Monthly Archives: September 2009

Wahltag!

Lieber Herr P,

ich wähle die Partei, die…

  • …die endlich unsere armen Kinder nicht mehr um 8 Uhr morgens in die Schule schickt.
  • …die endlich mal alle überflüssigen Verkehrsschilder abhängt.
  • …die endlich mal was gegen die Copyright-Mafia unternimmt.
  • …die sich endlich mal  eindeutig gegen jegliche Art der Zensur ausspricht.
  • …die einen Zeitminister einführt.
  • …die ein Zukunftsforschungs Utopia-Ministerium aufmacht.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass ich – wenn ich ein Knöllchen ablehne, Einspruch erhebe und den Prozess gewinne – nicht auf den Anwaltskosten sitzen bleibe.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass der unerträgliche Lobbyismus der Automobilindustrie ein plötzliches, unrühmliches Ende findet.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass ich bis spätestens 2015 ein serienmäßiges Solarauto kaufen kann. (Wenigstens: E-Karre mir Ecoenergie aufladen kann)
  • …die endlich mal dafür sorgt,  dass der Planet nicht zu einem einzigen 1984er-Polizeistaat wird.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass die Berichterstattung in den Medien mal ein zweites Gesicht verpasst bekommt. (bzw. das man dieses auch endlich mal der Öffentlichkeit unter die Nase reibt)
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass Kapitalismuskritik nicht mit Anarcho-Ideen von 12-jährigen Punks gleichgesetzt wird.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass ich keine Angst davor haben muss, das meine Kinder von Aufklärungsdrohnen und Crowd-Control-Bots verängstigt werden.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass die Globalisierung nicht nur den Westlern gut zu Gesicht steht.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass ich weiterhin mein Recht auf freie Meinungsäußerung behalten darf.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass ich mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung in allen Ländern dieses Planeten geltend machen kann.
  • …die endlich mal dafür sorgt, dass man in bestimmten Berufsgruppen keine Vorteile hat, nur weil man christlich getauft wurde.
  • …die endlich mal nicht nur "ökologisch denkt", sondern auch so agiert.
  • …die mir nicht erzählt, dass Waffenexporte friedensstiftend sind.
  • …die endlich mal das BtMG reformiert.
  • …die endlich mal utopisches Gedankengut nicht nur als solches behandelt, sondern sich auch mal inspirieren lässt.
  • …die endlich mal laut ausruft: Der ungezügelte Kapitalismus ist gescheitert. Lasst uns was Neues probieren!
  • …die etwas gegen den Neokolonialismus unternimmt, der uns noch mal alle in den schlimmsten C-Punk-Film aller Zeiten katapultiert.
  • …und die Partei, die mich nach diesem Text hier in keine kommunistische / anarchistische / staatsfeindliche Schublade steckt
  • …und die Partei, die keine Angst vor’m Übermenschen hat ;)
  • …und die Partei, die auch einfach mal die Fresse halten kann.

Na, Herr P.? Sind das genug Gründe, warum ich die bestehenden und vorherrschenden Machtstrukturen nicht gutheißen kann und mir daher sehr genau überlege, ob ich einer (Zitat Herr P.:) "bekannten Partei" meine wertvolle (?) Stimme gebe.  Ich habe diesen Artikel geschrieben, weil ich im wahren Leben mit Herrn P. diskutierte; wir uns aber nicht darüber einig werden konnten, dass die derzeitige Politik / unser Ökonomieverständnis (whatever) "gut für uns und den Globus" ist. Ich war (und bin) der Meinung das sie es nicht ist. Liest man ja.  Stellt sich die Frage: Wie (verdammisch noch eins) soll ich also nächsten Sonntag meine Meinungen / meine Ansichten / meine Ideen in zwei kleine Kreuze packen?

