mag sein, ich war, bin, und bleibe leidenschaftlicher Pragmatiker: Ohne Schmerz und Leid bildet sich kein Charakter. Davon bin ich überzeugt.

Was ich aber auch weiß: Ohne Spaß und Freude, bildet sich kein Geist, – das las ich mal irgendwo, und unterschreibe es bis heute. Hier noch einige Beispiele, die fröhlicher klingen: Mein reglemäßiger Umgang mit Menschen um díe 20 (Dozententätigkeiten, Jobs im Videospielbereich, etc) macht mir Spaß (Hello Schulhöfe voller Pokemons – ist das nun wirklich positiv?:), eine Art Familienzusammenführung, die tollste Frau der Welt an meiner Seite, eine neue Katze, die erfolgreiche Eröffnung meines Geschäftes, die Planung eines Hauskaufs (Hello Besitz, Goodbye Anarchie), die Freuden, die mir mein kleiner Garten – und seine gescheiterte Bewirtung^^ (Hello second try) – bereitet haben…

Im Rückblick war es die Summe aller Dinge, die mich weniger bloggen ließen. – Leben halt, kommt einfach so dazwischen, machste wenig dran.

Vergessen habe ich es nie, das DokBlog. Und den anderen folge ich – wenn es meine Zeit erlaubt – nach wie vor begeistert via Feedreader.

Damit kommen wir so langsam zum Kern der Sache: Kommunikation. Ich liebe sie. Sie ist der Anfang – und zu oft auch das Ende – von allem. Schweigen ist Gold, jaja, hab ich von gehört, leck' mich fett, in diesem Leben werd' ich kein Weiser mehr. Ich bin ungeduldig, kann trotzdem Ruhe genießen, bin geschwätzig (Rheinland, ahoi), erkenn' aber die Notwendigkeit auch mal den Mund zu halten, in den letzten Jahren zunehmend häufiger :) Was hab' ich mich hier um Kopf und Kragen gerantet! Unfassbar! (Keine Reue, hab' gerade mal geblättert, ich würd's alles genau so wieder tun ;). Dieses Ranting und Gemosere war zu großen Teilen auch Aushängeschild meines Blogs und – ja – auch prägend für mein Image. Denn: ab dem Moment in dem morgens der Wecker klingelt, wir die Augen aufmachen, setzten wir alle Masken auf. Projizieren und produzieren ein Image, ein Bild von der Welt, – ein Bild der anderen – und die machen das selbe mit uns und ihren Sichtweisen O__o. Ich mag und mochte immer die Menschen am aller-aller-liebsten, bei denen die Masken auch mal verrutschen, in die man wenigstens ab und zu auch vollständig reingucken kann. Jene Menschen, die die Passform der Maske nicht zu genau nehmen, und eigentlich auch nicht so viele Masken brauchen wie das Gros der Mitmenschen, die uns..  die mich umgeben. Davon traf ich recht wenige. Aber ich traf sie. Und so ein Mensch…so einer wollte auch ich immer sein. Will es noch.

Mir wurde klar: Das klappt für mich nur, wenn ich der stetigen Veränderung die Türe öffne, meine Masken mal aussortiere, und die übrig gebliebenen der Veränderung anpasse. Und das tat ich – zumindest im Bezug aufs Blogging – vor ca. zwei oder drei Jahren, ganz unbewusst. In dem ich weniger bloggte als zuvor.

Und heute mache ich sie zu, die Türe Doktorsblog.

Damit ich die andere, die sich da irgendwo im dunklen Hinterzimmer abzeichnet, jetzt auch endlich ganz aufmachen kann.

Natürlich werde ich auch hinter dieser Türe wieder andere Masken finden – und tragen. Mit minimalistischem Stolz kann ich behaupten: Ich denke es wird selten mehr als eine gebraucht werden. Mein unterschwelliger Traum in fast 20 (Berufs-) Jahren: Ich sein. Mich selbst verwirklichen, das tun, was ich tun möchte, nicht das tun, was andere erwarten; nicht das tun, was ich selbst als megabescheuert erachte.

