Die hüpfende Hayashi


Der gute Olaf schreibt mir, dass er sich gut vorstellen kann, dass diese fliegende Japanerin namens Hayashi Natsumi meinen Sinn für Ästhetik ansprechen könnte. Und in der Tat: Ich mag' alles, was surreal aussieht; und noch lieber habe ich es, wenn diese Surrealität direkt aus der Realität entspringt. Klingt komisch, macht nicht wirklich viel Sinn; aber ihr kennt das ja.

Angemerkt sei noch, dass die Dame keinerlei Hilfsmittel wie Photoshop oder ähnlichen Hokuspokus verwendet, dafür aber jeden Tag ein neues Jump-Foto in ihren wunderbaren Weblog einklebt. Die Fotos sind alles Selbstportraits, aufgenommen mit einem 10-sekündigem-Selbstauslöser. 

…und DAS ergibt zumindest für mich nun wiederum keinen Sinn: Zählt die jedesmal bis 10 und schwebt dann rum, oder was? Egal. Das Ergebnis zählt. 

Der gute Olaf schreibt mir, dass er sich gut vorstellen kann, dass diese fliegende Japanerin namens Hayashi Natsumi...

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2 Kommentare zu “Die hüpfende Hayashi

  1. Haha, sehr cool. Mir haben es die Bilder am Wasserhahn und mit dem Staubsauger angetan.

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  2. Mein  Sohn hat das beste Smartphone aller Zeiten. Den Nintendo 3ds! Der hat für Fotos einen Klatschauslöser und macht dann echte 3 D Fotos mit zwei Linsen und sichtbar direkt ohne Brille.

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