Ich mach’s mal ganz radikal: Ich werde keine der folgenden Parteien mit keiner Stimme wählen: CDU, FDP, SPD, NPD, Die Grünen, (Graue, Violette, und sonstig‘ kolorierte kriegen auch keine) Was bleibt? Links? Die Piraten? Taktisch Wählen? – Scheiße, das fühlt sich für mich alles so nach dem Selbstknieschuss an, das glaubt mir kein Mensch. Überhaupt: Wahl-"Kampf", TV-"Duell" – …schlimmer als in ’nem Eastwood-Western.

Ich will mich einfach nicht zwischen der Jesus-Mutter und dem Arbeiterknilch entscheiden! Das kann’s doch echt  nicht sein!

Und ihr so?


  • Ich war mal so wunderbar unpolitisch.
  • Bin ich auch immer noch.
  • Irgendwie.
  • Geht das überhaupt?
  • Bild: CC, Flickr, Xaf

Follow the red button! sevenload sucht dich!


Und zwar pronto! Mehr ist dazu nicht zu sagen. Ah, doch: Ich denke, ich greife nicht zu weit voraus, wenn ich sage: Etwas mehr als eine Blog-Sidebar zusammenkleben sollte schon drin sein. Für alle, die nicht wissen was eine Sidebar ist und auch sonst zu nix gut sind, haben wir auch noch andere Jobs im Angebot. 

Die Jobangebote und Stellenbeschreibungen findet ihr unter dieser einprägsamen Webadresse: wir-lieben.geeks.de

Also dann: Bis bald; man sieht sich vor der kaputten Kaffemaschine.

Passage!

Passage! Prädikat: Hyperwertvoll! Unbedingt anzocken! Nicht weil die Grafik der neue Crytek-Killer ist. Ist sie nämlich nicht. Nicht weil das Gameplay einfach von der Hand geht. Geht es nämlich nicht. Nicht weil das Storytelling Oscar-verdächtig ist. Ist es nämlich auch nicht. Was Passage aber ist: Einmalig.

Ich hole mal gerade etwas aus. In einem der vielen Bücher des Carlos Castaneda fällt irgendwo irgendein Satz, der irgendwie ungefähr in etwa diese Message übertragen soll: Links bei dir auf der Schulter, da sitzt immer irgendwo dein eigener Tod. Und der lauert; wartet nur darauf; bis er dann endlich zuschlagen kann. Für apokalyptischen Durschnittshumanoiden liegt dann der Schluss nahe, möglichst oft über die rechte Schulter zu schauen. Da wo er nicht sitzt; man könnte ja mal in ein echt voll tiefsinniges Gespräch mit dem Gevatter in schwarz  abrutschen. Und da wir alle unsterblich sind, hört man (zumindest ich) eher selten etwas von solch‘ schwergängigen Themen. Wenn jemand stirbt, dann wird man es schon merken.

Was hat das alles nun mit "Passage" zu tun?

Ich hole noch weiter aus: Die Message des Herrn Castaneda lässt sich sehr gut mit diesem Wiki-Artikel verknüpfen: Memento mori. Ein kleiner Auszug aus dem Artikel:

Der Ausdruck Memento mori stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich „Gedenke zu sterben“. Memento mori ist ein Mahnruf, der bereits in der Antike gebräuchlich war. 

weiter:

Hinter einem siegreichen Feldherrn im alten Rom, dem ein Triumphzug gewährt worden war, stand ein Sklave, hielt ihm einen Lorbeerkranz oder die Jupiter-Tempel-Krone über den Kopf und mahnte den Triumphator ununterbrochen mit den Worten:

Memento mori! (Bedenke, dass du sterben musst!)

Memento te hominem esse! (Bedenke, dass du ein Mensch bist!)

Respice post te, hominem te esse memento! (Sieh dich um; denke daran, dass auch du nur ein Mensch bist!)