Mein erster Job: Schlosser. Der Wecker klingelte um 5:10, es ging um 6:00h los. Da war ich 17. Und hasste es auf den Tod; schwor mir: Irgendwann stehe ich auf, wann es mir passt! Und seit ca. 1,5 Jahren ist  das der Fall. Ich penne nicht bis in die Puppen, wunder mich stellenweise immernoch über meine Selbstdisziplin, kraule morgens aber erstmal zehn Minuten die Katze. Und starte dann mit 2-4 Litern Kaffee in den Tag. Das ist auch ein bisschen Anarchie und Freiheit, zumindest empfinde ich das oft so; suggeriere es mir – und es klappt bestens ;) Ich habe nun fast fünf Jahre darauf hingearbeitet, – auch mal bis 4 Uhr in der Früh. Zielgebung der letzten Jahre war: Wenger Maske(n). Done, erledigt! …oder zumindest auf der Zielgeraden: Ob Kunden, Studenten, Familie oder Freunde: Ich kann alle an einen Tisch setzten, und dennoch Ich pur sein. Das war viele Jahre lang anders. Umso wertvoller empfinde ich diese Veränderung, diese Verbesserung.

Je weniger ich mich verstelle, desto glücklicher bin ich. Und jeder Artikel den ich hier – teilweise zwanghaft – eingestellt habe, verleugnet diese Entwicklung.

Ich habe zwar einen (gekauften Spaß-) Doktortitel hier an der Wand hängen… aber Doktor bin ich nie gewesen, und seit der Sache mit der Bandscheibe hege ich eine heimliche Verachtung gegen (fast) alles, was sich Doktor oder Arzt schimpft. Ich habe in den letzten Jahren (!) oft gedacht: Ach Mensch, ich würd's gern tippen, aber es passt echt nicht ins DokBlog. Dann so: Dann mach' ich halt einen Zweit-Blog auf, Profi-Chris Heil und so. Dann wieder so: Was für 'ne dämliche Idee wär das denn? …nicht noch ne bescheuerte Maske, ey. 

Mein Name ist Chris Heil.

Nicht Doc, nicht Doc Heilemann, nicht Doktor Heilemann (Der Ursprung dieses Namens? Ein Pornodasteller der 80er Jahre – soviel dazu….). Und außerdem hab' eh nur 'n Fachabi, Freunde ;) 

Chris Heil. 

Die Türe Doktorsblog lass ich dennoch für den Moment noch einen Spalt offen. Das mag meiner Maskentheorie widersprechen, ein Chris für alle und so, hier gilt für mich: Der Weg ist das Ziel. Es kann also sein, dass ihr hier in vier Wochen nur noch einen Re-Direct auf chrisheil.de finden werdet. Möglich ist aber auch der fieseste Polit-Rant aller Zeiten (unwahrscheinlich, da ich sehr viel unpolitischer bin, als zb 2012 noch; meine Meinungen dazu nicht mehr so sehr in die Öffentlichkeit trage), der Fokus liegt aber ab Morgen ganz klar auf dem neuen Blog.

Ich sagte einst: Der Idealismus sollte mit dem Alter nicht abnehmen (oder so ähnlich). Und das tut er auch nicht – auch wenn das nach außen hin vielleicht anders wirken mag; so ein Blog betreibt man ja in erster Linie aus idealistischen Gründen… Ein Blog (nach meiner Definition) ist auch immer ein Ego-Dings. Und daher tippe ich auch heute wieder – und vielleicht zum letzten mal an dieser Stelle – was mir durch den Kopf geht. Ohne Rücksicht auf Verluste (die wird es mit der Umstellung geben, das ist mir glasklar…). Im neuen Blog wird es konservativer zugehen. Denn: Ich denke und handele sehr viel konservativer als vor Jahren noch. Und mit konservativ meine ich nicht CDU-konservativ. Schaut man sich den Begriff mal in aller Ruhe an (und das tat ich, ich schwör's…), wirkt der gar nicht mal so schrecklich verkehrt. 

