Doku: ‚Maschinenträume‘ von Peter Krieg

…bin bei Minute 40. Dieser 80er-Look und die – aus heutiger Sicht – teilweise naiv klingenden Ideen sind einfach nur toll.

Über die Doku:

In einer alten Maschinenhalle liegt in einem Metallbett ein Mann, der durch Kabel mit den ihn umstehenden Videomonitoren verbunden ist. Auf den Bildschirmen erscheinen dokumentarische Bilder von heute, historische Aufnahmen aus der Entwicklungsgeschichte der Technik, Szenen aus Science-Fiction-Filmen, Wochenschaumaterialien und andere Anschauungsbeispiele. Der Mann hört Stimmen aus zurückliegenden Zeiten, von Robotern und Maschinen. Der Film untersucht das weitgehend undefiniert gelassene, mythologisierte Bild der Technik. Von den Schöpfungsmythen bis zur künstlichen Intelligenz, den Automaten des Jacquet Droz bis zu den Robotern großer Automobilfirmen: Am Beispiel der Maschinen in Menschengestalt folgt die Erzählung den mythologischen Spuren der Maschine. Es ist zugleich eine Geschichte der Übertragung menschlicher, insbesondere männlicher Phantasien in diese Maschine. (von hier)

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