Und hier schließt sich der Kreis: Der Entwickler, der wundersame Jason Rohrer, sieht sein Spiel als ein (na?) Memento mori-Game. Als vor zwei Jahren ein enger Freund von Jason starb, schrieb er (nach langwierigem Denkprozess, wie ich annehme) das Spiel Passage. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man spielt das Trip-Spiel sofort, oder aber man liest Jason’s Definition von Passage zuerst, und zockt es dann. Ich empfehle die erste Variante. Anschließend (oder währenddessen) verknüpft man dann sein eigenes Spielerlebnis mit meinen dramatisch hinausgetippten Zeilen oberhalb.

Oder man lässt es und geht kalt duschen. Was weiß ich was.

Viel mehr wollt‘ ich auch gar nich‘ sagen. Nur noch das hier: Wenn man’s spielt, dann in Ruhe! (Auch wegen den grandiosen Musik!)


Postgenderism – Videoserie!

Postgenderism bedeutet nichts anderes, als das Ende der menschlichen Geschlechter(rollen). Postgenderism ist eine kulturelle, soziale und politische Bewegung, die ihre Wurzel was weiß ich wo her hat. Entdeckt habe ich gerade drei Videos zum Thema, die von den Machern der Websites TransAlchemy.com und  sentientdevelopments.com erstellt wurden. Video Nummer 1 legt einen Glanzstart hin; die weibliche Robo-Erzähler-Stimme (die mir übrigens richtig gut gefällt) legt los:

Ich bin glücklich darüber und stolz darauf, eins der letzten natürlich geborenen Menschenkinder zu sein.

Herrlich. Dann folgt die Aufbröselung der "genetischen Singularität". Hach, das ist doch die richtige Thematik für den unheilligen Sonntag. Mich flashen die Gedanken sehr; die Bilder und Filmauschnitte sind auch nicht von schlechten Eltern. Ich lasse mich jetzt zu keinem persönlichen Statement herab; dazu muss ich mich in das Ganze noch etwas einlesen. Fest steht: Der silberne Rand der Videos ist ehrlich nervtötend. Und: Wer das Cyborg-Maifesto noch nicht kennt, der hat die Singularitätswelt verpennt.

Nach dem Ansehen der Videos kann ich sagen: Eine solche Postgender-Wesenheit kann ich mir vorstellen; eine sein möchte ich aber lieber nicht. Und: Ich wär‘ schon gern mal ’ne Frau. Aber nur mal kurz ;)


Und alle so: Yeaahh! (Livestream und Song)

Da kann ich jetzt aber auch nicht anders! Ich habe das Bild zwar politisch-grün eingefärbt; trotzdem kann ich mir die roten Köpfe der "Yeaahh-Brüller" in Hamburg gerade lebhaft vorstellen. Hier läuft gerade ein Livestream des Yeaahh-Meme-Flashmobs. "Jede politische Generation hat ihre Aufgabe!" Und alle so….

Zu schön. Energie in diesem Land! Ich kann es fühlen. Die können uns nicht veräppeln; und wenn; dann alle so…

Wir werden Zeuge des wirklich ersten, echten und höchst amüsanten Web-Meme aus/in Deutschland.

Hier geht es zum "Und alle so: Yeaahh"-Song, den Johnny von Spreeblick in aller Kürze zusammengemixt hat. Bei Minute 2:33 etwa hört man auch diese verrückten sevenloader: Klick, Klick. Und mich auch. Klick.Und alle so…

Ist das dämlich. Ich liebe es.

yeahhh! 

Cyberpunk. Und die anderen Punks.

Das ist ja was. Kollege Scal hat einen hammermäßigen Artikel rausgehauen. Was Cyberpunk ist, weiß ja eh schon jeder Hinterwäldler beziehungsweise keiner. Und das Subkulturen eh immer geiler sind als alles auf der Welt, ist auch bekannt. Und soll ich euch was sagen? Es ist sogar bekannt, dass es da jenseits des C-Punks noch so'n paar Subgenres gibt! So was! Eine Auflistung in der Form, wie Scal sie geschrieben hat, habe ich allerdings noch nirgends entdecken können. Und Elfpunk hab' ich auch noch nie gehört. Die anderen Stilrichtungen (whatever) sind mir überwiegend bekannt. Und bescheuerte Namen haben sie auch.