Als politische Strömung formiert sich konservatives Gedankengut erstmals beispielhaft in der Frühen Neuzeit, im politischen Kampf der Stände gegen den Machtanspruch des frühmodernen absolutistischen Staates. 

Ist das so weit weg von meinen Überzeugungen, meiner Motivation, mich der Welt mittels Blog zu erklären? Keinesfalls. Vertiefen möchte ich dieses Politikum aber hier nicht; es geht mir auch eher um den Lebenswandel, als um Politik. Ich fang jetzt auch nicht an mit das Leben geht weiter, oder der Optimist sieht ein volles Glas, der Miesmacher ein Leeres, – das ist Müll, denn alle wissen es längst: Das Glas ist zugleich halb voll und halb leerDer Inhalt des Gefäßes beträgt 50% Wasser und 50% Luft. Ich mag Wissenschaft. Und auch die wird Thema im neuen Blog sein.

Vielleicht abschließend noch was zur Content-Strategie (ich setzt euch Stammlesern dieses Wording ganz bewusst vor; gewöhnt euch dran) des neuen Blogs: Anarchie wird es dort auch geben, jedoch eher im Kontext Werbung und Kommunikation, denn im Kontext Weltverbesserung. Musik, Kunst, Film,…grob Kultur ebenso, weil sie mir als grundsätzliche Inspiration dient. Eigentlich will ich dort drüben all' das verbloggen, was ich auch her verbloggt hätte. Nur etwas… wie sagt man: Erwachsener? Mmmh. Gereifter? Vielleicht. Vernünftiger? Keinesfalls. Sagen wir:

Die Themen werden beruflicher sein. Weil ich mich dazu berufen fühle. Von mir selbst.

Das Blog steht schon, ich packe im Laufe der Woche einiges an Inhalten rüber, damit es nicht so leer wirkt; am Design selbst wird auch minimal geschraubt. Die Frequenz wird gemütlich sein, aber das kennt ihr ja von hier nicht anders. Achtung: Auf der Seite wird gesiezt, im Blog bleibe ich aber beim Du. Kundschaft und Maske und so. Ihr wisst schon.

Am wortwörtlichen Ende bleibt mir zu sagen:

Danke euch allen!

Die zehn Jahre Doktorsblog haben mir unbeschreiblichen Spaß gemacht und wären ohne euch und eure Beteiligung nur halb so schön gewesen. Ich habe euch alle immer als "ganz besonderes Publikum" empfunden. Ich hab' mich ja nicht selten in den Kommentarspalten anderer Blogs rumgetrieben; hatte also viele Vergleichsmöglichkeiten…(die armen ey^^)  Es klingt profan, aber genau so passt es: Ich konnte mein Glück zeitweise kaum fassen, kann es noch nicht! All' die Inspiration und Gedanken! Kann ich nicht in Worte fassen (sonst heul' ich hier gleich Rotz und Wasser!). 

Eine Zahl dazu: Auf 3.745 Artikel kommen 10.711 Kommentare, meine sind da schon ausgenommen. Das wart alles ihr. Ihr Irren! ;) Unfassbar. Sagte ich ja bereits. Trotzdem noch mal: 

Ihr seid die Geilsten. Ich Danke euch von Herzen. Es war 'ne wilde Reise und mir ein Ehre, euch an Bord gehabt zu haben.

Ich freue mich über Jeden und Jede, und alles dazwischen, die ich drüben dann in den Kommentaren entdecken werde.

Wenn an dieser Stelle wer abspringt: Versteh ich gut, lass mir deinen Hate gerne in den Kommentaren, ich werd's über lesen leben. 

So Freunde. That's it. Ich zieh' meinen Hut vor euch!

Man sieht sich und liest sich und sowas alles!

Bis dahin gilt: Liebt euch <3,

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…und danke für den Fisch!