Apr 12 2011

Tolle Rube-Goldberg-Maschine

Chris

Diese tolle Rube-Goldberg-Maschine wurde von Alex Crawford & Austin Nelson gebaut. Die beiden filmten das Teil dann auch bei der sinnfreien Arbeit, die sie verrichtet. Rube-Goldberg-Maschine? Nie gehört? Bittesehr: 

Eine Rube-Goldberg-Maschine ist ein komplexer Apparat, der eine sehr einfache Aufgabe unnötig langsam, indirekt und umständlich erledigt. Dabei werden verschiedene Teile (beispielsweise Konservendosen, Kugeln oder Bindfäden) so aufgebaut, dass sie eine Kettenreaktion ergeben, welche ganz zum Schluss den eigentlichen Zweck der Maschine erfüllt. (wiki)

Ahso, ja: Fotos machen kann das Teil auch. Irgendwie. 


Apr 11 2011

Obama! Arschloch!

Chris


Eigentlich will ich gar nicht viel zum Fall Wikileaks / Bradley Manning sagen. Nur soviel: 

Obama ist mindestens ein genau so großes Arschloch wie sein Vorgänger.

Obama lässt foltern; zumindest aber seine eigenen Bürger und Soldaten in menschenverachtenden Zuständen im Knast vergammeln. Laut mehrerer Quellen muss sich Bradley Manning täglich nackt ausziehen und sich von Schließern und Knackis auslachen lassen. Was hatter nicht alles versprochen, der Herr Obama-Klappspaten? Und was ist passiert? Genau nix! Arschloch!

Ich hab' eh nix erwartet, daher ist die Enttäuschung nicht so groß. Dennoch: Lass den Scheiss! Free Manning! Zur Unterschriftensammlung / Petition, die Asshole-Obama auf den Tisch gelegt bekommt, wenn 500.000 Weltenbürger das Teil unterzeichnet haben, geht es hier entlang: 

Update: Ich weiß nicht warum ich beide Fälle miteinander assoziiere… aber das was hier läuft, ist mind. genau so durchgeknallt. Sony. Du Arschloch. 


Apr 11 2011

WTFHYD?

Chris


Montag: Auto schrott. Kopf schrott. Atomwelt schrott. Alles schrott. Trotzdem: 

WHAT THE FUCK HAVE YOU DONE?


Apr 10 2011

Burak Malçok aka umayumay

Chris


Burak Malçok ist Türke, 22 Jahre alt und knippst verdammt energetische Bilder. Dafür das er schon vier Jahre Teil der devArt-Community ist, hat er nicht wirklich viel im Angebot. Das wenige was aber da ist, macht richtig Spaß. Die Bilder haben immer dieses leicht pulpigen Look und zeigen meistens Menschen, in ziemlich recht merkwürdigen Positionen. 

Merkwürdig ist auch, dass ich dieses Posting mit einem Wandertipp verbinde. Das liegt daran, dass ich – während ihr diese Zeilen lest – , irgendwo zwischen Unkel und Linz am Rhein auf dem Rheinsteig unterwegs bin und es dort gerade voll gut finde. Hoffe ich. 


Apr 9 2011

Schlafen

Chris


Sind wir ehrlich: Schlafen gehört zu den tollsten Erfindungen seit überhaupt. Normalerweise bin ich kein Fan von solchen Picdump-Postings. Diese Schlafen-Bildersammlung, die eben bei darkroastedblend online gegangen ist, hat aber wirklich mehr als eine Erwähnung verdient. Das Bild hier oben gehört noch zu den langweiligsten. Guckt! Wie die Menschen, denen der Schlaf geraubt wurde die sich den Schlaf rauben ließen, sich einfach so hinstellen und hinhängen und weiter pennen.

to live in conditions fit for human beings.

Großartig. Gut' Nacht. 


Apr 8 2011

Endzeit

Chris

Scheisse.


