Jan 31 2009

Pixiv! Meine neue Welt!

Chris


Von "Pixiv" habe ich hier schon mal so gequasselt; einfach so nebenher. Dabei ist es so: Ich liebe diese Website. Auch wenn ich kein Wort verstehe und bisher nur erahnte, dass es sich um eine Plattform für (angehende) Künstler handelt. Gefühlte zweimal in der Woche surfe ich dort vorbei um mich an den Bildern auf der Mainpage zu ergötzen. Nun habe ich die äußerst unterhaltsame Anmeldeprozedur hinter mich gebracht. Und das ging so:

Pixiv so:
たらやだなぁ。

Ich so:
Du knüsselijehn Tüppes doah.

Und so einigten wir uns auf ein Unentschieden und werden in Zukunft gut zusammenarbeiten.


Ich habe genau zwei Profile durchgeguckt um bei diesem zu landen: Kyakkun
Knaller. Bald mehr von Pixiv und mir.


Jan 30 2009

Greenpeace und die Bäume

Chris


Greenpeace macht diese Werbung und ich kann jetzt mit einem beruhigten Lächeln ins Wochenende starten. Morgen geht’s zum Brunch; zwar ohne Bäume; aber die Idee ist trotzdem gut. Die des Werbekonzepts, mein’ ich jetzt. Gute Nacht.
Die haben’s gemacht:

  • Advertising Agency: LINKSUS, Beijing, China
  • Creative Director: Polar.Qiao
  • Art Director: Polar.Qiao, Luo Ze
  • Copywriter: Han YuYang
  • Photographer: Hui Jing
  • December 2008

Hier gibt es weitere Infos dazu: adsoftheworld.com


Jan 30 2009

Mats Minnhagen’s Paralleluniversen!

Chris



Der Herr Minnhagen hat mich gerade aus diesem wunderschönen Büroraum in eine fast noch wunderschönere (Hihi) Fantasy-Welt teleportiert. Der Detailreichtum seiner Bilder sucht seinesgleichen und das stöbern durch sein Portfolio macht quasi süchtig, auch wenn seine Galerie nicht die allergrößte ist, die einem so unterkommt.

Dennoch; wenn der weitere Bilder wie das da oben malt, dann wird der mal ein ganz ganz Großer! Wenn er das nicht schon ist; was ich auf die Schnelle seinem devArt-Profil nicht entnehmen kann. Bevor ich mich noch völlig in seinen Welten verliere, gehe ich jetzt mal ‘ne Tzupp essen. (Suppe). Bis später.


Solange, geht es hier weiter: minnhagen.deviantart.com


Jan 29 2009

Gore-Day! Ein klein wenig…

Chris

Bild hier gesehen: nickpapageorgia.blogspot.com

Nicht das ich heute fies drauf wäre, quatsch, echt nicht. Nur spuckte mir das Internetz gerade einige unansehnliche Dinge entgegen denen ich einfach nicht ausweichen konnte. Nämlich das Auge da oben. Was mich schon ziemlich kirre macht. Sowie:

Röntgenbilder: Mit Bildern von Menschen die sich 40kg Koks in den Hintern stopfen lockt man keinen Zollbeamten mehr hinter seinem Grenzhäuschen hervor; ist klar. Hier sind aber auch einige der härteren Gangart dabei: oddee.com


Mörderisches Designer-Spielzeug: cluttermagazine.com

Sharky. Wundervoll. Gemacht von: Pablo Matteoda aus Argentinien. Hier gesehen: designboom.com

Gore-Day-Ende.

Jan 29 2009

Children of Men – Was kommt danach?

Chris


Der Film "Children of Men" war für mich eine echte Überraschung. Die Szenen in denen man mal ein cyberpunked-England zu sehen bekam, waren zwar wenige, dafür aber erstklassig inszenierte. Auch das Storytelling rund um "das Mankind-Baby" fand ich sehr ansprechend und recht gut durchdacht. Nun wird bei "amctv" darüber spekuliert was wohl "The next Children of Men" sein könnte.

Einige Buchvorlagen werden dort als "verfilmbar" deklariert und werden von den Lesern und Bloggern dort drüben als "possible" gehandelt. Grund für diesen Beitrag ist der Folgende:

Ich werde jeden Hollywood-Affen in den Pavaianhintern treten der "Snow Crash" verfilmen will!

…was ich mir ehrlich gut vorstellen kann, dass wäre zum Beispiel ein Remake des Tarkovsky Klassikers: "Stalker". Dieses Remake dann schön in ein aktuelles Near-Dark-Future-Setting portieren; und schwupps; hat man gleich jede Menge Fans, Anhänger und Fanatisten in einem Rutsch im Sack.

Das war’ s auch schon. Fast: Keine "Snow Crash-Verfilmung". Bitte. Danke!


