Wie man bemerkt haben könnte, ist hier nix mehr los. Das liegt daran, dass mit mir nix mehr los ist. Flasche leer, wie man so sagt. Da passt es mir gerade wunderbar in den Kram, dass ich jetzt zwei Wochen frei habe. In mir reift der Wunsch zu wandern. Gehen. Latschen. Wie auch immer. Wohin, das überlege ich mir dann, wenn ich losgegangen bin. Oder bis mir hier einer sagt: Da musste entlang wandern (Möglichst geradeaus. Ohne viel Verwirrung. Da hab’ ich grad’ jenuch von).
In der OP-Pause bin ich zwar nicht da, lege euch aber gerne ein paar Lieb-Links an’s Herz, die man sich ruhig mal ansehen kann muss.
Fernsehen of the Future: sevenload. Gerade ist der monsterfette Sony-Kanal online gegangen. Unfassbar.
Die Community, die das Netz in Naher Zukunft (noch mehr) aufmischen wird: CPC
Meine Suppenküche. Falls sie jemand noch nicht betreten hat: ChrisHeil.soup.io
Der Lex. Eine Quelle der Erstaunniss. Ich habe vorgestern das Redemption Song-Cover von Frau Wilson hier eingebaut. Und Lex hat hat dann daraufhin alle Coverversionen des Songs ausfindig gemacht. Alle. Alle die es je gegeben hat. Und wahrscheinlich auch alle, die es jemals geben wird. Internetkunst.
Hier kommt noch was grundsätzliches; dann eine kleine Beschreibung des Film. Grundsätzliches: Wer hier was anderes sehen will, als das, was ich vorzeige, der is’ mir drissegal. Das hier ist mein’s. Riecht so, schmeckt so, und sieht auch so aus. Morgen poste ich Hello Kitty. – Hirni! (DU weißt das ich dich meine) Hach.
Jetzt also ein paar Worte zum Film. Die stehen nämlich in der Beschreibung:
This films is a celebration of life that was inspired by David Eagleman’s book, Sum.
So graue Bilder. Und so voller Leben. Leider erhielt ich keine Antwort, ob ich eins davon klauen darf. So geht das. Trotzdem wunderbare Kontraste, die Michal Giedrojé zu einem gelungenen Ganzen zusammenführt. Lassen mich träumen. Schwebe-Bilder, irgendwie. Gespenstig-schwebend. Wenn ihr mir folgen könnt.
Utopien sind ja immer so ‘ne Sache. Wenn mir eine unterkommt, die ungefähr so was wie das hier beinhaltet: "Verdiene beim Fahrrad fahren Energie und nutze Diese als Zahlungsmittel für die anschließende Busfahrt", dann hat ’se bei mir schon ein Stein im Brett; find’ ich suppa; guck ich mir mal näher an.
The brief was basicly to look at the traffic situation in London for the year 2030. Our concept was to create a car-free-zone in the central of London, called London Garden. Inside this zone we developed a system created around bicycles.
..schreibt Marten Wallgren. Der hat sich den Spaß nämlich ausgedacht. Zusammen mit ‘nen paar Anderen. Und weil ich so begeistert bin, hier noch ein geklautes Bild. Danach dann der Link zu den weiteren Konzept-Kritzeleien.
Cassandra Wilson habe ich hier irgendwann schon mal erwähnt. Da ich aber schon wieder faul gelaunt bin, baller’ ich einfach das Video hier rein und sage: Cassandra Wilson’s Stimme ist pure Medizin. Und überhaupt.
Hach, da war doch was. Das neue Weblog des Unternehmens, welches unser aller Zukunft bestimmt, ist online. Und heißt jetzt auch ganz vornehm. Nicht mehr nur "sevenload-Blog". Sondern "inside sevenload". Und wisst ihr was? Ich liebe es jetzt schon. (Und das nicht nur, weil mein Raumschiff-Blog hier, in der inside-Linkliste steht, und die Interessierten die von da vorbeikommen, wahrscheinlich hier für immer in der Cyberhölle gefangen sein werden) Das wird ein Spaß.
Ein echter Durchbruch, möchte ich meinen. Ein Dammbruch vielleicht auch. Was auch immer:
Ja, wir wollen Euer Interesse und Eure Neugierde auf sevenload damit lenken. Zusätzlich planen wir einen besseren Einblick in unser Unternehmen zu geben, was vor allem durch glaubwürdige und authentische Kommunikation auf Augenhöhe mit Nutzern, Partnern und Freunden erfolgen soll. Der Schreibstil soll locker, spontan, authentisch, gerne Ich-bezogen und meinungsbildend-objektiv sein.
(Zwischenbemerkung: "Spontan und meinungsbildend-objektiv". Das bin ich ja gut drinne. Har ;)
Echt mal. Hier bei mir gegenüber hängt ein RWE Plakat mit sehr modernen, sehr eleganten, sehr schön aufgereihten und auf Hochglanz polierten Windkrafträdern drauf. Das Dingen nervt mich voll. Nicht mal wegen ihrem Scheiß-Schein-Image, dass die mir (vergeblich!) in’s Hirn pressen wollen. Sonder einfach deshalb, weil’s total dämlich aussieht, so ein Windrad in der Stadt. Ich könnte den Laden (RWE) jetzt von allen Seiten auseinander nehmen. Scheiß-Image, Aufsichtsrat-Skandälchen, Populismus, meine längst vergessene Rechnung (die viel zu hoch war!); egal was; nachher mach’ ich mich ja doch wieder zum Affen.
Ich Affe habe jedenfalls gerade zwei tolle "RWE-Korrektur-Videos" entdeckt.