Monthly Archives: Mai 2011

Der Italiener auf devArt


Wie? Jetzt macht der hier weiter und postet dann so einen Kitsch? Ja. Ich kann euch auch sagen warum: Weil die Photoshop-Portrait-Painting des Italieners (jeps, dass ist der Nutzename des devArt-Users) mit zu den besten Arbeiten gehören, die ich überhaupt jemals dort in der Community entdeckt habe. Sehr sympatisch sind auch die Zutaten, die er unter seine Bilder postet: 

  • Coffee & Cigarettes
  • Photoshop CS4
  • Wacom Intuos 3
  • my vacation-time

Also wenn dann sowas schickes dabei rauskommt, mache ich beim Kochen wohl dauernd etwas falsch. Zieht euch mal die weiteren Werke rein;  die sind mindestens genau so präzise, detailreich und einfach umwerfend gezeichnet, wie die Frau Ambrosio hier oben! 

Blade Runner: Polaroids


Uh! Oh! Wie geil sind den diese Blade Runner-Polaroids eigentlich? Supergut, ich flipp' aus! 

Zur Sache: Ich habe hier im Blog exakt 234 mal die Wortkombination Blade Runner verwendet. Warum ich das gemacht habe? Das kann ich euch sagen: Weil Blade Runner eins der besten Bücher ist, die man überhaupt nur lesen kann. Weil Blade Runner einer der besten Filme ist, die man sich überhaupt nur anschauen kann. Weil Rachael aus Blade Runner eine der schönsten Frauen ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. ♥ her! 

…nun wünsche ich euch viel Spaß beim Blade-Runner-Polaroids angucken. Hammer sind die! Echt mal. 

Pana-Bike


Sehr verehrte Leserschaft. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, passiert hier derzeit nicht so viel. Ich war grad' zweimal auf Kurztrips unterwegs; bin aktuell in verschiedene Projekten (Kunden, Hobby,  Mischung aus Beidem) eingebunden; und bin einfach glücklich, über jede freie Stunde, die ich mir ergattern kann. Habt Nachsicht; ich denke in ein paar Wochen gibt es hier wieder etwas mehr von den heißen Roboter-Mädels (und so) zu sehen. Bis dahin muss euch der fiese Blechkamerad und die hübsche Bike-Hipster-Olle da oben reichen. Bis in Kürze, mal! 

PS: An alle denen ich Mails und Messages und Tweets schulde: Ich mach' das noch alles; nur etwas Geduld bitte! 

Review: Saugroboter Roomba 581

Disclaimer: Dieses Review ist ein 'sponsored posting'; entstanden im Zuge einer Werbekooperation mit der Firma Eurobots (Shops: cleanbot.de / myrobotcenter.at/Ich bekommen den Roboter; und Eurobots dafür einen Werbeplatz (rechts in der Sidebar, geht am 01.06 online) 

Ich hab' mir das wie folgt gedacht: Ich erzähle euch zunächst mal einige Details zum Roomba 581 (Kurz: Roomy. So nenn' ich ihn), anschließend teile ich meine ersten Erlebnisse mit euch; dann werden die Langzeiterfahrungen runtergetippt. Los geht's.

Der iRobot Roomba 581 wird mit folgenden Komponenten geliefert:

  • Eine Ladestation
  • Ein Netzteil für die Station
  • Ein Akku 
  • Drei 'Virtual Walls'
  • Einen Controler / Wireless-Fernbedienung 
  • Ein Reinigungsset für die Bürsten
  • Ein Ersatz-Bürsten-Set (3 Teile)
  • Eine Ersatzfilter
  • Eine multilinguale Anleitung 

So weit, so spannend. Jetzt lasse ich Roomy mal zu Wort kommen, dann geht's zum Praxistest:

Entwickelt wurde Roomy am MIT. Von der 1990 gegründeten Firma iRobot. Auf deren Homepage kann man nachlesen, dass die Company schon mit der NASA kooperiert hat; und auch sonst wirklich Ahnung von Robotik und Innovation hat. Nebenher bemerkt: Die Homepage ist echt klasse gemacht; den Werdegang der jeweiligen Roboter kann man dort wirklich sehr schön nachvollziehen.