Apr 8 2011

Tin Salamunic (again)

Chris


Den Künstler Tin Salamunic hatte ich hier schon mal präsentiert. Ich muss jetzt mal eben festhalten, dass ich seit dem Blogartikel kein einziges Portfolio mehr auf dem Schirm hatte, welches mich in Sachen Farbgebung mehr begeistert hätte, als das von Tin. Und – wie ihr vielleicht mitbekommt – sehe ich mir so einige bunte Dinger an.

Er hat es aber einfach dermaßen drauf, dass ich sogar seinen Newsletter (!) mit voller Begeisterung lese. Tin hat sich eine neue Website gegönnt. Die ist echt schick. Noch viel schicker sind aber seine neuen Arbeiten, die auch einen Platz auf seiner aktuellen Webpräsenz gefunden haben. Und hier schon wieder: Die Farben! 


Apr 8 2011

The Social Web of Things

Chris

Das Internet der Dinge. Smart Grids. Geo-Basierte Anwendungen. All' diese Dinge finde ich höchst spannend. Dem Internet of Things und der Smart Grid Technologie stehe ich etwas entspannter gegenüber, als all' diesen neuen Geo-Apps (Facebook-Places, Foursquare, etc.) Das liegt vielleicht daran, dass die beiden erst genannten Technologien noch Zukunftsmusik sind (bis auf Pilotprojekte gibt's da noch nix nennenswertes), letztere aber in meinem Umfeld schon heftigst Einzug gehalten hat. Allerdings kann ich persönlich mit den Diensten nicht viel anfangen. Ich stehe weder auf Rabattierung durch ein virtuelles Bürgermeisteramt, noch möchte ich am Wochenende via Smartphone checken, wo meine besoffenen Freunde gerade abspacken. Eben weil ich mein Handy Smartphone zu Hause lasse. Um es im Suff nicht zu verlieren. Ergo: Nix für mich. Noch nicht. Oder hat wer einen Anwendungsvorschlag, der mich faszinieren könnte (außer Geocaching)? 

Meine Zurückhaltung kann sich aber ändern; nichts ist schlimmer als Stillstand und Verharren. Denn dieses Video von Sony/Ericsson zeigt mir eine Geo-Grid-Smartweb-Zukunft, die mir durchaus zusagt.

Praktisches Anwendungsbeispiel gefällig?

Ich checke gegen 18.00 Uhr via App (welche auch immer das dann sein wird. Wenn dann aber global einsetzbar: PC, Phone, Gehirn) an meinem Arbeitsplatz aus. Diese App versteht, was mein intelligentes Zuhause alles machen muss, damit ich vollkommen glücklich, faul und zufrieden mein Heim betreten kann: Die passende Musik-Playlist wird aus der Cloud heruntergeladen und mit dem Türöffnen abgespielt. Der Ofen wärmt sich eigenständig vor. Der Saugroboter saugt alles weg, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Beleuchtung wird so eingestellt, wie ich es gern hab'. Halt! Ich habe vergessen Katzenfutter zu kaufen (praktisches Beispiel hoch 10)! Ich checke also entweder aus meinem Auto aus, oder in den Katzenfutter-Verkäufer-Laden ein. Das spielt aber nur eine geringe Rolle. Die App, das Internet der Dinge, sowie das smarte Stromnetz verstehen meine Wünsche, fahren runter, kapieren via GPS wann ich vor der Türe einparke, und fahren alles exakt dann wieder hoch, wenn ich den ersten Schritt durch die Haustüre mache.

Schöne neue Welt? Wenn es nach dem Video oben geht: Ja. 

Wenn es nach mir geht: Ja. 

Wenn es nach mir und einer realistischen Einschätzung geht: Mal sehen.

Technik ist was feines und kann das Leben bereichern. Vielleicht Sogar verbessern, bequemer und lebenswerter gestalten. Das ist meine felsenfeste Überzeugung. Dann gibt es da aber auch noch diese andere Technologie. Die mit Atomen und so. Wenn wir es also bis zum Jahr 2030 schaffen, die (atomare?) Apokalypse abzuwenden, hätte ich dann auch gerne einen Kühlschrank, der schlauer ist, als ich es jemals sein werde.