Eigentlich isses aber alles ganz anders. Wie man in dem (komplett kopierten) Artikel von Scal nachlesen kann: (die Bilder habe ich aus purer Nächstenliebe hinzugefügt). Scal, go:

Steampunk: Während Cyberpunk futuristisch ist und den Fokus auf Hightech legt, ist Steampunk eher rückwärtsgewandt und setzt den Fokus auf veraltete Technologien, wie etwa Dampfmaschinen. Steampunk hat im allgemeinen einen viktorianischen Touch. Beispiel für dieses Genre: der Film “Wild Wild West”. (Bild: Georg Grie)


 

Dieselpunk: Ist ähnlich zu sehen wie der Steampunk, nur zeitlich in die Zeit zwischen den Weltkrieg anzusiedeln. Beispiele für dieses Genre: “Sky Captain and the World of Tomorrow“ sowie die Spielreihe “Crimson Sky” (Bild: aus der Dieselpunks-Community)


 

Biopunk: Ein weiterer Abkömmling des Cyberpunk ist der Biopunk. Hier wird gerne mit der Manipulation des Erbguts experimentiert, was zu recht düsteren Zukunftsvisionen führt. Beispiel für das Genre: Peter Watt’s “Starfish” (Bild: Szene aus der Oper zu "The Fly")


 

Clockpunk: Ist wiederum ein Abkömmling des Steampunk, hier ist die Technologie einen Schritt weiter als im Steampunk, hat aber immer noch diesen anachronistischen Touch. Beispiel für dieses Genre: “Mainspring” von Jay Lake  (Bild: Eric Poulton)


 Mythpunk: schafft den Brückenschlag zwischen einem post-modernen Schreibstil und Folklore. Beispiel für dieses Genre: Catherynne M. Valentes “The Labyrinth” (kein Bild)


Elfpunk: Hier werden Elfen in die Städte der Gegenwart, bzw. der Nahen Zukunft verfrachtet. Beispiele für das Genre: Holly Blacks in “Tithe: A Modern Faerie Tale”, Michael Swanwick’s “The Iron Dragon’s Daughter” und Gregory Maguires “Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West”. (Bild: Cover des H.Blacks Buch)


Splatterpunk:  Ist die Antwort auf  “weiche” Horrorgeschichten und zeichnet sich durch extreme Darstellungen von Gewalt aus. In den 1990ern Jahren stellte Paul M. Sammon zwei Splatterpunk Anthologien zusammen.  Der Terminus Splatterpunk ist aber mittlerweile aus der Mode geraten. (kein Bild)


Nanopunk: Auch ein direkter Nachkomme des Cyberpunk. Doch ist hier die Nanotechnologie kaum noch von Magie zu trennen. Beispiele für dieses Genre: Neal Stephensons “Diamond Age” (Bild: Izzy Medrano)


 

Greenpunk: Wird gerne als technikbewusste SciFi beschrieben, die einen Fokus auf “Green-Tech”, wie Co²-freie Energiegewinnung, die Menschheit hat die Klimaveränderung meist mit leichtem Erfolg gemeistert. Beispiel für das Genre: Bruce Sterling’s “Heavy Weather”.


Stitchpunk: Der jüngste Neuankömmling in der Punkfamilie ist Stitchpunk, der Begriff geht direkt auf Shane Acker’s “9″ zurück und findet Verwendung für Geschichten  gestrickte Helden in düsteren Welten. Dabei liegt das “Punk” eindeutig in der Ästhetik des Ganzen, mit einem recht düsteren Touch. Nach allem was ich bis jetzt von “9″ gelesen und  gehört habe, sieht es zumindest für mich nach genau meinem Stoff aus.


