
Hach, wie unchristlich.
Weiterhin ein schmerzfreies Osterfest, allerseits!
HIer gesehen: grinding.be

Hach, wie unchristlich.
Weiterhin ein schmerzfreies Osterfest, allerseits!

An dieser Stelle wäre durchaus ein wildes durcheinanderwerfen von Anglizismen und Ausrufen der Freude angemessen. Machen wir doch einfach mal: Fuckin‘ incredible awesome hot Retro-Shit! Damn! Na? Liegt uns nicht, stellen wir fest. Daher: Verfickt unglaublich ehrfürchtig heiße Retro-Scheiße! Verdammt! Na? Besser? Es geht so, ne? Was wollte ich sagen? Ah: Schaut euch die gesammelten Bilder der Junkyard Dogs bei Flickr an! Warum? Na weil: Voll Retro und richtig wohltuend für die Seele und so. Oben zu sehen ist das Auto, was mich zu dem machte, was ich heute bin. Unser KITT war immer eine graue Mülltonne. Und unsere Bonnie sah besser aus, als in echt.
Im Flickr-Set finden sich solche Perlen wieder, wie das tschechisches Solaris-Poster. Oder der erste und originale Packshot von "Syndicate". Eine Bildersammlung, die mich wirklich emotional berührt. Eine Zeitreise, gewissermaßen. Auch etwas Heavy Metal ist wieder mit dabei! (Ich will diesen Button haben!)

Yeah! Liebe Freunde des gepflegten Cyberpunks. Die Boom! Studios beleben Blade Runner wieder. Die unvergessene Novelle von Philip K. Dick "Do Androids Dream Of Electric Sheep?" (Blade Runner und so, ihr wisst schon) wird als 24-Teiliger Comic erscheinen. Ich freu‘ mir gerade ein Loch in’s Knie. Das Ellis irgendwie mit drinhängt macht mich doppelt glücklich.
Wenn das Comic hält, was sein Cover verspricht…. dann wird das was. Und wie immer kann ich nicht anders:
All’ diese Momente werden verloren sein in der Zeit wie Tränen im Regen. Zeit zu sterben

Ein toller Remix: Cousin Cole’s Bad Desire Mix von Bruce Springsteen’s "I’m On Fire"
Biddesehr:
Und lasst die Sonne rein.

In der Gallery 1988 befindet sich jede Menge Kunst. Eine große Anzahl von unterschiedlichen Malern und anderen Schaffenden hat sich dort versammelt. Und eins verbindet sie alle. Das Thema TV-Serien. Oben zu sehen ist ein Werk von Tim Tomkinson und es nennt sich The Alf-Files. Mir gefällt’s. Aber die Galerie bietet viel mehr. Guckt mal rein, ich mach‘ mal Heia.
Für den Heavy Metal Fan. Ich verweise jetzt einfach mal auf René’s Beitrag. Denn da habe ich schon genug herumgefanboyt. Da isser. Hier füge ich hinzu: Ich hab‘ ein Flickr-Set mit weiteren Covern gefunden. Und: Ich hab‘ noch eingepackte HM2K-Actionfiguren hier rumstehen. Lord Tyler ist auch dabei. So!
Bei netzwertig.com zieht man folgendes Fazit:
Googles Allmacht kann nur noch von der Seite disruptiert werden. Durch Facebook etwa. Oder Social Media allgemein.
Oder von einem Terminator auf unserer Seite.

Hier folgt nun eine Aneinanderreihung der besonderen Vorkommnisse im Leben des Herrn Doktors, die ihn dazu bringen, die folgenden Zeilen zu aufwühlenden Themen ins Cyberspace zu tippseln. Er kann einfach nicht anders. Gewissermaßen.
Dazu meine Anmerkung. Evolution bedeutet Überleben. Früher waren die Menschen weniger aufgeklärt und hatten Angst vor Flüchen, Magie und Hexen. Diese Angst sitzt in uns. Und wenn jemand ein Kind nicht verfluchen will, so hat dies nichts mit Religion zu tun. Sondern mit mit uralten (überholten/überholungswürdigen) Instinkten. Mit dem Wissen, welches sich der durchschnittlich interessierte Mensch der Neuzeit angeeignet hat, ist er sehr gut gewappnet, gegen seine eigene Angst vor Hexen und Flüchen. Kommt das eigene Überleben allerdings wieder ins Spiel; also das Kind; so handelt er wieder evolutionär und instiktiv; aber immer noch nicht religiös. Denn: Kind -> Fluch -> Angst -> Instinkt. Und andersrum: Instinkt -> Angst -> Dogmata -> Religion -> Unwissen. Oder so ähnlich. Und ein Pro-Argument für irgendwas ist das mal sowas von überhaupt nicht.
Nach der Talkshow beschloss ich einige meiner Gedanken zu diesem aufwühlenden Thema ins Cyberspace zu tippseln.
Und tat es nicht.
Die da wären:
Kurz dachte ich darüber nach, in welcher Hölle ich wohl schmoren werde, wenn an dem ganzen christlichen Gott-Dingens etwas dran sein sollte. Dann bekam ich Hunger auf ein Brötchen mit Mett, Zwiebeln, Pfeffer und Chilli-Senf. Danach beschloss ich einige meiner Gedanken zu diesem aufwühlenden Thema (nicht das Mettbrötchen!) ins Cyberspace zu tippseln.
Und tat es nicht.
Als Anfang sollen in drei Städten (Berlin, Köln und München) Busse beschriftet werden, die öffentlich bekunden, dass eine nicht-religiöse, aufgeklärte Weltsicht eine positive Möglichkeit darstellt. Nicht-Religiöse, Agnostiker und Atheisten sollen wahrnehmen können, dass sie nicht alleine sind. Sie sollen mutiger werden, sich gegen religiösen Hochmut zur Wehr zu setzen und sich in die öffentlichen Debatten einzumischen. Das Leben ohne einen Gott kann eine Bereicherung sein: angstfrei, selbstbestimmt, bewusst, tolerant und frei von Diskriminierungen.
Rouven listet drüben die Städte auf, die wohl Schiss vor’m lokalen Amokläufer-Pfaffen haben. Ich komme zu der Annahme, weil sie die Kampagne offiziell abgelehnt haben. Hier die feigsten Städte (bzw. deren Verkehrsbetriebe) der Welt:
Nach dem studieren von Rouvens Artikel beschloss ich einige meiner Gedanken zu diesem aufwühlenden Thema ins Cyberspace zu tippseln.
Und das tu‘ ich jetzt auch:
Ihr feigen Dreckssäcke!
Schlaft trotzdem gut.