Jan 22 2010

David Trautrimas – Verrückte Sachen!

Chris


Digitale Kunst ist schon was verdammt geiles. David Trautrimas hier, der hat so einige Studiengänge und Ausbildungen hinter sich gebracht; was man ja auch irgendwie sieht, wenn man mal genau hinguckt. Eine todschicke habitat machine (so nennt der Herr einige seiner Skulpturen nämlich) habe ich mal hier eingeklebt.  Ich hätt' genauso gut auch was aus der industrial parkland - Serie nehmen können; die ist mindestens genau so phänomenal. 

. Find' ich toll. Und


Jan 22 2010

Der erste (echte) Tweet aus dem All!

Chris

Der erste Tweet aus dem All wurde vor etwa neun Stunden abgesetzt. Und diesmal ist das auch wirklich so. Auch ich bin nämlich damals dem Astronauten Mike auf den Leim gegangen, der zwar seine Tweets im All vor-formulierte, die Nachrichten dann aber doch über irgend' 'ne drittpersonige NASA-Fritte in's Netz zwitschern lies.

Die Flasche. Jetzt aber for real:


…und das glaube ich den NASArianern jetzt einfach mal so. Weil die damals von allen Seiten so dermaßen ein's auf den Deckel bekommen haben; da wär' ja fast das Hubble vom Himmel gefallen.

Und was ist an dieser Meldung jetzt so übergut?  Ja, Hallo? Ein Tweet. Aus dem All. Direkt von der ISS. Überirdisch. Nicht von diesem Planeten.

Twitter. Im All. Und so.

Verrückte Scheisse.


Jan 22 2010

Dr. Alzheimer und der schöne Verfall!

Chris


Wenn irgendwas mit "Doktor" anfängt, dann kann es ja wohl nur völlig super sein. Und das Photoblog von Dr. Alzheimer ist tatsächlich ziemlich spitze. Da gibt's nämlich jede Menge…

Beauty and Decay

…zu sehen. Könnt' man drinne tauchen gehen, in der Galerie, wenn man denn in der Galerie drinne tauchen gehen könnte. Lustig: Ich entdecke die Website über ein portugiesisches Weblog, lande da, also beim Doktor, und stelle fest: Da steht ja alles auf deutsch. Nämlich das hier:

Die Fotos in dieser Galerie sind größtenteils im Saarland und den angrenzenden Gebieten (Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz) entstanden. Der Schwerpunkt liegt bei Landschafts- und Naturfotografie sowie auf Bildern aus dem Bereich Urban Exploration (Industrieruinen, verlassene militärische Anlagen, historische Gebäude).

Dazu sind die Bilder ziemlich freundlich lizensiert; das lob' ich mir. Die Alben "Maginot-Line" und "Vergessene Orte" sind die besten.


Jan 22 2010

The XX: VCR

Chris

and we, we live half in the day time
and we, we live half at night

Knaller. Für mich das Album des Jahres 2009: XX von The xx. Dazu nun dieses wundervolle – fast komplett in schwarz-weiß gedrehte -, Video. Hach, ich glaub' ich muss mal völlig ausrasten, wenn die im Februar in der Kölner Essigfabrik spielen. Herrlich.


Jan 20 2010

Alles Neu!

Chris


So. Fertig.

Ich nenn' das Ganze jetzt mal nicht Doktorsblog 3.0. Weil: Für eine solch' hochgestochene Formulierung sollte mein unfachmännisch zusammengeschraubtes Re-Design ja auch in einigen weiteren Browsern laufen, als nur im Firefox. Tut's ja auch, aber eben nicht so, wie es das sollte. Nun ja: Wer hier mit dem Teil von Microsoft vorbeikommt, ist eh raus; keine Hilfe mehr nötig; die Pillen sind aus. Der Rest kennt mich schon länger und weiß: Wenn ich was anpacke, dann wird's eh wieder nix.

