Word.
- Entdeckt: syunin.tumblr.com
Eigentlich ist damit alles gesagt: Wir essen alle ab jetzt sofort nie wieder Fischstäbchen. Außer es handelt sich um Karpfen, Bach/Regenbogenforelle, Hering, Makrele oder Zander. Bei allen anderen wird's schon kritisch und man sollte auf Ökozucht schauen (Quelle: greenpeace.de -pdf) Blöde: Für meinen Lieblingsfisch – den Schellfisch – sieht es sogar richtig düster aus. Wenn ich mir aber diese Zahlen im Video wieder und wieder ansehe, fällt es gar nicht mal so schwer nur noch Kobe-Rind zu essen.
- Danke für's zeigen, Ändy!
- DirektFische
Mir ist es herzlich egal, ob das nun ein Werbeclip für einen weiteren Tablet-Hersteller ist, oder nicht. Denn wenn es so sein sollte, dann hat das Video mit Bravour seine Werbebotschaft verfehlt: Mit uns bist du zwar Lemming, dafür aber einer mit Doppelplus! Oder was sollte mir das jetzt sagen?
Diese Bewegtbilder zeigen ansatzweise die Punkte auf, die mich in regelmäßigen Abständen nahe an den Rand eines Netz-Kollers führen: Uniformierung durch scheinbare Individualisierung. Massenmarktkompatibilität durch scheinbare Exklusivität. Gleichförmigkeit durch scheinbare Hervorhebung. Ob's nun Google+ ist, oder ein Endgerät: Beides sind Teile eines Kollektivs Namens Internet. Was ja gar nicht mal so falsch oder schlecht sein mag. Für die, die Vermarkten. Für die, die lenken. Denn eine graue und ebene Ansammlung von einzelnen – nur scheinbar individualisierten Objekten (Usern) -, lässt sich ganz sicher viel einfacher handeln, als eine bunte, intelligente, kritische Masse, die – ob anonym oder nicht, dass spielt nicht mal 'ne Rolle in dem Gedankengang – , hinterfragt, kritisch betrachtet und auch mal Nein sagt. Klar, so lassen sich Kennzahlen für Menschen sehr viel eher durchsetzten, rechtfertigen und belegen. Ist alles 'ne Wording-Frage, ist doch logisch. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass ich hier – in diesem persönlichen Stück Internetz – auch mal Dinge sagen kann, die objektiv und aus marketingtechnischer Betrachtung einfach falsch, – oder irrelevant sind. Zum Beispiel sowas wie:
Mein Name ist Doktor Heilemann und ich kann fliegen!
oder auch:
Augen auf! Arschlöcher!
…ich bin übrigens der Lemming hinten rechts. Vertreten in dreihundertsechsundsiebzig Kreisen und absolut nicht zu übersehen. Und ihr so?
- Video entdeckt. Auf. Google. Doppelplus. In Rollinger's-Stream.
Drüben, auf einem meiner favorisierten Sci-Fi-Weblogs sci-fi-o-rama.com hat Autor Kie ein wirkliches spannendes Special zu Too The Moon rausgehauen. Too The Moon ist ein Chronologie der Eroberung der Reise zum Mond. Erschienen ist dieses audio-visuelle Meisterwerk 1969 und es waren jede Menge Daten, Bilder und Bewegtbilder der Mercury-, der Gemini-, sowie der Apollo-Mission mit an Bord. Einige Impressionen folgen gleich nach dem Klick.
Ich habe bewusst mal ein nicht allzu geekiges Bild hier eingeklebt. Weil gerade dieses Motiv so verdammt viel über die Geschichte der Menschen und den Raumflug aussagt. Was das ist – wie die Interpretation des Motivs ausfällt – überlasse ich den Fantastereien meiner werten Leserschaft.
- Mehr davon: sci-fi-o-rama.com
Ob das nun wirklich der scariest hike in the world ist, kann ich so leider nicht bestätigen. Zumindest auf den mir bekannten Wanderrouten deutscher Mittelgebirge hab' ich sowas noch nicht entdecken können. Zwei Sachen: 1. Die Musik ist dermaßen unpassend, dass es weh tut. Am besten macht ihr dazu den Ton aus, oder irgend' 'ne Ambient-Musik an. Dann wirkt das gleich ganz anders. 2. Ja, ich würde (mit Sicherungen) diesen Trail liebendgerne mal ausprobieren.
…und da dieser Weg in Spanien zu finden ist, schliesse ich nicht mal aus, dass ich den in diesem Leben auch noch mal erwandern werde. Die Frage ist nur: Welche intelligente, hübsche, naturverbundene Frau geht dann da mit Stormtrooper-Helm auf'm Kopf mit mir drüber?
- Zufällig entdeckt: dailydawdle.com
- DirketHike
Frau Phillips hat dieses Dings in der Stimme. Hört ihr das auch?
Ich mein', das erste mal bin ich auf die Bewegtbilder von Greg Williams beim Thang gestoßen. Eben entdeckte ich diese Bionic-Bot-Woman aus dem Hause Williams drüben bei meinem dritt-liebsten Webdoktor. Der gute wählt Worte für das Filmchen, die ich nicht besser hätte aussuchen können:
Cheesy, like most cyberpunk themed short movies. But well done!
…und was lernen wir jetzt daraus? Die Zukunft wird blond! Oder so.