Hier zur hochinteressanten Diskussion, bzw. zum "Next-Children of Men"-Vorschlagsartikel: amctv.com


Jan 28 2009

Piraten. Graffiti-Radios. QR-Codes. Wuuha!

Chris


Un-glaub-Lich. Was wir (ich verbrüdere mich gerade verbal und mental mit allen Piratensendern dieser Welt!) heutzutage alles für Möglichkeiten haben, "das System zu hacken und zu knacken". Eine andere Wortwahl geht einfach nicht mit dem zusammen, was ich da gerade gesehen habe. Der Knaller. Genau wegen solcher Sachen verteufele ich alle Hirnis die mir was von "Ähh,…die Technik" oder auch "Ähh,..das Internetz" erzählen wollen.

Spread the Word, revoltiere -freundlich aber bestimmt!-, gegen bestehende  Strukturen; geh’ raus; mach was; und sein es nur das Einrichten eines knuddeliges Weblogs in dem du weiteren tollen Aktionen eine Plattform bieten kannst; ein Sprachrohr sein kannst; sei es auch erstmal noch winzig und leise. Umsonst ist es nicht!


Irre: Bekanntlich gibt es in einigen Städten dieser Welt sogenannte Piratenradiosender. (Ich las mal ein Buch über London, bzw. über die dort ansässigen Piratensender: …der Hammer, habe nur leider vergessen wie es hieß…) Diese "Schwarz-Sender" nutzen vorhandenen Radiowellen um ihr eigenes – oftmals sehr gut hörbares- Programm in die Köpfe der Menschen zu senden. Diese Art der illegalen Sendungsmacherei wird natürlich nicht als Kavaliersdelikt geahndet, sondern (zumindest in England) hart bestraft.

So. Zum Video: Der Kerl hat sich gedacht: "Ich sehe Parallelen zwischen Stencil-Graffiti und Piratenradios. Auch finde ich diese neumodischen QR-Codes sehr nützlich. Wie kann ich den Piratensendern in meiner Stadt was gutes tun; diese vor Strafverfolgung schützen und darüber dann noch ein spitzenmäßiges Video drehen?"

I found a connection between graffiti and pirate radio. Both of these art expressions hack into public facilities. In the case of graffiti, the hacker uses the wall. In case of pirate radio, the hacker uses public radio waves illegally. It can be said that pirate radio is sound graffiti and I would like to propose to combine these two methods of graffiti; The artist can spray a QR code (two-dimensional bar-code) in the street with a stencil. Then when people who find the graffiti take a snapshot of the code with a mobile phone they can find the radio station through the internet.

Ich bin baff:


Jan 27 2009

Ich habe Leser. Ich bin vernetzt. Woah ey!

Chris


Scheint ja derzeit schwer angesagt zu sein:

  • "Ich habe fast 12 Leser. Davon haben sogar 2 den RSS-Feed abonniert"
  • "Ich bin aktiv bei FacebookVZTwitterStreamingAgGmbH. Connected mich"
  • "Ich bin in der xyz-Chartliste von Platz zwölfundneunzig auf Platz dröflundvierzig gerutscht".
  • "Passt auf wie toll man Online-Reputationsmanagement-betreiben kann. Guckt her!" 

Herrje. Ich bin niemand der übers bloggen schreibt, geschweige denn sich negativ über andere Selbst-Inszenierer äußern würde. In dieser Woche haben allerdings drei vier Weblogs die ich gerne lese (gelesen habe...Edit: !?) sowas von megamäßig und total verkackt fast beinahe ungefähr verkackt bei mir. Ja, ein Tweet das man jetzt beim neuen Ultra-Dienst angemeldet ist, der tut nicht weh. Kontextbezogene Links zu den eigenen Web-Profilen auch nicht.

Diese Art der Selbstbeweihräucherung allerdings ist einfach nur ballaballa. Solche Artikel und Aufrufe (die wirklich keine Sau interessieren!) dringen in mein Gehrins wie ein iggeliges Störgeräusch; ein Sound der sich so anhört wie das Bild oben aussieht. –> Grrschhtkkzzrrrzzmannoeywassssolldasbloss

Hey! …ich bin auch vernetzt, connected, gerankt, gepimpt, reputiert  und lese mich total gerne selber!

Im Internetz! Und wenn ich mich selber ganz gut leiden kann, dann finde ich auch alle meine Profile, Dienste und Tools. Wie von Zauberhand.

Irre, wa?


Jan 27 2009

Mangajet!

Chris


Der Manga-Flieger. Inklusive Manga-Archiv, Teeservice, einem 60-Zoll-Bildschirm und ein paar Blue-Ray-Playern. Ahso; ‘nen Pilot hat das Teil auch. Bestimmt.  ;)


Hier gesehen: animenarutard.blogspot.com