Ich muss zugeben, dass ich sowas ähnliche wie das hier gedacht habe: Ja, ich packe den mal aus, lass' den mal ein wenig rumsaugen; wenn der mich nervt oder meine Katze aufsaugt, kommt der halt für 400€ bei eBay rein. Zu dem Zeitpunkt hatte ich Roomy aber noch nicht im Einsatz gesehen. Denn der Erstkontakt mit meinem neuen Mitbewohner war mehr als erstaunlich. Ich habe jedenfalls Klötze gestaunt; der Roboter wohl eher über den Staub unter meinen Bett. Nach langer Entwicklungsphase landete dann also einer der runden Saubermach-Kollegen bei mir im Wohnzimmer. Der Kleine wurde flott ausgepackt, und dann erstmal über seinen edle Klavier-Lack Optik gestaunt: Wow, der sieht ja echt aus, als könnt' der was! ;) Laut Anleitung benötigt der Roomy zunächst mal eine volle Akku-Ladung, die man ihm über Nacht verabreicht. Bei mir hat der Gute aber schon nach einigen wenigen Stunden seine Saugbereitschaft signalisiert. Falsch machen kann man eigentlich nichts. Der wird an den Strom gehängt, aufgeladen, dann piept er und blinkt; man drückt den einzigen – unübersehbaren – CLEAN-Button, und los geht der lustige Saugspaß. Mittels einer Fernbedienung – die ziemlich exakt die selben Buttons beherbergt, wie Roomy sie oben drauf hat-, geht das auch. Also CLEAN gedrückt und mal einen Schritt zurück gemacht.

Zuerst fällt auf: Der Roboter verlässt relativ sanft seine Ladestation und piept dann wie ein Müllwagen beim Rückwärtsfahren. So signalisiert er: Ich bin da, jetzt geht es los, bitte Abstand halten! Dieser Vorgang zauberte das erste Grinsen auf mein Gesicht. Zunächst schien es dann so, als wäre Roomy etwas verwirrt; drehte er sich doch wie betrunken im Kreis. Tatsächlich scannte er aber den Raum um anschließend seine optimale Route festzulegen. Laut Hersteller macht er das 67 Mal pro Sekunde; er optimiert seinen Saugweg also ständig. Am Ende der Saugprozedur sollte jede Ecke des Raumes bis zu  vier Mal abgefahren sein. Ich kann das jetzt so nicht bestätigen; gründlich ist er aber definitiv. Wirklich spannend finde ich die eingebaute DirtDetect™-Funktion. Roomy erkennt stark verschmutze Bereiche eigenständig. Er gibt dann ein kurzes akustisches Signal von sich, blinkt blau (ja,  wirklich;), aktiviert das passende Saugprogramm und rutscht so lange über die verdreckte Stelle, bis er mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Erstaunt war ich auch über die Intelligenz, die der kleine Kerl beim Saugen so präsentiert: Erstmal finde ich es extrem gut, dass Roomy Gegenstände und physikalische Begrenzungen schon aus einigen Zentimetern Abstand erkennt. Der vorne angebrachte Optische Sensor erkennt das Hindernis (übrigens auch Treppenstufen; ein Absturz ist praktisch unmöglich. Wenn der Sensor sauber ist…), Rommy verlangsamt daraufhin sein Tempo; stößt den jeweiligen Gegenstand wirklich nur ganz leicht an; und sucht sich dann rechts oder links daran vorbei seinen weiteren Weg. Kleines Manko: Wirklich flache Gegenstände werden übersehen. Bei mir war es der Ständer einer Wohnzimmerlampe. Das war aber auch das einzige Hindernis, womit der ein kurzes Problem hatte. Dies lässt sich mit zusätzlich erhältlichen Begrenzungsmatten lösen. Oder eben mittels einer der drei 'virtuellen Mauern', die im Lieferumfang enthalten sind. Eine davon habe ich vor die Lampe postiert; beim nächsten Saugen hielt Roomy schön Abstand von dem Lampenfuß und saugte exakt an der unsichtbaren Grenze entlang. 

Apropos exaktes Saugen: Der kleine hat eine seitliche Kantenreinigungsbürste eingebaut. Mit dieser schafft er es wirklich unter einem Tisch – mit Stühlen drumherum! – auch die letzte Ecke zu erreichen. Ein ganz klein wenig Vorarbeit ist dennoch vonnöten: Lose Kabel oder ähnliches sollten schon außerhalb der Saug-Reichweite versteckt werden. Diese könnte Roomy übersehen und saugt sie dann ein. Falls das passiert, schaltet man Roomy eben kurz aus, entfernt die Kabel/Fäden; und weiter geht's. Hat man das einmal gemacht, steht dem Saugvergnügen nichts mehr im Wege.

