Mach’ et joot, Schwarzer!
There are two means of refuge from the misery of life – music and cats.
~Albert Schweitzer
R.I.P., Schwarzer! Mach' et joot, ich werd' dich vermissen!
Ich trink' auf dich!
There are two means of refuge from the misery of life – music and cats.
~Albert Schweitzer
R.I.P., Schwarzer! Mach' et joot, ich werd' dich vermissen!
Ich trink' auf dich!
Über dem Bild steht:
Don't worry, I have it covered
Hach. Schön. Eulen sind eh die totale Faszination. Find' ich jetzt. Jedenfalls malt Therese Larsson lauter so anrührende Szenen. Wehe einer lacht. Die sind wirklich emotional behaftet. Und jetzt gleich weine ich nämlich das Raumschiff voll. – So.
Totaler Quatsch. Alles total bunt und lebendig und mit viel Power gezeichnet. Echt jetzt. Hin da!
Manchmal wünsche ich mir ein klein wenig mehr transhumanistischen Optimismus. Die Drüben haben das – nach meinen Beobachtungen – etwas besser drauf. Da wird nicht gleich von Wahnsinn gesprochen, nur weil man sich für Kyro-Technologien begeistern kann. Es wird einem nicht radikales Denken unterstellt, wenn man angibt, dass einem die übliche Lebenspanne von etwa 75 Jahren etwas zu kurz erscheint.
Das ist Schade und unter rationalen Gesichtspunkten einfach totaler Quatsch. Formuliert man mal anders, zum Beispiel so…
Ich möchte 100 Jahre alt werden. Das allerdings bei geistiger und physischer Gesundheit.
…sieht man nickende Köpfe wohin man auch guckt. Warum also dann nicht auch 500 Jahre lang das bunte Leben genießen? Anmaßend? Für eine Anmaßung braucht es immer auch ein Maß. Und unter Berücksichtigung aller ökologisch/ökonomischen Bedenken kann ich ganz klar sagen: Ich will solange was davon haben, wie es irgendwie geht. Gerne auch mit USB-Connect im Zahnfleisch. Dagegen empfinde ich eine demütige, kriecherische und unterjochte Haltung als anmaßend. Ergo: Jenes Maß gibt es nicht.
Klar, die moralischen Bedenken sind angebracht und wichtig; gerade wenn man solche "Long-Tail Themen" wie Überbevölkerung und/oder Vergreisung (zwangsweise) in die Diskussion mit einfließen lässt.
Ich für meinen Teil halte beispielsweise Ray Kurzweil nicht für einen Wahnsinnigen (ja, ich weiß was ich hier ab und an mal geschrieben habe: War eh alles nur Spaß), sondern für einen sehr engagierten Forscher mit hoch gesteckten Zielen. Den Tod zu besiegen war schon immer ein Wahnsinns Traum des Menschen. Warum also nicht mal ernsthaft darüber nachdenken?
Biotechnologie, Nanotechnologie, Artifizielle Intelligenz. All das passiert heute. Jetzt gerade. In diesem Moment. Wir sollten uns nicht scheuen, dem Tod ein Schnippchen schlagen zu wollen. Denn genau dieser Gedankengang impliziert Evolution. In ihrer pursten und reinsten Form. Und das wir die brauchen, is' ja mal klar.
Nichts währt ewig!
Auch für mich hat dieser Spruch etwas tröstliches. Objektiv und neugierig betrachtet muss man sich aber doch auch mal fragen:
Warum denn eigentlich nicht?
Mit solchen weltbewegenden Themen befasst sich die kommende Dokumentation TURNING INTO GODS. Hier noch eben ein Teaser-Text dazu:
TURNING INTO GODS is a new feature length documentary exploring mankind's journey to 'play jazz with the universe'.
Universumsjazz. Nice one. Wundervoll auch der Spruch unter dem Trailer:
First we build the tools, then they build us. – Marshall McLuhan
Na denne. Happy Future, zusammen. Hier der Trailer zur Doku:
Ray und Bill in einem Trailer. Auch mal geil.
leave it all up in the air
leave it all up in the air
leave it all up in the air
Marco wirft mir ein kapitalistisches Stöckchen hin, welches sich der geldinteressierte Gilly ausgedacht hat. Also gut.
Wofür ich gerne Geld ausgebe/ausgeben würde:
Wofür ich ungerne Geld ausgebe:
Wer es haben will, das Stöckerl, dem sei es hiermit wärmstens empfohlen.
©2008-2010 ~Orkimede
Die Bilder in der recht kleinen Galerie von Rémi sind alle sehr ausdrucksstark. Ich mag zum Beispiel das Tea Time Szenario sehr. Einfach schön gezeichnet; mit viel Gefühl dabei; und die Farbgebung ist wirklich phänomenal. Hier oben der Johny Von Johnson ist aber auch recht hübsch geraten. Ich frage mich nur gerade, wer von beiden denn jetzt der Johny ist…. naja.
Der weiteste Sprung mit einem RC-Auto? Hört mir doch auf; da spring ich ja weiter! Und zuviel Nitro haben die beiden Gestalten da bei der Gadget Show auch gesoffen, wa'? Nee, ey. Da lobe ich mir die seriösen RC-Begeisterten von Team Associated. Da kreischen wenigstens nur die Motoren und springen können die auch viel besser: