Piraten. Graffiti-Radios. QR-Codes. Wuuha!


Un-glaub-Lich. Was wir (ich verbrüdere mich gerade verbal und mental mit allen Piratensendern dieser Welt!) heutzutage alles für Möglichkeiten haben, "das System zu hacken und zu knacken". Eine andere Wortwahl geht einfach nicht mit dem zusammen, was ich da gerade gesehen habe. Der Knaller. Genau wegen solcher Sachen verteufele ich alle Hirnis die mir was von "Ähh,…die Technik" oder auch "Ähh,..das Internetz" erzählen wollen.

Spread the Word, revoltiere -freundlich aber bestimmt!-, gegen bestehende  Strukturen; geh‘ raus; mach was; und sein es nur das Einrichten eines knuddeliges Weblogs in dem du weiteren tollen Aktionen eine Plattform bieten kannst; ein Sprachrohr sein kannst; sei es auch erstmal noch winzig und leise. Umsonst ist es nicht!


Irre: Bekanntlich gibt es in einigen Städten dieser Welt sogenannte Piratenradiosender. (Ich las mal ein Buch über London, bzw. über die dort ansässigen Piratensender: …der Hammer, habe nur leider vergessen wie es hieß…) Diese "Schwarz-Sender" nutzen vorhandenen Radiowellen um ihr eigenes – oftmals sehr gut hörbares- Programm in die Köpfe der Menschen zu senden. Diese Art der illegalen Sendungsmacherei wird natürlich nicht als Kavaliersdelikt geahndet, sondern (zumindest in England) hart bestraft.

So. Zum Video: Der Kerl hat sich gedacht: "Ich sehe Parallelen zwischen Stencil-Graffiti und Piratenradios. Auch finde ich diese neumodischen QR-Codes sehr nützlich. Wie kann ich den Piratensendern in meiner Stadt was gutes tun; diese vor Strafverfolgung schützen und darüber dann noch ein spitzenmäßiges Video drehen?"

I found a connection between graffiti and pirate radio. Both of these art expressions hack into public facilities. In the case of graffiti, the hacker uses the wall. In case of pirate radio, the hacker uses public radio waves illegally. It can be said that pirate radio is sound graffiti and I would like to propose to combine these two methods of graffiti; The artist can spray a QR code (two-dimensional bar-code) in the street with a stencil. Then when people who find the graffiti take a snapshot of the code with a mobile phone they can find the radio station through the internet.

Ich bin baff:

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6 thoughts on “Piraten. Graffiti-Radios. QR-Codes. Wuuha!

  1. dlc sagt:

    Das ist ja wirklich cooler Scheiß. Andererseits: wenn man einfach die Domain sprühen würde, würden es wahrscheinlich mehr Leute schnallen… ;)

  2. pasQualle sagt:

    Wenn ich das richtig verstehe, will er durch die QR-Stencils auf eine Webseite verweisen auf welcher dann die Piratenradiofrequenz steht oder?
    Er hat vergessen zu bedenken, dass, wenn sich das etablieren sollte, auch Polizisten an QR-Reader rankommen und somit gleich wissen auf wen diese Webseite läuft, bzw. in welchem Frequenzbereich sie zu suchen haben.

  3. Marco sagt:

    Das erinnert mich entfernt an diese Geschichte mit den an Häuserwände gespühten Symbolen, die verraten, das die Bewohner ihr W-Lan nicht verschlüsselt haben *g*
    Find ich ne gute Idee eigentlich, aber pasQualle hat das Problem daran ja schon ausgeführt… blöde sind die Gesetzeshüter ja nicht…

    Aber könnten die nicht einfach gleich nen Webradio machen? *g*

  4. Le Suedois sagt:

    hallo,
    sehr cooler blog muss ich sagen! Ich hab letztes jahr einen stencil gemacht für ein projekt das dann leider ein rohrkrepierer geworden ist. Aber wer nichts versucht kann ja bekanntlich nichts falsch machen!
    gruss, simon

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