Die zwei weiteren virtuellen Begrenzer (Virtual Wall® Lighthouse™) habe ich bisher nicht im Einsatz. Ich habe zwar zwei Zimmer; bisher hat Roomy den Weg von Einem in das Andere aber ohne weiteres zutun gefunden. Hat Roomy seine etwa 2,5 Stunden anhaltende Akku-Ladung aufgebraucht, merkt er das, sucht sich dann selbständig seinen Weg zurück zur Ladestation, parkt rückwärts ein, lädt sich auf, und saugt weiter, wenn er wieder fit ist. Beim Beobachten von genau diesem Vorgang war übrigens klar: Der bleibt hier! Der geht nirgendwo hin! Den behalte ich! Die offensichtliche Intelligenz des Roboters hat mich nämlich (genau so offensichtlich) schwer beeindruckt. Der Staub bzw. den Schmutz den Roomy einsaugt, lagert er übrigens nicht in einem Beutel, sondern in einem Behälter, den man mühelos mit einem Handgriff entleeren, säubern und wieder einstecken kann. Sehr easy und unkompliziert. 

Roomy hat bei mir (65qm, 2 Zimmer) jetzt seinen dritten kompletten Run gehabt; die Bürsten soll man nach jeder Saug-Action reinigen; ich mach sie aber jetzt erst sauber, weil sie bisher (trotz Katze) noch recht frisch aussehen. Der Filter ebenso. Die Bürsten machen einen recht stabilen, hochwertigen Eindruck. Sie sind beispielsweise mit einer Gummilippe ausgestattet; so dass dicke Haare (o.Ä.) gar nicht erst bis zur Achse vordringen können. Das ist wirklich toll gelöst. 

Die Fernbedienung macht mit ihren roten LED einen recht robusten Eindruck. Mit dieser kann man Roomy dann auch manuell steuern. Wenn man das denn möchte. Um die Katze irritiert gucken zu lassen, reicht's aber allemal ;) Ah, genau: Katze! Vor meinem alten Staubsauger ist die immer weggelaufen; meist raus aus dem Fenster und Richtung Garten. Vor Roomy hat sie nicht solche Angst. Das mag auch an dem relativ geräuscharmen Saugprozess liegen. Trotzdem macht der Motor und Antrieb einen wertigen, kraftvollen Eindruck. Klar, man sollte ihn jetzt keine Kieselsteine saugen lassen. Aber das macht man mit einem traditionellen Gerät ja auch nicht. 

Nochwas: Natürlich lässt sich Roomy auch so programmieren, dass er lossaugt, während man außer Haus ist. Dazu kann ich aber nicht viel sagen; da ich es aus Katzengründen bisher nicht gewagt habe.Hat man die minimalen Stolperfallen (Bei mir: Kabel und Lampe und Katze) aber entfernt,  steht einer geplanten Saugerei aber nichts im Wege. 

Zum Abschluss: Ich wunder mich selber über den grundweg positiven Tenor dieses Reviews. Dennoch: Ich kann nach den ersten Tests keinen wirklich ausschlaggebenden Haken entdecken. Roomy ist einfach klasse! Er hat sich schon in den ersten zehn Minuten in mein Herz gesaugt. Es gibt sogar Skins/Aufkleber für das gute Stück. Da Roomy zwar mit einem wirklich schicken Kalvierlack daherkommt, meine Wohnungseinrichtung aber eher mittelhell ist, würde so ein schnieker Aufkleber das Teil vielleicht noch ein Ticken sympatischer machen. Mal sehen.

Fazit: Der Preis von um die 500€ erscheint happig. Wer allerdings den Schritt wagt und so einen Saugbot mal bei sich über den Teppich/ das Parkett hat flitzen sehen, der gibt den nicht mehr her und freut sich, dass das Geld sinnvoll und gut investiert wurde. Ich bin jedenfalls anverliebt und habe pflege schon jetzt eine durchaus emotionale Beziehung zu dem Staubsauger. 