Primalpunk: Primalpunk ist die Bezeichnung eines recht neuen Genres. Es vereint das epische Drama aus Filmen wie DUNE: DER WÜSTENPLANET mit der steinzeitlichen Ästhetik eines CONAN: DER BARBAR zu einem endzeitlichen Überlebenskampf, der schließlich zu den Wurzeln der Evolution führt. Technologisch gesehen reichen einzelne Landstriche von urzeitlich, über unterentwickelt, zu fast schon cyberpunkiger Technologie. Diese wird aber unter dem Deckmantel der Mystik zu etwas, das im Empfinden der Menschen eher an magische Artefakte erinnert.


Scal, du Nerdschwein!

In den Comments zum Artikel wurde noch ergänzt:

Atompunk: (Das definiere ich jetzt mal. Hier!)


Und noch mal ich: Subgenres des Cyberpunks sind für mich: Atompunk, Biopunk und Nanopunk. Ganz einfach deshalb, weil die alle in der Zukunft angesiedelt sind. Meine Sci-Fi-Gehirnhälfte kann nur so denken. Die anderen betrachte ich als eigenständige Genres/Subkulturen. Und einige finde ich total überflüssig. Mythpunk; ist ja fast wie Shadowrun in noch schlimmer. Grundsätzlich würde ich auch behaupten, dass mir Storys aus den C-Punk-Subgenres besser in den Kram passen, als was mit Dampf und Rauch. Ich mag's halt lieber mit Laserlicht in den Schwertern. Faszinieren kann mich Steampunk aber auch. Dann aber doch eher Dieselpunk, welches ich wiederrum als Subgenre des Steampunks betrachte. Da röhrt's dann wenigstes ordentlich. Wenn schon, denn schon.

So ist das also mit den Punks. Sonst noch jemand 'nen Punk auf Lager?

…und wer jetzt auch nur ein ganz klein wenig neues erfahren konnte, der würdige dies nun bitte mit einem Jump in's Cyberpunk-Universum!

Neues in der Sidebar

Ich hab‘ mal was etwas umgebaut. In der Sidebar befindet findet sich nun die wichtigste, seriöseste und fabelhafteste Umfrage der jüngeren Zeitgeschichte. Und ein tolles Video. Beide Elemente werden in unregelmäßigen Abständen mit neuen lustigen Ideen befeuert. Oder so.

Wie aufregend. Schau‘ mal rein. Hein.

Wandertraum: Die Redwood’s

Ist das toll: Der passionierte National Geographic Explorer, Elefantenbezwinger und Dschungelheld Mike Fay ist durch die Redwood's gewandert. Ihr wisst schon; der Wald da; der mit'n dicken Bäumen; der an Arnie's Privatstrand. Und geschafft hat Mike sagenhafte 1800 Meilen (Meine Herren. Die armen Füße. Und so). Mitgebracht hat er natürlich keinen Küstenmammutbaum; die bei NatGeo haben aber dennoch einen tollen Reisebericht zusammengeflickt. Inklusive einer umwerfenden Fotogalerie.

Mmh. Schon was anderes, als so 'ne Spessart-Wanderung. Ich will in die Redwoods. Mal sehen.


Forbidden Dream: Ein Hobby-Cyberpunk-Kurzfilm

Meine Herren (Und die Damen natürlich auch)! Was sieht der Film nach Hobby aus. Jedenfalls geht’s um ’nen echten Run und um einige – viel zu gut gekleidete -, Runner. Gegen Minute sieben kommt dann auch noch ein echter Schock-Effekt hinzu. Juche. Der sehr effektvolle Schrei hat mich gerade fast wach gemacht.

Hier mal ein Auszug aus der YouTube-Beschreibung von cyberpunkreview.com:

It’s mid-21st century and Earth government begins an ambitious space exploration endeavor, but getting people to join the effort proves difficult… until they revive an old institution: Slavery

Ja,Ja. Die moderne Sklaverei. Da brauchste nicht mal die Zukunft für; ein Kreuzchen an der richtigen falschen Stelle und schon sind wir dem Szenario wieder ein Stückchen näher.


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