Trotzdem sei mir eine kleine Bemerkung dazu erlaubt. Mir ging's darum, die hier eingeklebten Bilder etwas in den Fokus zu rücken. Ich hab's mir nämlich eben mal angesehen: Etwa 90% aller anwesenden Artikel kommen mit Bildern daher. Von diesen 90% sind wiederum etwa 90%  Artikel, in denen ich Künstler bzw. Kunstwerke raushaue. Also musste ein Design her, welches mir die Bilder "schick präsentiert". Weiterhin war es mein Anliegen, das Raumschiff etwas aufgeräumter zu gestalten; den Fokus der verrückten entrückten entzückten Leserschaft etwas mehr auf den Inhalt des einzelnen Artikels zu lenken. Daher präsentiert sich die Sidebar nun auch etwas blasser als gewohnt.

Es geht hier ja schließlich um Inhalte UND um bunte Bilder. Hab' ich gehört. Diese Mixtur, bzw. die Feststellung, dass es diese Mixtur aus Kunst/Bilder und Fäkalsprache hier überhaupt gibt, war die Hauptmotivation mal etwas Neues zu basteln. Und: Ich konnt's einfach nicht mehr sehen. 

Außerdem: Alles Neu! Und die Subline passt auch.

…ich werde die Tage noch mal was rumeindeutschen und etwas an den Feinheiten schrauben. Wer Fehler findet, der backt sich ein Fehlereis oder kauft sich direkt einen Backfisch. Ist mir egal.

Ist doch sexy geworden, wa?


…dem letzten lem'schen Kartoffelmonstern trotzend; die Antennen eng angelegt, doch lauschend; in's Nichts, in's Netz, in's Irgendwo; die Fenster mal glänzend, mal trübe, voller Farben, voller Dreck; die Außenhülle meteroidensicher verglast, durch orwellsche Attacken geformt; das Innendrinnen chaotisch, anarchistisch, unaufgeräumt, mit Toleranz und Empathie sortiert; die Pilotenkanzel nicht glatt poliert, aber Wolkenbruchstellenfest und transhumanistisch getunt;

Das Schiff, durchtränkt mit Neongeruch, scheinbar lautlos, doch tosend, mit himmlischer Leidenschaft navigiert und noch nicht mit Gottesteilchen angetrieben.

So treibt es im Datenozean des Lebens, im Meer voller Farben, vorbei am Kap der guten alten Hoffnung, in Richtung…

 …und ihr seid mit an Bord. – Danke, Bitte, guten Flug.


Jan 20 2010

L:O:V:E!

Chris

L:O:V:E.

…hab ich heute schon mal gesagt. Einfach nur so. Muss ja auch mal sein.


Jan 19 2010

begemott – More Flowerbotness

Chris


Da kann man mal sehen: Da spricht schreibt man von Bots und Blumen; und schwupps landet einem der nächste Blumenroboterkünstler auf dem Screen. In diesem Falle schimpft sich der Artist begemott, kommt aus der Gegend um New York und ist begeisterter Gran Turismo-Fahrer. Ungeübt in Sachen Kunstwerke scheint er aber auch nicht zu sein, wie man sieht. Auch seine Arbeiten für diverse Contests sind sehr ansehnlich.


Jan 19 2010

Home – Der Film

Chris

(Attention Attention: Dieser Film läuft nicht in allen Feedreadern!)

Der Film "Home" wurde auch schon mal von einer dieser merkwürdigen Sendeanstalten aus dem Mittelalter ausgestrahlt (N-TV, Arte, oder so). Jetzt gibt's das Umweltmovie made by Yann Arthus-Bertrand auch in voller Länge bei uns (sevenload) zu sehen. Hier zunächst noch 'ne kleine Beschreibung dazu:

In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.

10 Jahre! Und der Film ist aus dem letzten Jahr! Haben sich die Pfeifen in Stockholm denn das Filmchen nach dem 5-Sterne-Menü auch mal angesehen?

 Sicher nicht.

Sehenswert, erschreckend, informativ.