Es gibt übrigen's auch noch einige weiterer, kostengünstigere Modelle. Die haben dann zwar nicht die drei Lighthouses am Start; aber ohne die klappt's ja auch; wie eben erwähnt. Also: Wer sich unsicher ist, ob so ein neuer Mitbewohner Sinn macht: Macht er! Eurer Hausfrau oder euer Hausmann wird's euch danken.  Das versprech' ich. Zum shopping geht es hier entlang: cleanbot.de

Eins noch: Roomy ist nur der erste Name der mir eingfallen ist. Falls wer andere Namensvorschläge hat: Ab in die Kommentare damit.  Und einen hab' ich noch: 

Cycladia called us! Eindrücke von Santorini!


So. Wir sind ja zum bloggen hier. Also wird nun mal gebloggt, bis sich die griechischen Balken biegen. Aber immer schön der Reihe nach. Cycladia was calling! Cycladia? Jeps, die Agentur hat sich zur Aufgabe gemacht, das griechische Lebensgefühl – fernab von Gyros, Metaxa und Ouzo – zu kommunizieren und in die Welt hinauszutragen. Wer etwas mehr erfahren möchte, möge sich die wirklich sexy gemachte Cycladia-Homepage gerne einmal ansehen. Die Marketing-Idee dahinter beurteile ich als Werbetreibender mit 'sehr gut': Lade einen bunten Querschnitt von (mehr oder weniger) verrückten Bloggern ein, zeig' denen ein paar wirklich schöne Dinge; evtl. tippen die ja dann was drüber. Und – wie man liest – es funktioniert.


Luxus-Blogging. Geht das ab jetzt immer so? Bitte!

Festhalten möchte ich: Es fühlt sich bisher in keinester Weise nach Marketing an, sondern eher nach 'zu Gast bei Freunden'. Einfach gut. Mit auf der Tour sind: Marco,  Thang, Mr. Honk, Robert, Nicole, Silke, Oliver, Götz, Jan und das Schaf Paul. (Marco, Thang und Mr.Honk sind auf Mykonos, ich bin mit den anderen auf Santorini gelandet) 

Ich tippe hier jetzt einfach mal einige der bisher erlebten Dinge runter und klebe danach noch ein paar schicke Bilder ein. Ihr könnt dann selber entscheiden, ob für euch eine Reise auf die Insel Santorini in Frage kommt (ich komm jedenfalls wieder; das ist mal klar!).

Das Bild ganz oben ist eigentlich recht bezeichnend für den bisherigen Reiseverlauf: Essen! Essen! Essen! ;) Und zwar immer lecker, gut und viel. Geflogen bin ich direkt von D'Dorf nach Athen. Dort erwarteten mich meine Mit-Insulaner plus Karlos (Master of Cycladia;), der uns freundlicherweise bis zu unserem Hotel Akropolis Hill begleitete. Dort angekommen wanderten wir zunächst mal etwas bergan (eben auf den 'Hill') und genoßen nach kurzem Fußmarsch den 360 Grad Blick über Athen. Umwerfend!

Abends waren wir dann noch alle zusammen lecker essen. Das Schwein brutzelte wohl schon vor unserem Abflug in der Röhre: 12 Stunden hat's nur auf uns gewartet, so der O-Ton der Gastgebger. So hat's aber auch geschmeckt: Zart. Pervers bis zart,  wenn ihr mich fragt. Nach knappen 4 Stunden Schlaf ging's dann auf die Speed-Färe nach Santorini (ich hatte in den beiden Nächten vorher insgesamt (!) auch nur 3 Stunden Schlaf; war also eher eine Zombiefahrt, für mich, als irgendwas anderes) Vorab lernten wir neben Carlos und Dimitri noch drei weitere Cycladianerinnen kennen: Viviane, Marielle and Giotina.


Angekommen auf Santorini ging's erstmal für den Einen oder Anderen Kaffee in das schicke Hotel Katikies; das Gepäck wurde verteilt; und anschließend wurden wir zu unseren jeweiligen Luxurary-Hotels eskortiert. Hier mal ein Blick aus meinem Zimmer im Hotel Golden Suits. Vom Bett aus.


Der Blick muss reichen; den Rest könnt ihr Euch vorstellen. Wenn ihr das denn wirklich wollt ;) Next Stop: Das Spa-Hotel San Antonino. Schon die hauseigene Kapelle beindruckte mich sehr (Ja! Ehrlich!) Den Menüplan kriege ich jetzt so nicht mehr zusammen. Es wurden aber sehr viele lokale Spezialitäten gereicht. Und ich rede jetzt nicht von 'ner Kreta-Platte, oder so. Griechenland hat mehr zu bieten. Der 'einheimische Weißfisch' war definitiv der Fisch des Jahres, für mich. Einfach toll, echt mal.

Zu einer wirklichen Konversation war ich aber (aufgrund des eben erwähnten Schlafmangels) nicht mehr in der Lage. Dennoch: Der Wein, das Essen, und die vielen netten Menschen sorgten dafür, dass ich Gegen 01.00 Uhr mit breitem Grinsen in der (Luxus)-Kiste lag. Gestern war das Highlight eine Weinprobe, die wir via Esel erreichten. Betrunken sein geht hier auch echt gut. Viel berauschender empfinde ich aber die Landschaft, die Leute, das Essen und die Atmosphäre; es passt halt alles wirklich gut zusammen.

An dieser Stelle geht mal ein spezieller Dank raus an das Cycladia-Team. Und zwar für alles: Die Auswahl der Hotels, das Essen, die tolle Führung durch die verwinkelten Gassen Thiras und die wirklich informativen und inspirierenden Gespräche über Kultur, Katzen, Social Media und Weine (nicht, dass ich zu Letzterem viel zu sagen hätte. Trinken kann ich aber schon)

So weit von mir. Bald gibt's mehr. Dann aber wohl auf dem Cycladia-Blog. Ihr sollt ja nicht in Fernweh ertrinken. Jetzt folgen noch einige Impressionen mit kurzen Kommentaren; und dann sage ich mal Kalinichta und bis in Kürze!


Und alles so…. Lightspeed. Ganz im Ernst: Der einzige wirkliche 'Fail' ist die Netzanbindung hier. Die Hotels sind meist in die ausgehärtete Vulkanasche reingehauen. Da kommt kein Router-Signal durch; allerdings erwarte ich schon (eben weil hier alles so sexy und hübsch ist), dass man schon mal was von Repeatern gehört hat. Nun ja. Da ist Luft nach oben. Wenn man aber zwingend Netz benötigt, ist das auch kein Dingen. Man muss dann halt mit dem Laptop etwas antennen-mäßig umherwandeln; dann klappt auch das. 


Sleepy dog is sleepy ;)


Nach der Bootstour. Und man will direkt noch mal!


Typische Szene. Tolle Farben. Tolle Mühlen. Alles toll.


Nochmal typisch. Und soooo schön!


Man könnte annehmen, dass so eine Vulkaninsel recht eintönig ist. Ist aber zumindest bei Santorini nicht der Fall. Wie man sieht. 


Beigabe zum Cocktail. Zum Essen hier blogge ich noch was extra, denke ich. Beeindruckend hoch 10. Gestern gab es einen Hauch von Molekular zum Abendessen… (Ich update den Artikel später/die Tage noch mal. Solange könnt ihr euch beim Honki  oder beim Oliver oder beim Marco noch 'ne Portion Reisefieber abholen) 

Der unglaublich leckere Darth Vader-Schokokuchen von Frau P.!

Diesen unglaublich leckeren Darth Vader-Schokokuchen habe ich heute von Frau P. geschenkt bekommen. Ich würde das hier nicht explizit nochmal erwähnen, wenn der Kuchen nicht schon ein halbes Web-Meme wäre. Web-Meme? Echt jetzt? Nein. Aber Christoph und ich machen jetzt eins draus. Hier zum Beispiel ;)  Ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Aber nur mit O-Ton: Der unglaublich leckere Darth Vader-Schokokuchen von Frau P.!

Danke, Bitte, Lecker, Schüss ;)

Humanoide Bots in der Forschung


Wir sehen (wenn wir draufklickern) eine – zwar nicht sehr ansehnliche – aber durchaus zweckmäßige Informationsgrafik zum Thema: Zweibeinige Mini-Roboter in der Forschung. Ich kannte sie alle. Und ihr so?

Achso: Ich komm' mal wieder zu nix; heute muss ich noch was Geld verdienen (Monetarisierungs-Update folgt bald!), morgen Koffer packen, übermorgen nach Athen fliegen. Daher: Bis Ende der nächsten Woche wird hier nicht so viel passieren. Aber schaut doch gerne mal in mein Herz, solange! Da findet ihr genug Beknackte(s)! ;) 

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